Tansania
Tansania vereint die ultimativen Afrika-Erlebnisse: Die Serengeti-Migration, den Kilimandscharo, den Ngorongoro-Krater und die Gewürzinsel Sansibar. Safari und Strand in einer Reise.
Hauptstadt
Dodoma
Sprache
Swahili, Englisch
Währung
Tansania-Schilling (TZS)
Zeitzone
UTC+3
Flugzeit ab DE
ca. 9–10 Stunden
Einreise
Reisepass, Visum bei Ankunft
Top 5 Highlights in Tansania
Die Orte, die du auf keinen Fall verpassen darfst.
Serengeti
Die große Migration: 2 Millionen Gnus, Zebras und Gazellen ziehen durchs Land.
Kilimandscharo
Afrikas höchster Berg (5.895m): Besteigung in 5-9 Tagen möglich.
Ngorongoro-Krater
Der größte Vulkankrater der Welt – ein natürliches Amphitheater voller Wildtiere.
Sansibar
Gewürzinsel: Stone Town, weiße Strände, türkises Wasser und Dhow-Boote.
Tarangire
Baobab-Bäume, große Elefantenherden und weniger Touristen als in der Serengeti.
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Beste Reisezeit für Tansania
Empfohlene Reisezeit
Juni–Oktober (Safari), Dez–März (Strand)
Sommer
25–30°C
Winter
20–28°C
Was kostet ein Urlaub in Tansania?
Durchschnittliche Kosten pro Person und Tag (ohne Flug)
Budget
80–120€ (inkl. Safari)
Hostel, Streetfood, ÖPNV
Mittelklasse
150–300€
Hotel, Restaurant, Ausflüge
Luxus
300–800€
Boutique-Hotel, Fine Dining
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Entdecke Tansania
10 Regionen, Städte und Highlights in Tansania
Städte
Arusha
Arusha ist das Tor zu Tansanias legendären Nationalparks und liegt dramatisch am Fuße des Mount Meru mit Blick auf den Kilimandscharo. Die geschäftige Stadt ist Ausgangspunkt für Safaris in die Serengeti, den Ngorongoro-Krater und den Tarangire-Nationalpark. Das angenehme Höhenklima auf 1.400 Metern und die pulsierende Kulturszene machen Arusha zu mehr als nur einem Durchgangsort.
Daressalam
Daressalam, Tansanias größte Stadt und wirtschaftliches Herz, liegt am Indischen Ozean und ist das Tor zu einigen der größten Naturwunder Afrikas: Serengeti, Kilimandscharo, Ngorongoro-Krater und die Gewürzinsel Sansibar. Die ehemalige Hauptstadt (der Regierungssitz wurde nach Dodoma verlegt) pulsiert mit ostafrikanischer Energie: der Kariakoo-Markt ist ein überwältigendes Gewimmel aus Gewürzen, Stoffen und tropischen Früchten. Die Slipway und Oysterbay-Strände bieten Restaurants am Wasser mit frischen Meeresfrüchten. Die Architektur erzählt von der deutschen und britischen Kolonialzeit — der Askari-Gedenkstein und die lutherische Kirche stammen aus der Deutsch-Ostafrika-Ära. Der Nationalmuseum beherbergt die ältesten Hominiden-Funde Afrikas. Daressalam bedeutet "Hafen des Friedens" auf Arabisch und verbindet afrikanische, arabische und indische Einflüsse zu einer einzigartigen Stadtkultur.
Dodoma
Dodoma ist die offizielle Hauptstadt Tansanias — obwohl die meisten Menschen Daressalam für die Hauptstadt halten. Auf 1.100 Metern Höhe in der semi-ariden Zentralregion gelegen, hat die Stadt ein ganz anderes Flair als das tropische Daressalam. Die Kondoa Irangi Rock Paintings (UNESCO-Welterbe), 150 km nördlich, zeigen 2.000 Jahre alte Felsmalereien der Sandawe und Hadza — eine der bedeutendsten Fundstätten afrikanischer Felskunst. Dodoma selbst ist beschaulich: Die Weinregion rund um Dodoma — ja, Tansania hat Wein — produziert seit der italienischen Kolonialzeit Weine aus lokalen Trauben. Die Isimila Stone Age Site (20 km südlich) bewahrt 300.000 Jahre alte Faustkeile und spektakuläre natürliche Sandsteinsäulen. Die Stadt ist ein Sprungbrett in die Wildnis: Der Ruaha-Nationalpark (Tansanias größter Park mit den meisten Elefanten) liegt 4 Stunden südwestlich, und die Hadzabe-Buschleute am Eyasi-See leben 3 Stunden nördlich noch immer als Jäger und Sammler.
Stone Town
Stone Town ist das lebendige Herz Sansibars — ein Labyrinth aus engen Gassen, geschnitzten Holztüren, arabischen Bogenhaüsern und orientalischen Bazaren, das als UNESCO-Welterbe die kulturelle Verschmelzung Afrikas, Arabiens, Indiens und Europas auf engstem Raum erlebbar macht. Die Altstadt der Gewürzinsel ist ein sinnlicher Rausch aus Düften, Farben und Geschichten. Die über 500 kunstvoll geschnitzten Holztüren sind Stone Towns berüehmtestes Symbol: Indische Türen mit Messingbeschlägen, arabische mit Spitzböegen, Omanische mit massiven Holzbalken — jede Tür erzählt die Herkunft und den Wohlstand ihres einstigen Besitzers. Manche sind über 200 Jahre alt und stehen heute unter Denkmalschutz. Der Darajani-Markt ist das pulsierendes Zentrum: Gewürze — Nelken, Zimt, Kardamom, Vanille, Muskatnuss — stapeln sich in farbenpräechtigen Pyramiden, wäerend Fischer den Fang des Morgens auslegen und Fraün in bunten Kangas feilschen. Sansibar war jahrhundertelang das Zentrum des Gewürzhandels, und der Duft durchzieht noch heute jede Gasse. Freddie Mercurys Geburtshaus in der Kenyatta Road erinnert daran, dass der Queen-Sänger 1946 als Farrokh Bulsara in Stone Town geboren wurde. Das ehemalige Haus trägt eine Gedenktafel, und Fans aus aller Welt pilgern hierher. Die Forodhani Gardens am Ufer verwandeln sich jeden Abend in den berühmtesten Street-Food-Markt Ostafrikas: Sansibar-Pizza, gegrillter Oktopus, Zuckerrohr-Saft und frische Meeresfrüechte werden an Ständen unter Lichterketten serviert, wäerend die Sonne im Indischen Ozean versinkt.
Nationalparks
Kilimandscharo
Der Kilimandscharo, mit 5.895 Metern Afrikas höchster Berg und der höchste freistehende Berg der Welt, ist ein Traum für jeden Bergsteiger — und einer der wenigen "Seven Summits", der ohne technische Klettererfahrung bestiegen werden kann. Der Berg durchquert fünf Klimazonen: vom tropischen Regenwald über Heide und Moorland bis zur arktischen Gipfelzone mit Gletschern. Der Uhuru Peak, der höchste Punkt, bietet bei Sonnenaufgang einen der emotionalsten Momente, die ein Mensch erleben kann — der Blick über die Wolkendecke über Afrika. Es gibt mehrere Routen: Die Marangu-Route ("Coca-Cola-Route") ist die klassische, die Machame-Route ("Whiskey-Route") die beliebteste, und die Lemosho-Route bietet die besten Akklimatisierungschancen. Der Nationalpark rund um den Berg ist UNESCO-Welterbe und beherbergt Elefanten, Büffel und Colobus-Affen in den unteren Waldgebieten.
Ngorongoro-Krater
Der Ngorongoro-Krater in Tansania ist der größte nicht mit Wasser gefüllte Caldera der Welt und eines der spektakulärsten Naturwunder Afrikas. Der 19 Kilometer breite Krater bildet ein natürliches Amphitheater, in dem eine unglaubliche Dichte an Wildtieren lebt — vom majestätischen Löwen bis zum seltenen Spitzmaulnashorn. Rund 25.000 große Säugetiere bewohnen permanent den Kraterboden, darunter die höchste Raubtierdichte Afrikas. Löwen, Leoparden, Geparden, Hyänen und Schakale jagen hier Gnus, Zebras, Büffel und Gazellen. Die wenigen verbliebenen Spitzmaulnashörner Tansanias finden im geschützten Krater eine ihrer letzten Zufluchtsstätten. Eine Safari im Ngorongoro ist die beste Chance in Ostafrika, alle „Big Five" an einem einzigen Tag zu sehen. Die Kraterwände ragen 600 Meter über dem Boden auf und sind mit üppigem Bergwald bedeckt. Am Morgen, wenn der Nebel durch die Baumwipfel zieht und die ersten Sonnenstrahlen den Kraterboden erreichen, entfaltet sich ein Schauspiel von solcher Schönheit, dass es einem den Atem raubt. Der Empakaai-Krater in der Nähe, mit seinem smaragdgrünen See voller Flamingos, ist ein weiterer Geheimtipp. Das Ngorongoro Conservation Area ist nicht nur ein Wildtierparadies, sondern auch Heimat der Massai, die hier seit Jahrhunderten mit ihren Rinderherden leben. Die Koexistenz von Wildtieren und Hirtenvolk ist weltweit einzigartig und macht das Schutzgebiet zu einem UNESCO-Welterbe in gleich zwei Kategorien: Natur und Kultur. Ein Besuch in einem Massai-Dorf (Boma) bietet Einblicke in eine faszinierende Lebensweise, die sich über Jahrtausende kaum verändert hat. Der Ngorongoro liegt strategisch zwischen dem Serengeti-Nationalpark im Westen und dem Lake Manyara im Osten — ideal als Teil einer mehrtägigen Safari-Route. Die Olduvai-Schlucht am Rand des Kraters ist die „Wiege der Menschheit", wo einige der ältesten Hominiden-Fossilien der Welt gefunden wurden.
Serengeti
Die Serengeti in Tansania ist der Inbegriff der afrikanischen Safari und eines der letzten großen Oekosysteme, in dem sich das Drama der Wildnis noch in seiner vollen Wucht entfaltet. Über 30.000 Quadratkilometer endloser Grasebenen, durchzogen von Akazienweldern und Flussläufen, beherbergen die größte Konzentration an Großsäugetieren auf der Erde. Die Große Migration ist das spektakulärste Tierschauspiel des Planeten: Über 1,5 Millionen Gnus, 200.000 Zebras und Hunderttausende Gazellen ziehen in einem ewigen Kreislauf durch die Serengeti auf der Suche nach frischem Gras und Wasser. Die dramatischen Flussüberquerungen des Mara-Flusses zwischen Juli und Oktober, wo Krokodile laürn und die Herden sich todesmutig ins Wasser stürzen, gehören zu den intensivsten Naturerlebnissen überhaupt. Neben der Migration beheimatet die Serengeti die größte Löwenpopulation Afrikas, Leoparden, Geparden, Elefanten, Giraffen und über 500 Vogelarten. Luxus-Safari-Camps und mobile Zeltlager folgen den Herden durch die Jahreszeiten und bieten Wildtierbeobachtung auf höachstem Niveau. Heiissluftballonfahrten bei Sonnenaufgang über die endlosen Ebenen sind ein einmaliges Erlebnis. Die Serengeti lässt sich ideal mit dem Ngorongoro-Krater und dem Kilimandscharo kombinieren.
Inseln
Mafia Island
Mafia Island ist Tansanias bestgehütetes Geheimnis — eine tropische Insel 160 km südlich von Sansibar, die kaum ein Tourist auf dem Radar hat, aber zu den besten Tauchrevieren Ostafrikas gehört. Der Mafia Island Marine Park, der die gesamte Südküste umfasst, schützt ein riesiges Korallenriff-Ökosystem mit über 400 Fischarten. Zwischen Oktober und März besuchen Walhaie die Gewässer vor Mafia — bis zu 12 Meter lange, sanfte Giganten, mit denen man im flachen Wasser schnorcheln kann. Es ist eines der zuverlässigsten Walhai-Reviere der Welt und deutlich weniger überlaufen als andere Hotspots. Die Insel selbst ist ein Mosaik aus Kokospalmen, Mangrovenwäldern, Cashew-Plantagen und winzigen Fischerdörfern, in denen das Leben seit Jahrhunderten kaum verändert scheint. Kilindoni, der Hauptort, besteht aus einer Handvoll staubiger Straßen, einem Markt und dem Fähranleger. Die Chole Bay im Südosten bietet geschütztes, kristallklares Wasser zum Schnorcheln. Die vorgelagerte Chole Island beherbergt die atmosphärischen Ruinen einer mittelalterlichen Swahili-Handelsstadt, überwuchert von riesigen Baobabs. Mafia ist nichts für Luxusurlauber — es ist ein Ort für Abenteurer, Taucher und Reisende, die das echte, ungeschminkte Ostafrika suchen.
Pemba
Pemba ist die nördliche und weniger bekannte Schwesterinsel von Sansibar — und genau das macht ihren Reiz aus. Während Sansibar jährlich Hunderttausende Touristen anzieht, bleibt Pemba ein Geheimtipp für Taucher, Naturliebhaber und Reisende, die das authentische ostafrikanische Inselleben suchen. Die Unterwasserwelt vor Pemba gehört zu den besten Tauchrevieren Ostafrikas: der Pemba Channel erreicht Tiefen von über 800 Metern und erzeugt Strömungen, die Großfische, Mantarochen, Walhaie und sogar Hammerhaie anlocken. Das Misali Island Marine Conservation Area bietet unberührte Korallenriffe mit über 300 Fischarten — Schnorcheln und Tauchen auf Weltklasse-Niveau. Pemba trägt den Beinamen "Die grüne Insel": üppige Nelkenplantagen, Reisfelder, Mangrovenwälder und tropischer Regenwald bedecken das hügelige Terrain. Die Insel produziert den Großteil der weltweiten Nelkenernte, und der Duft durchzieht die gesamte Atmosphäre. Chake Chake, die Hauptstadt, ist ein verschlafenes Städtchen mit arabischer Architektur, bunten Märkten und einer Ruine aus der portugiesischen Kolonialzeit. Die Ngezi Forest Reserve im Norden beherbergt den letzten ursprünglichen Regenwald der Insel mit dem seltenen Pemba Flying Fox — einem endemischen Flughund.
Sansibar
Sansibar, die Gewürzinsel vor der Küste Tansanias im Indischen Ozean, verzaubert mit türkisblaüm Wasser, puderweißen Stränden und einer faszinierenden kulturellen Mischung aus afrikanischen, arabischen, indischen und europäischen Einflussen. Stone Town, die historische Altstadt, ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und ein Labyrinth aus engen Gassen, geschnitzten Holztüren und ehemaligen Sultanspaalästen. Die Strände der Ostküste rund um Nungwi und Kendwa gehören zu den traumhaftesten des Indischen Ozeans: Kristallklares Wasser, Kokospalmen und spektakuläre Sonnenuntergänge bieten das perfekte Tropenparadies. Bei Ebbe wandern Einheimische durch knöheltiefes Wasser zu vorgelagerten Sandbänken, während die Fraün Seetang für die Kosmetikproduktion ernten — ein einzigartiges Bild. Sansibars Beiname Gewürzinsel verdankt sie dem Anbau von Nelken, Zimt, Muskatnuss, Vanille und schwarzem Pfeffer. Gewürztouren führen durch duftende Plantagen, wo man exotische Früchte direkt vom Baum probieren kann. Das Forodhani Gardens Night Food Market in Stone Town ist ein abendliches Streetfood-Fest mit frischem Fisch, Sansibar-Pizza und Zuckerrohrsaft. Delfintouren vor Kizimkazi und Schnorcheln vor Mnemba-Atoll ergänzen das Angebot. Dezember bis März und Juni bis Oktober sind die besten Reisemonate.
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Tansania gehört zu den beliebtesten Reisezielen in Afrika und begeistert mit Safari, Natur, Abenteuer und vielem mehr. Die beste Reisezeit für Tansania ist Juni–Oktober (Safari), Dez–März (Strand), wenn das Wetter ideal für Erkundungstouren und Erholung ist. Mit einem Tagesbudget ab 80–120€ (inkl. Safari) (Budget) bis 300–800€ (Luxus) ist Tansania für verschiedene Reisebudgets geeignet.
Von der Hauptstadt Dodoma aus lässt sich Tansania hervorragend erkunden. Die Landessprache ist Swahili, Englisch, die Währung Tansania-Schilling (TZS). Ab Deutschland erreichst du Tansania in ca. 9–10 Stunden. Ob du die kulinarischen Highlights wie Ugali, Nyama Choma, Pilau probieren, die Top-Sehenswürdigkeiten besuchen oder einfach die Atmosphäre genießen möchtest:Tansania hat für jeden Reisetyp etwas zu bieten.
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