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Österreich

Österreich verbindet Alpen-Abenteuer mit Wiener Kaffeehauskultur, Mozarts Erbe und erstklassigem Skifahren. Im Sommer locken Wanderungen und Seen, im Winter weltklasse Skigebiete.

Hauptstadt

Wien

Sprache

Deutsch

Währung

Euro (€)

Zeitzone

UTC+1

Flugzeit ab DE

ca. 1 Stunde (oder 4h Zug)

Einreise

EU-Personalausweis

Top 5 Highlights in Österreich

Die Orte, die du auf keinen Fall verpassen darfst.

1

Wien

Kaiserliche Paläste, Kaffeehäuser, Oper und das Museumsquartier.

2

Salzburg

Mozarts Geburtsstadt, Festung Hohensalzburg und Sound-of-Music-Kulissen.

3

Hallstatt

Das "schönste Dorf der Welt" am Hallstätter See – UNESCO-Welterbe.

4

Tirol

Innsbruck, Stubaital und einige der besten Skigebiete der Alpen.

5

Wachau

Weinberge, Burgruinen und Donauradwege – Genussradeln durch Österreich.

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Beste Reisezeit für Österreich

Empfohlene Reisezeit

Juni–Sep (Wandern), Dez–Mär (Ski)

Sommer

20–30°C

Winter

-5–5°C

Was kostet ein Urlaub in Österreich?

Durchschnittliche Kosten pro Person und Tag (ohne Flug)

🎒

Budget

60–85€

Hostel, Streetfood, ÖPNV

🏨

Mittelklasse

85–150€

Hotel, Restaurant, Ausflüge

🌟

Luxus

150–300€

Boutique-Hotel, Fine Dining

5 Reisetipps für Österreich

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Semmering-Bahn ist eine der schönsten Zugstrecken Europas

Essen & Trinken in Österreich

Diese Gerichte musst du probieren!

Wiener Schnitzel
Sachertorte
Tafelspitz
Kaiserschmarrn
Apfelstrudel
Kasnocken

Entdecke Österreich

42 Regionen, Städte und Highlights in Österreich

Seen

Achensee

Der Achensee ist Tirols größter See und wird nicht umsonst als das „Meer der Tiroler" bezeichnet. Eingebettet zwischen dem Karwendelgebirge und den Brandenberger Alpen erstreckt sich der fjordartige See auf über 900 Metern Höhe und beeindruckt mit seinem leuchtend türkisfarbenen Wasser, das im Sommer eine erstaunliche Klarheit erreicht. Für deutsche Urlauber ist der Achensee ein Traumziel, das in wenigen Autostunden von München aus erreichbar ist und dennoch ein Gefühl vollkommener Abgeschiedenheit vermittelt. Die Region bietet ein vielfältiges Aktivprogramm: Im Sommer locken Wanderwege aller Schwierigkeitsgrade durch das Naturpark Karwendel, Mountainbike-Trails mit atemberaubenden Panoramen und Wassersport wie Segeln, Surfen und Stand-Up-Paddling auf dem kristallklaren See. Die historische Achenseebahn, eine dampfbetriebene Zahnradbahn aus dem Jahr 1889, verbindet Jenbach im Inntal mit dem Seeufer und ist allein schon eine Attraktion. Im Winter verwandelt sich die Region in ein Langlauf- und Winterwanderparadies, während die nahegelegenen Skigebiete Christlum und Rofan familienfreundliche Pisten bieten. Die fünf Orte am See – Achenkirch, Maurach, Pertisau, Steinberg und Wiesing – vereinen Tiroler Gemütlichkeit mit moderner Infrastruktur. Zahlreiche Almhütten servieren deftige Tiroler Küche mit Blick auf das Bergpanorama, und die Atoll Achensee Erlebnistherme sorgt auch bei Regenwetter für Unterhaltung. Der Achensee ist der perfekte Ort für alle, die Berge und Wasser gleichermaßen lieben.

seebergetirol

Attersee

Der Attersee ist der größte zur Gänze in Österreich liegende See und das Kronjuwel des Salzkammerguts - ein gewaltiger Alpensee, der sich über 20 Kilometer Länge und bis zu 169 Meter Tiefe erstreckt und mit seinem unglaublich klaren, türkisblauen Wasser an eine karibische Lagune erinnert, umrahmt von den schneebedeckten Gipfeln der Nördlichen Kalkalpen. Gustav Klimt, der berühmteste Maler Österreichs, verbrachte hier seine Sommer und verewigte das Licht und die Farben des Attersees in einigen seiner berühmtesten Landschaftsgemälde. Die Wasserqualität des Attersees ist legendär - Sichtweiten von bis zu 25 Metern machen ihn zu einem der klarsten Seen Europas. Das türkisgrüne Wasser, das im Sommer angenehme 24 Grad erreicht, eignet sich hervorragend zum Schwimmen, Tauchen und Segeln. Der Attersee ist eines der besten Segelreviere der Alpen, und regelmäßig ziehende Thermikwinde machen ihn auch zum Paradies für Surfer und Kitesurfer. Taucher finden im klaren Wasser versunkene Baumstämme, Steilwände und Süßwasserfauna in einer Unterwasserwelt von fast maritimer Klarheit. Am Westufer des Sees liegt der charmante Ort Nussdorf, wo Gustav Klimt in den Sommermonaten 1900 bis 1916 seine berühmten Seebilder malte. Der Klimt-Themenweg führt zu den originalen Malorten, an denen heute Reproduktionen der Gemälde neben der realen Landschaft stehen - ein faszinierender Vergleich zwischen Kunst und Natur. Die Villa Paulick in Seewalchen, wo Klimt logierte, ist heute ein Museum. Weiter südlich begeistert das Schloss Kammer, ebenfalls ein Klimt-Motiv, mit seiner malerischen Lage direkt am Seeufer. Die Wandermöglichkeiten rund um den Attersee sind vielfältig. Der Attersee-Rundwanderweg führt auf 56 Kilometern einmal um den gesamten See und kann in Etappen erwandert werden. Die Gipfel des Höllengebirges am Ostufer bieten anspruchsvolle Bergtouren mit spektakulären Tiefblicken auf das türkise Wasser. Am Südufer mündet der Weißenbach in den See, und hier kann man auf den Spuren der Saline zu den historischen Salzlagern der Region wandern. Von Deutschland aus erreicht man den Attersee über die Autobahn von München in gut zweieinhalb Stunden. Salzburg liegt eine knappe Stunde entfernt, der Flughafen Linz ist in 40 Minuten erreichbar. Die Region bietet eine hervorragende touristische Infrastruktur mit Pensionen, Hotels und Ferienwohnungen direkt am See, ohne die Überkommerzialisierung mancher Tiroler Touristenhochburgen.

SalzkammergutKlimtAlpensee

Millstätter See

Der Millstätter See ist Kärntens ruhiger Edelstein - ein tiefblauer Alpensee, der sich majestätisch zwischen den Nockbergen und den Millstätter Alpen erstreckt. Mit einer Länge von knapp 12 Kilometern, einer Tiefe von bis zu 141 Metern und sommerlichen Wassertemperaturen von bis zu 26 Grad ist er einer der wärmsten und gleichzeitig tiefsten Alpenseen Österreichs. Sein Wasser schimmert in einem fast unwirklichen Tiefblau, das an skandinavische Fjorde erinnert. Anders als der geschäftige Wörthersee oder der trubelfreudige Faaker See hat sich der Millstätter See seine Gelassenheit bewahrt. Hier gibt es keine Partymeilen und keine Jet-Ski-Armadas - stattdessen schwimmt man in kristallklarem Wasser, paddelt lautlos mit dem Stand-Up-Board über den spiegelnden See oder wandert auf den Höhenwegen mit Blick auf die Bergkulisse. Die südexponierte Lage sorgt für besonders viele Sonnenstunden und ein fast mediterranes Flair. Das namensgebende Städtchen Millstatt bezaubert mit seinem historischen Ortskern rund um das Benediktinerstift aus dem 11. Jahrhundert. Der romanische Kreuzgang gehört zu den eindrucksvollsten in ganz Österreich. In den Sommermonaten finden die Millstätter Musikwochen statt, die hochkarätige Klassikkonzerte in die historische Kulisse des Stifts bringen. Der Granatweg auf der Millstätter Alpe ist ein einzigartiges Wandererlebnis - hier kann man den roten Halbedelstein, das Wahrzeichen der Region, selbst suchen und finden. Von Deutschland aus erreicht man den Millstätter See über die Tauernautobahn in rund vier bis fünf Stunden. Die nächsten Flughäfen sind Klagenfurt (80 km) und Salzburg (180 km). Die Badesaison erstreckt sich von Juni bis September, wobei der See bereits ab Mai angenehme Temperaturen erreicht. Ferienwohnungen und Pensionen am See bieten ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu den bekannteren Kärntner Seen.

AlpenseeKärntenBaden

Mondsee

Der Mondsee ist einer der wärmsten Badeseen des Salzkammerguts und ein Ort, der durch den Film The Sound of Music Weltruhm erlangt hat - die berühmte Hochzeitsszene wurde in der prachtvollen Basilika St. Michael am Ufer des Sees gedreht. Doch auch ohne Hollywood-Glamour ist der Mondsee ein Juwel: Ein tiefblauer Alpensee, eingerahmt von den mächtigen Felswänden der Drachenwand und des Schafbergs, der sich auf 11 Kilometer Länge durch ein sonnenverwöhntes Tal erstreckt und im Sommer Wassertemperaturen von bis zu 27 Grad erreicht. Der gleichnamige Marktort Mondsee am Nordostufer bezaubert mit einem historischen Ortskern, der von der imposanten Basilika St. Michael dominiert wird. Die ehemalige Stiftskirche aus dem 15. Jahrhundert beeindruckt mit ihren sieben barocken Seitenaltären und dem gotischen Portal, und Besucher aus aller Welt pilgern hierher, um den Schauplatz der filmischen Traumhochzeit zu sehen. Der Marktplatz davor mit seinen Cafés und Geschäften hat eine entspannte, fast mediterrane Atmosphäre, die an lauen Sommerabenden besonders zum Tragen kommt. Die Drachenwand, die am Westufer des Mondsees fast senkrecht 1.060 Meter aufragt, ist eines der spektakulärsten Klettersteig-Ziele der Ostalpen. Der Klettersteig führt über exponierte Felsbänder und eine Seilbrücke zu einem Gipfel mit Panoramablick über den Mondsee und den benachbarten Attersee. Für weniger Abenteuerlustige bietet die Seeufer-Runde eine gemütliche Radtour durch malerische Dörfer, Obstgärten und Badeplätze. Das Pfahlbaumuseum am Ufer des Mondsees dokumentiert eine faszinierende archäologische Entdeckung: Die UNESCO-Welterbe-Pfahlbauten, deren Überreste am Seeufer gefunden wurden, belegen, dass hier bereits vor über 5.000 Jahren Menschen siedelten. Die Mondseer Kultur, eine der ältesten Kulturen Mitteleuropas, hat ihren Namen von diesem See. Von Deutschland aus ist der Mondsee in gut drei Stunden von München über die Autobahn erreichbar. Salzburg liegt nur 30 Kilometer entfernt und ist per Bus oder Auto in 30 Minuten zu erreichen. Die Badesaison erstreckt sich von Juni bis September, und der See ist auch ein hervorragendes Segelrevier. Im Winter bieten die umliegenden Skigebiete am Wolfgangsee und in der Fuschlseeregion Schneesicherheit und Pisten für alle Könner.

SalzkammergutSound of MusicAlpensee

Wörthersee

Der Wörthersee in Kärnten ist einer der wärmsten Badeseen der Alpen und erreicht im Sommer Wassertemperaturen von bis zu 27°C. Mit seiner leuchtend türkisblaün Farbe, umgeben von sanften Hügeln und eleganten Villen aus der Belle Epoque, versprüht der See seit über 150 Jahren mondänes Flair. Bereits in der k.u.k.-Monarchie war der Wörthersee Sommerfrische des Adels und der Künstler — Johannes Brahms, Gustav Mahler und Hugo Wolf komponierten hier einige ihrer größten Werke. Velden am Westufer ist der glamouröseste Ort am See, bekannt durch das Casino und die TV-Serie „Ein Schloss am Wörthersee“. Pörtschach bezaubert mit seiner blühenden Halbinsel und eleganten Strandpromenaden. Klagenfurt, die Kärntner Landeshauptstadt am Ostufer, überrascht mit einer charmanten Altstadt und dem Europapark. Die historischen Strandbadeanlagen mit ihren Holzstegen und Kabinen sind architektonische Juwelen und prägen das Bild des Sees. Sportbegeisterte kommen beim Segeln, Wakeboarden, Stand-Up-Paddling und Tauchen auf ihre Kosten. Der Wörthersee-Radweg führt auf 42 Kilometern um den gesamten See, und die umliegenden Hügel bieten herrliche Wandermöglichkeiten mit Seepanoramen. Kulinarisch locken Fischspezialitäten wie die Wörthersee-Reinanke, Kärntner Kasnudeln und exzellente Weine von den nahen Südhängen. Die Wörthersee-Schifffahrt verbindet die Uferorte und bietet stilvolle Abendrundfahrten bei Sonnenuntergang.

BadeseeSommerNachtleben

Wolfgangsee

Der Wolfgangsee zählt zu den schönsten Seen des Salzkammerguts und wurde durch das Singspiel „Im Weißen Rössl“ weltberühmt — das gleichnamige Hotel existiert tatsächlich und liegt direkt am Ufer in St. Wolfgang. Mit seinem kristallklaren, türkisgrünen Wasser und einer Länge von rund zehn Kilometern eingebettet zwischen sanften Bergen ist der Wolfgangsee ein Inbegriff österreichischer Sommerfrische, der bereits Kaiser Franz Joseph und die Wiener Gesellschaft anzog. Die Schafbergbahn, Österreichs steilste Zahnradbahn seit 1893, dampft von St. Wolfgang hinauf auf den 1.783 Meter hohen Schafberg. Oben angekommen bietet sich einer der grandiosesten Ausblicke des gesamten Salzkammerguts: Bis zu 13 Seen sind bei klarer Sicht gleichzeitig zu erkennen. Der Wallfahrtsort St. Wolfgang beherbergt mit dem Pacher-Altar in der Wallfahrtskirche eines der bedeutendsten spätgotischen Kunstwerke Europas. Am gegenüberliegenden Ufer lockt St. Gilgen, der Geburtsort von Mozarts Mutter, mit einem bezaubernden Ortskern und der Zwölferhorn-Seilbahn. Im Sommer laden Strandbadeanlagen, Segelschulen und SUP-Verleihstationen zum Wassersport ein, während Wanderer auf dem Pilgerweg von St. Wolfgang oder dem Panoramaweg rund um den See die Landschaft genießen. Das jährliche Wolfgangseer Advent mit beleuchteten Schiffen auf dem See gehört zu den stimmungsvollsten Adventerlebnissen in ganz Österreich.

RomantischSeenTradition

Neusiedler See

Der Neusiedler See ist Europas zweitgrößter Steppensee und der einzige seiner Art in Mitteleuropa — ein UNESCO-Welterbe an der österreichisch-ungarischen Grenze. Mit einer Fläche von 315 Quadratkilometern, aber einer durchschnittlichen Tiefe von nur 1,8 Metern ist er ein ungewöhnliches Gewässer: windig, warm und umgeben von einem gewaltigen Schilfgürtel, der nach dem Donaudelta der zweitgrößte Europas ist. Das pannonische Klima mit heißen Sommern und milden Herbsten macht den Neusiedler See zum nördlichsten Steppensee Europas und schafft ideale Bedingungen für den Weinbau. Die Weinorte Rust, Podersdorf, Illmitz und Oggau säumen das Ufer und laden zur Weinverkostung in historischen Kellergewölben ein. Der Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel schützt eine einzigartige Landschaft aus Salzlacken, Hutweideflächen und Schilfbeständen, die über 340 Vogelarten beherbergt — darunter Seidenreiher, Löffler und Großtrappen. Für Wassersportler bietet der See durch seine geringe Tiefe und den stetigen Wind perfekte Bedingungen zum Segeln, Surfen und Kiten — Podersdorf ist das Zentrum der Szene. Der rund 135 Kilometer lange Neusiedler-See-Radweg führt einmal um den gesamten See (inklusive ungarischer Seite) und zählt zu den beliebtesten Radtouren Österreichs. Die Seefestspiele in Mörbisch und der Steppentierpark sind weitere Publikumsmagneten. Im Herbst, wenn die Weinlese beginnt und die Zugvögel am See rasten, entfaltet die Region ihren besonderen Zauber.

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Regionen

Arlberg

Der Arlberg ist die Wiege des alpinen Skilaufs und gehört zu den legendärsten Wintersportregionen der Welt. Hier, auf dem Gebirgspass zwischen Tirol und Vorarlberg, wurde 1901 der erste Skiclub der Alpen gegründet, und 1922 entwickelte Hannes Schneider die Arlberg-Technik, die den modernen Skisport revolutionierte. Heute verbindet das Skigebiet Ski Arlberg die Orte St. Anton, St. Christoph, Stuben, Lech, Zürs, Warth und Schröcken zu einem der größten zusammenhängenden Skigebiete der Welt mit 305 Pistenkilometern und 200 Kilometern Variantenabfahrten. St. Anton am Arlberg ist das pulsierende Herz der Region – bekannt für anspruchsvolle Pisten, legendäres Après-Ski in der Mooserwirt-Bar und eine internationale Atmosphäre. Lech und Zürs dagegen verströmen gediegene Eleganz: Hier urlaubt die niederländische Königsfamilie, und das Gourmet-Angebot mit mehreren Haubenrestaurants sucht in den Alpen seinesgleichen. Warth-Schröcken auf der Vorarlberger Seite gilt als der schneereichste Ort Österreichs. Im Sommer enthüllt der Arlberg eine andere Seite: Blühende Almwiesen, kristallklare Bergseen und anspruchsvolle Klettersteige locken Wanderer und Bergsteiger. Der Grüne Ring in Lech ist ein aussichtsreicher Rundwanderweg, und die Formarinsee-Wanderung führt zum schönsten Platz Österreichs (gewählt 2015). Der Arlberg vereint sportliche Herausforderung, Luxus und Naturerlebnis wie kaum eine andere Alpenregion – und ist von Süddeutschland aus in unter drei Stunden erreichbar.

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Kleinwalsertal

Das Kleinwalsertal ist eine geographische Kuriosität ersten Ranges: ein österreichisches Hochtal, das nur von Deutschland aus erreichbar ist. Die Gemeinde Mittelberg mit ihren Ortschaften Riezlern, Hirschegg und Baad gehört zwar politisch zu Vorarlberg in Österreich, ist aber durch hohe Berge von Österreich abgeschnitten und nur über die Straße von Oberstdorf im Allgäu erreichbar — ein Zollausschlussgebiet mit eigenem Charakter. Diese einzigartige Lage zwischen zwei Nationen hat ein Tal geschaffen, das das Beste beider Welten vereint: österreichische Gemütlichkeit und Gastfreundschaft mit deutscher Erreichbarkeit und Infrastruktur. Man bezahlt mit Euro, telefoniert im deutschen Netz und genießt dennoch österreichische Küche und Walser Kultur. Das Walserhaus in Riezlern dokumentiert die Geschichte der Walser, einer alemannischen Volksgruppe, die im 13. Jahrhundert aus dem Wallis in die Hochalpen auswanderte und ihre eigene Kultur, Sprache und Architektur mitbrachte. Die typischen Walser Holzhäuser mit ihren breiten Schindeldächern prägen bis heute das Tal. Im Winter bildet das Kleinwalsertal zusammen mit Oberstdorf das Skigebiet Oberstdorf-Kleinwalsertal mit 130 Pistenkilometern und dem berühmten Skiflugschanzen-Areal am Nebelhorn. Im Sommer ist das Tal ein Wanderparadies mit über 185 km markierten Wegen, dem Gottesackerplateau — einer mondlandschaftsartigen Karstformation — und kristallklaren Bergbächen.

BergeSkifahrenWandern

Montafon

Das Montafon ist ein 39 Kilometer langes Tal im südlichen Vorarlberg, das sich von Bludenz bis zur Silvretta-Bielerhöhe erstreckt und von der imposanten Kulisse der Silvretta-, Rätikon- und Verwallgruppe eingerahmt wird. Elf charmante Bergdörfer – darunter Schruns, Tschagguns, Gaschurn und St. Gallenkirch – reihen sich wie Perlen entlang der Ill und bewahren eine eigene Montafoner Kultur mit traditioneller Mundart, uralten Bräuchen und einer charakteristischen Holzbauarchitektur. Im Winter vereinen sich die Skigebiete Silvretta Montafon, Golm und Gargellen zu einem der größten Skiverbunde Vorarlbergs mit 295 Pistenkilometern. Die Silvretta Montafon ist mit ihren steilen Hängen besonders bei sportlichen Fahrern beliebt, während der Golm mit seinem Alpine-Coaster und dem Waldseilpark Familien begeistert. Ernest Hemingway verbrachte in den 1920er Jahren zwei Winter in Schruns und ließ die Montafoner Bergwelt in seinen Roman Fiesta einfließen. Im Sommer lockt die Silvretta-Hochalpenstraße als eine der spektakulärsten Panoramastraßen der Alpen zum Silvretta-Stausee auf 2.030 Metern, während der Montafoner Hüttenrundweg auf sechs Etappen durch die drei Gebirgszüge führt. Der Aktivpark Montafon bietet Klettersteige, Canyoning und Rafting auf der Ill. Die Montafoner Steinschafe und die traditionelle Sura Kees-Herstellung (Sauerkäse) machen die Region auch kulinarisch einzigartig. Von Süddeutschland aus ist das Montafon über die A14 und den Arlbergtunnel oder die landschaftlich reizvolle Route über den Arlbergpass erreichbar.

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Stubaital

Das Stubaital südlich von Innsbruck gehört zu den beeindruckendsten Hochtälern der Alpen und vereint auf engstem Raum alles, was das Herz von Berg- und Wintersportbegeisterten höherschlagen lässt. Von den sanften Almwiesen bei Schönberg bis hinauf zum ewigen Eis des Stubaier Gletschers auf über 3.200 Metern erstreckt sich eine Landschaft von atemberaubender Vielfalt, die Gletscherskifahren von Oktober bis Juni ermöglicht. Der Stubaier Gletscher ist Österreichs größtes Gletscherskigebiet und bietet mit der Schaufelspitze auf 3.333 Metern die höchste Aussichtsplattform Tirols – die „Top of Tyrol". Im Sommer verwandelt sich das Tal in ein Wanderparadies mit dem berühmten Stubaier Höhenweg, einem der schönsten Höhenwanderwege der Alpen, der auf sieben Etappen von Hütte zu Hütte durch die faszinierende Hochgebirgswelt führt. Die vier Orte des Tals – Schönberg, Mieders, Telfes und Neustift – bewahren ihren authentischen Tiroler Charakter mit traditionellen Bauernhöfen, urigen Gasthäusern und herzlicher Gastfreundschaft. Die Stubaier WildeWasserWeg-Trilogie führt entlang spektakulärer Wasserfälle und Schluchten, während der Greifvogelpark an der Elferbergbahn Adler, Geier und Eulen in freiem Flug zeigt. Die Serlesbahnen bei Mieders bieten mit der längsten Sommerrodelbahn Tirols Familienspaß pur. Für deutsche Urlauber ist das Stubaital dank der Nähe zu Innsbruck und der exzellenten Autobahnanbindung besonders bequem erreichbar.

gletscherskifahrenwandern

Tirol

Tirol ist das Herz der österreichischen Alpen und eine der bekanntesten Ferienregionen Europas. Das Bundesland erstreckt sich vom Arlberg im Westen bis zum Wilden Kaiser im Osten und umfasst einige der spektakulärsten Gebirgslandschaften des gesamten Alpenbogens — mit über 500 Gipfeln jenseits der 3.000-Meter-Marke, fünf Gletschern und unzähligen kristallklaren Bergseen. Im Winter gehört Tirol zu den besten Skiregionen der Welt: Legendäre Gebiete wie St. Anton am Arlberg (Wiege des alpinen Skilaufs), Kitzbühel, Ischgl, Sölden und das Stubaital bieten zusammen Tausende Pistenkilometer in allen Schwierigkeitsgraden. Der Hintertuxer Gletscher ermöglicht ganzjähriges Skifahren, und die Apres-Ski-Kultur in Ischgl und St. Anton ist weltberühmt. Im Sommer verwandeln sich die Berge in ein Paradies für Wanderer, Kletterer und Mountainbiker: Der Adlerweg, Tirols bekanntester Weitwanderweg, führt auf 413 Kilometern in 33 Etappen quer durch das Land. Innsbruck, die Landeshauptstadt, verbindet urbanes Flair mit alpinem Panorama wie kaum eine andere Stadt der Welt. Die Tiroler Gastfreundschaft ist legendär — über 1.500 bewirtschaftete Almhütten laden zur Einkehr ein, wo Kasspatzln, Tiroler Gröstl und Kaiserschmarrn serviert werden. Kulturell beeindrucken das Festung Kufstein, die Swarovski Kristallwelten in Wattens, die barocken Stifte Stams und Fiecht sowie die lebendigen Traditionen von Almabtrieb, Schützenwesen und Perchtenläufen. Tirol ist das österreichische Alpenerlebnis in seiner konzentriertesten Form.

AlpenSkifahrenWandern

Salzburger Land

Das Salzburger Land verbindet kulturelles Welterbe mit spektakulärer Alpenlandschaft und zählt zu den vielseitigsten Ferienregionen Österreichs. Im Zentrum steht die Mozartstadt Salzburg, deren barocke Altstadt seit 1996 zum UNESCO-Welterbe gehört und jährlich Millionen Besucher anzieht. Doch das wahre Salzburger Land erstreckt sich weit über die Stadtgrenzen hinaus — von den sanften Hügeln des Flachgaus über die Seen des Salzkammerguts bis zu den vergletscherten Gipfeln der Hohen Taürn. Im Winter gehören die Skigebiete Obertaürn, Saalbach-Hinterglemm und der Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn zu den besten der Alpen. Im Sommer locken der Nationalpark Hohe Taürn, die Großglockner Hochalpenstraße und die Krimmler Wasserfälle — mit 380 Metern Fallhöhe die höchsten Wasserfälle Österreichs. Der Wolfgangsee, der Fuschlsee und der Zeller See bieten kristallklares Badevergnügen vor alpiner Kulisse. Kulinarisch ist das Salzburger Land ein Genuss: Die Salzburger Nockerln, der Pinzgaür Kaspress­knodel und die Kasnocken sind regionale Klassiker. Über 70 bewirtschaftete Almhütten laden zur Einkehr ein. Die Salzburger Festspiele, der Advent am Dom und die traditionellen Perchtenlaufe sorgen für ein ganzjähriges Kulturprogramm. Für Familien bieten die Eisriesenwelt in Werfen, die größte begehbare Eishöhle der Welt, und die Erlebnisburg Hohenwerfen unvergessliche Ausflugsziele.

KulturAlpenSeen

Kärnten

Kärnten, Österreichs südlichstes Bundesland, ist ein Sonnenparadies zwischen Alpen und mediterranem Flair. Mit über 200 Badeseen, darunter einige der wärmsten Alpenseen Europas, sowie einem milden Klima bietet die Region perfekte Bedingungen für Familien, Aktivurlauber und Naturliebhaber gleichermassen. Der Wörthersee ist das Herzstuck Kärntens: Mit bis zu 27°C Wassertemperatur im Sommer und seiner türkisgrünen Farbe erinnert er an südliche Gefilde. Die eleganten Badeorte Velden, Pörtschach und Maria Wörth säumen das Ufer und verbinden k.u.k.-Charme mit modernem Lifestyle. Der Faaker See besticht mit seinem karibischen Türkis und dem Blick auf den Mittagskogel, während der Millstätter See mit kristallklarem Trinkwasser und waldreichen Ufern punktet. Die Landeshauptstadt Klagenfurt bezaubert mit ihrem Renaissance-Stadtkern, dem Lindwurmbrunnen — dem Wahrzeichen der Stadt, das auf eine alte Drachensage zurückgeht — und dem malerischen Europapark am Wörthersee. Minimundus, die Miniaturenwelt mit über 150 Modellen berühmter Bauwerke, ist ein Highlight für Familien. Für Bergbegeisterte ist die Großglockner Hochalpenstraße ein Muss: Die 48 Kilometer lange Panoramastraße führt auf 2.504 Meter Höhe und bietet Blicke auf den höchsten Berg Österreichs (3.798 m) und die Pasterze, den größten Gletscher der Ostalpen. Die Nockalmstraße und der Klettersteig an der Großen Kinigat ergänzen das alpine Angebot. Kärnten ist zudem kulinarisch ein Geheimtipp: Kärntner Kasnudeln, Reindling und Fische direkt aus dem See präegen die regionale Küche.

BadeseenNaturSommer

Vorarlberg

Vorarlberg, Österreichs westlichstes und kleinstes Bundesland, überrascht mit einer faszinierenden Mischung aus alpiner Naturschönheit, zeitgenössischer Architektur und lebendiger Kulturszene. Die Bregenzer Festspiele, bei denen jeden Sommer eine spektakuläre Seebühne auf dem Bodensee errichtet wird, zählen zu den bedeutendsten Kulturfestivals Europas. Bis zu 7.000 Zuschauer erleben hier Opern- und Musikaufführungen vor der einzigartigen Kulisse des Sees und der Schweizer Alpen — ein Kulturerlebnis, das weltweit seinesgleichen sucht. Der Bregenzerwald, nur wenige Kilometer von der Landeshauptstadt entfernt, verbindet traditionelle Holzbaukunst mit moderner Architektur auf einzigartige Weise. Die Werkraumhaus-Ausstellung in Andelsbuch zeigt, wie zeitgenössisches Design und Handwerkstradition verschmelzen. Die Käsestraße führt durch 22 Sennereien, in denen nach alter Tradition Bergkäse, Alpkäse und der würzige Vorarlberger Sura Kees hergestellt werden — ein Paradies für Feinschmecker. Am Arlberg, der Wiege des alpinen Skilaufs, liegen Weltklasse-Skigebiete wie Lech, Zürs und Stuben, die zusammen mit St. Anton das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs bilden. Über 300 Pistenkilometer, legendärer Tiefschnee und elegante Hütten machen den Arlberg zum Traumziel für Wintersportler. Im Sommer verwandeln sich die Hänge in ein Wanderparadies mit Panoramawegen wie dem Grünen Ring oder dem Lechweg. Das Montafon-Tal im Süden besticht mit der Silvretta-Hochalpenstraße und dem Piz Buin, Vorarlbergs höchstem Gipfel auf 3.312 Metern. Am Bodensee laden Bregenz und die Inselstadt Lindau zum Flanieren ein, während Radfahrer den Bodensee-Radweg genießen. Vorarlberg beweist, dass großartige Erlebnisse nicht immer große Distanzen erfordern — hier liegt alles nah beieinander.

BodenseeKulturArchitektur

Steiermark

Die Steiermark, liebevoll als das Grüne Herz Österreichs bezeichnet, ist das zweitgrößte Bundesland der Alpenrepublik und vereint alpine Bergwelten, sanfte Weinhügel, historische Städte und wohltünde Thermalquellen zu einem vielseitigen Reiseziel. Graz, die Landeshauptstadt und zweitgrößte Stadt Österreichs, begeistert mit ihrer UNESCO-geschützten Altstadt, in der Renaissance-Innenhhöfe, barocke Fassaden und mittelalterliche Gassen ein harmonisches Ensemble bilden. Das futuristische Kunsthaus Graz, wegen seiner organischen Form liebevoll Friendly Alien genannt, und die Murinsel setzen mutige architektonische Akzente. Der Schlossberg, Wahrzeichen von Graz mit seinem ikonischen Uhrturm, bietet einen herrlichen Blick über die roten Dächer der Stadt bis zu den Alpenvorbergen. Graz wurde 2008 als UNESCO City of Design ausgezeichnet und überrascht mit einer lebhaften Gastronomie- und Kreativszene. Der Baürnmarkt am Kaiser-Josef-Platz ist einer der schönsten Österreichs. Die Südsteiermark, oft als die Steirische Toskana bezeichnet, verzaubert mit sanft geschwungenen Weinbergen, in denen erstklassiger Sauvignon Blanc, Gelber Muskateller und Welschriesling reifen. Entlang der Südsteirischen Weinstraße laden Buschenschenken (Heurige) zur Verkostung ein, begleitet von Brettljause und dem beruhmten steirischen Kürbiskernöl — dem flüssigen Gold der Region, das dunkelgrün schimmert und nussig-intensiv schmeckt. Der Dachstein-Gletscher im Norden der Steiermark bietet ganzjährig Ski- und Schneeerlebnisse, während die Hängebrücke und der Skywalk auf 2.700 Metern Höhe atemberaubende Tiefblicke ermöglichen. Die Thermenregion im Osten mit Bad Blumau (gestaltet von Friedensreich Hundertwasser), Loipersdorf und Bad Radkersburg läd zum Entspannen ein. Die Steiermark ist ein Land der Genüsse — von Kürbiskernöl über Apfelmost bis zu Vulcano-Schinken.

WeinGenussThermen

Oberösterreich

Oberösterreich, das viertgrößte Bundesland Österreichs, vereint mit dem Salzkammergut, der Kulturstadt Linz und dem idyllischen Mühlviertel ganz unterschiedliche Landschaften und Erlebnisräume. Im Süden glänzt das Salzkammergut mit seinen weltberühmten Seen — Traunsee, Attersee, Hallstätter See — und der UNESCO-Welterbestätte Hallstatt-Dachstein als eine der fotogensten Regionen Europas. Linz, die Landeshauptstadt, hat einen bemerkenswerten Wandel vollzogen: Vom Industriestandort zur Europäischen Kulturhauptstadt 2009. Das Ars Electronica Center, ein international führendes Museum für digitale Kunst und Zukunftstechnologie, das Lentos Kunstmuseum an der Donau und die lebendige Street-Art-Szene zeigen das kreative Gesicht der Stadt. Der Hauptplatz, einer der größten umbauten Plätze Europas, die barocke Altstadt und die Linzer Torte — das älteste bekannte Tortenrezept der Welt (1653) — repräsentieren die traditionelle Seite. Das Mühlviertel nördlich der Donau überrascht mit sanften Granithügeln, dichten Wäldern, Leinenweberei-Tradition und einer aufstrebenden Craft-Bier-Szene. Die Schlögenerschlinge, eine dramatische Flussschleife der Donau, und der Baumkronenweg in Kopfing sind spektakuläre Naturerlebnisse. Der Dachstein mit seiner Eishöhle, den Mammuthöhlen und dem Skywalk gehört zu den beeindruckendsten Ausflugszielen des Bundeslandes. Oberösterreich ist zudem ein Radparadies: Der Donauradweg, einer der beliebtesten Fernradwege Europas, führt mitten durch das Land.

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Niederösterreich

Niederösterreich, das größte Bundesland Österreichs, umschliesst die Hauptstadt Wien und bietet eine erstaunliche landschaftliche und kulturelle Vielfalt. Das Herzstuck bildet die Wachau, ein 36 Kilometer langer Donauabschnitt zwischen Melk und Krems, der seit dem Jahr 2000 zum UNESCO-Welterbe zählt. Steile Weinterrassen, mittelalterliche Burgruinen wie Dürnstein und Aggstein sowie die prächtigen Stifte Melk und Göttweig — beides Meisterwerke des Barock — prägen diese einzigartige Kulturlandschaft. Das Weinviertel im Nordosten ist das größte Weinbaugebiet Österreichs und begeistert mit sanften Hügellandschaften, idyllischen Kellergassen und dem charakteristischen Grünen Veltliner. Im Süden beeindruckt der Wienerwald als grüne Lunge vor den Toren Wiens, während das Mostviertel mit seinen blühenden Birnbaumalleen im Frühling ein Naturschauspiel bietet. Die Thermenlinie am Alpenostrand lockt mit Wellness und Genuss. Für Naturliebhaber ist der Nationalpark Donau-Aün ein Paradies — eine der letzten großen Flussaünlandschaften Mitteleuropas mit Bibern, Seeadlern und urwaldähnlichen Wäldern. Der Donauradweg führt als einer der beliebtesten Fernradwege Europas durch das gesamte Bundesland. Kulturell setzen das Festspielhaus St. Pölten, die Kunstmeile Krems und zahlreiche Schlosskonzerte ganzjährig Akzente. Niederösterreich vereint Naturerlebnis, Weinkultur und barocke Pracht auf engem Raum.

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Burgenland

Das Burgenland, Österreichs östlichstes und jüngstes Bundesland, überrascht mit einem ganz eigenen Charakter: Hier trifft pannonische Weite auf österreichische Gemütlichkeit, ungarischer Einfluss auf Wiener Kultur. Mit über 300 Sonnentagen im Jahr ist das Burgenland die sonnenreichste Region Österreichs und ein Paradies für Weinliebhaber, Radfahrer und Naturfreunde. Der Neusiedler See, ein einzigartiger Steppensee und UNESCO-Welterbe, bildet das Herzstuck des Landes. Sein riesiger Schilfgürtel — der zweitgrößte Europas — ist Lebensraum für über 340 Vogelarten und macht den Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel zu einem der wichtigsten Vogelschutzgebiete des Kontinents. Rund um den See führt ein bestens ausgebautes Radwegenetz von über 500 Kilometern durch Weinberge, Dorfidyllen und Pusztasteppen. Das Weinbaugebiet Burgenland ist berühmt für seine kräftigen Rotweine — Blaufränkisch aus dem Mittelburgenland, Zweigelt vom Neusiedler See und die edelsüssen Ausbruch-Weine aus Rust genießen internationalen Ruf. Die Thermenregion um Bad Tatzmannsdorf und Lutzmannsburg läd zur Entspannung ein. Kulturell glänzt das Burgenland mit den Seefestspielen in Mörbisch, den Opernfestspielen im Steinbruch St. Margarethen und der Burg Forchtenstein, die eine der größten privaten Waffensammlungen Europas beherbergt. Die burgenländische Küche mit Pusztasuppe, Krautfleckerln und Uhudler-Wein spiegelt die einzigartige Lage zwischen Ost und West wider.

WeinSeeRadfahren

Städte

Bad Gastein

Bad Gastein ist eine der ungewöhnlichsten Bergstädte der Alpen: Wie ein Amphitheater staffeln sich die Belle-Époque-Grandhotels an den steilen Felshängen empor, während ein mächtiger Wasserfall mitten durch den Ortskern donnert und eine fast unwirkliche Kulisse erschafft. Einst flanierte die europäische Haute Volée durch die Straßen – Kaiser Franz Joseph, Bismarck und Thomas Mann gehörten zu den illustren Kurgästen, die das heilende Radon-Thermalwasser und die Höhenluft suchten. Heute erlebt Bad Gastein eine faszinierende Renaissance: Neben den historischen Grandhotels haben sich kreative Köpfe und junge Hoteliers angesiedelt, die den morbiden Charme der Gründerzeit mit zeitgenössischem Design verbinden. Die Felsentherme bietet spektakuläres Baden in Thermalpools, die direkt in den Felsen geschlagen wurden, mit Blick auf die Bergwelt. Der Gasteiner Heilstollen – ein ehemaliges Bergwerk – wird für Radon-Thermaltherapie genutzt und hilft bei Atemwegs- und Gelenkerkrankungen. Als Teil der Skischaukel Ski amadé stehen im Winter 760 Pistenkilometer zur Verfügung, während der Graukogel als schneesicherer Geheimtipp für Freerider gilt. Im Sommer verwandelt sich das Gasteinertal in ein Paradies für Wanderer und Mountainbiker, und der 75 Kilometer lange Gasteiner Höhenweg bietet atemberaubende Panoramen. Das Sound & Snow Festival und diverse Kulturfestivals machen Bad Gastein zu einem ganzjährigen Erlebnisort. Für deutsche Gäste ist die Anreise über Salzburg und die Tauernautobahn komfortabel, und die Gasteiner Bundesstraße führt direkt ins Tal.

thermebelle-epoquewasserfall

Ischgl

Ischgl im Paznauntal ist einer der legendärsten Skiorte der Alpen und als "Ibiza der Alpen" bekannt. Das Skigebiet Silvretta Arena verbindet Ischgl mit dem Schweizer Samnaun über 239 Pistenkilometer und gehört zu den besten der Welt. Die berüchtigte Apres-Ski-Szene in der Trofana-Arena und den Hütten ist legendär, und die Top of the Mountain Konzerte zum Saison-Opening mit Weltstars wie Elton John oder Robbie Williams sind einzigartig. Im Sommer bietet Ischgl exzellente Mountainbike-Trails und Wanderwege.

SkifahrenApres-SkiKonzerte

Lech am Arlberg

Lech am Arlberg ist der exklusivste Skiort Österreichs und zieht seit Jahrzehnten Royals, Prominente und Skikenner aus aller Welt an. Das Dorf auf 1.450 Metern besticht durch seine perfekte Kombination aus luxuriösen Hotels, authentischer Vorarlberger Architektur und einem der schneesichersten Skigebiete der Alpen mit durchschnittlich 7 Metern Schneefall pro Saison. Der legendäre Weiße Ring — eine 22 Kilometer lange Skirunde über vier Orte — gilt als eine der schönsten Skirunden der Welt. Im Sommer verwandelt sich Lech in ein Wanderparadies mit dem berühmten Grünen Ring und dem Skyspace von James Turrell.

SkiLuxusArlberg

Mayrhofen

Mayrhofen im hinteren Zillertal ist der Action-Hotspot der Tiroler Alpen und vereint erstklassigen Wintersport mit lebhafter Après-Ski-Szene. Die Penken-Gondel bringt Skifahrer in Minutenschnelle zu 142 Pistenkilometern, während die Harakiri-Piste mit 78% Gefälle als steilste präparierte Piste Österreichs Adrenalinjunkies anlockt. Im Sommer startet von hier die Wanderung zum Berliner Höhenweg, einem der schönsten Höhenwege der Alpen. Der Hintertuxer Gletscher am Talende garantiert ganzjähriges Skivergnügen auf über 3.000 Metern.

SkiZillertalAction

Salzburg

Salzburg ist Mozarts Geburtsstadt, UNESCO-Welterbe und eine der schönsten Barockstädte Europas. Eingebettet zwischen den Alpenausläufern und der Salzach bietet die Stadt eine Kulisse, die wie für eine Oper geschaffen wurde — mächtige Festung, prunkvolle Kirchen, verwinkelte Gassen und die majestätische Bergsilhouette im Hintergrund. Die Festung Hohensalzburg — eine der größten mittelalterlichen Burganlagen Europas — thront 120 Meter über der Altstadt und bietet einen atemberaubenden Rundblick über die Stadt, die Salzburger Seen und die Alpen. Die Getreidegasse — Salzburgs berühmteste Einkaufsstraße — ist ein schmales Gässchen mit schmiedeeisernen Zunftschildern, in dem auch Mozarts Geburtshaus (Nr. 9) steht. Die Salzburger Festspiele — eines der bedeutendsten Musik- und Theaterfestivals der Welt — verwandeln die Stadt jeden Sommer (Juli/August) in eine Bühne für Weltklasse-Opern, Konzerte und Theateraufführungen. Der Mirabellgarten mit seinen Barockfiguren wurde durch den Film „Sound of Music" weltberühmt. Das Salzburger Land bietet fantastische Tagesausflüge: das Salzkammergut mit dem Wolfgangsee und Hallstatt, die Eisriesenwelt (größte Eishöhle der Welt), die Krimmler Wasserfälle und Berchtesgaden mit dem Königssee direkt hinter der deutschen Grenze.

MozartFestspieleBarock

Seefeld

Seefeld in Tirol thront auf einem sonnenverwöhnten Hochplateau auf 1.200 Metern zwischen dem Wettersteingebirge und der Hohen Munde und ist seit den Olympischen Winterspielen 1964 und 1976 weltbekannt als Mekka des nordischen Skisports. Doch die charmante Kleinstadt mit ihrer eleganten Fußgängerzone, den liebevoll bemalten Hausfassaden und dem milden Reizklima ist weit mehr als ein Langlaufparadies. Im Winter erstrecken sich 279 Kilometer bestens präparierte Langlaufloipen durch die verschneite Hochebene und die umliegenden Täler – ein Eldorado für Skating und klassischen Stil gleichermaßen. Für Alpinskifahrer bieten die Bergbahnen Rosshütte und Gschwandtkopf übersichtliche, familienfreundliche Pisten mit Blick auf die Zugspitze. Die Nordic Academy bietet professionelle Langlaufkurse für Einsteiger, und der Biathlon-Schnupperkurs im WM-Stadion lässt Urlauber einmal selbst Gewehr anlegen. Im Sommer wandern Besucher durch saftige Almwiesen zum Wildmoossee, einem geheimnisvollen See, der nur alle paar Jahre Wasser führt, oder genießen auf dem Panoramaweg zur Reither Spitze atemberaubende Ausblicke. Das Casino Seefeld bringt einen Hauch von Glamour in die Berge, während die Olympia Sport- und Kongresszentrum-Therme Entspannung bietet. Die zentrale Lage zwischen Innsbruck und Garmisch-Partenkirchen macht Seefeld zum idealen Standort für Tagesausflüge in beide Richtungen. Für deutsche Gäste ist die Anreise über Mittenwald oder die Inntalautobahn denkbar einfach.

langlaufnordischolympia

Seefeld in Tirol

Seefeld in Tirol ist die Olympiaregion der Nordischen Disziplinen und liegt auf einem sonnigen Hochplateau auf 1.200 Metern zwischen Karwendel und Wettersteingebirge. Zweimal Austragungsort Olympischer Winterspiele, bietet Seefeld 279 Kilometer Langlaufloipen und gehört damit zur Weltspitze im Nordischen Skisport. Das elegante Ortszentrum mit Fußgängerzone und Belle-Époque-Hotels verströmt gediegenen Charme. Im Sommer locken das Hochplateau zum Golfen, der Wildsee zum Baden und die Leutaschklamm zu spektakulären Wanderungen.

LanglaufOlympiaTirol

Sölden

Sölden im Ötztal ist das Skigebiet der Superlative: drei Dreitausender mit Seilbahnanschluss, zwei Gletscher und die legendäre BIG3 Rallye über alle Gipfel. Weltbekannt durch den Ski-Weltcup-Auftakt im Oktober und als Drehort des James-Bond-Films "Spectre" zieht der Ort Wintersportler aus ganz Europa an. Die Gaislachkogl-Gondel bringt Gäste zum ICE Q Restaurant, das spektakulär auf dem Gipfel thront. Im Sommer bietet das Ötztal erstklassige Mountainbike-Trails, den Area 47 Outdoor-Park und den Weg zum berühmten Fundort des Ötzi.

SkiGletscherJames Bond

St. Anton am Arlberg

St. Anton am Arlberg ist die Wiege des alpinen Skilaufs und eines der legendärsten Skigebiete der Welt. 1901 wurde hier der erste Ski-Club Österreichs gegründet, und noch heute zählt das Arlberg-Gebiet mit 305 Pistenkilometern zu den Top-Destinationen für anspruchsvolle Skifahrer. Berüchtigt für seine Freeride-Hänge, das Pulverschnee-Paradies Valluga und die wildeste Après-Ski-Szene der Alpen, zieht St. Anton Wintersportler aus aller Welt an. Im Sommer bietet der Arlberg erstklassige Mountainbike-Trails und alpine Weitwanderwege.

SkiArlbergFreeride

Wien

Wien, die Hauptstadt Österreichs, ist eine Metropole von imperialem Glanz, kultureller Tiefe und zeitgenössischer Lebensfreude. Die Stadt an der Donau wurde wiederholt zur lebenswertesten Stadt der Welt gewählt und vereint habsburgisches Erbe mit modernem Kosmopolitismus. Das Schloss Schönbrunn mit seinen 1.441 Zimmern und dem weitläufigen Barockgarten, die prunkvolle Hofburg und die Ringstraße mit Staatsoper, Kunsthistorischem Museum und Parlament bilden ein Ensemble, das seinesgleichen sucht. Die Wiener Kaffeehauskultur ist seit 2011 UNESCO-Immaterielles Kulturerbe: Im Cafe Central, wo einst Trotzki Schach spielte, im Cafe Hawelka oder im Demel erlebt man die Tradition der Melange, des Apfelstrudels und des stundenlangen Verweilens bei Zeitungslektüre. Die Wiener Küche — vom Wiener Schnitzel über den Tafelspitz bis zu den Sachertorte — ist legendär, und die Heurigen in Grinzing und am Nussberg laden zu Wein und Blick über die Stadt ein. Musikalisch ist Wien die Welthauptstadt der klassischen Musik: Mozart, Beethoven, Schubert, Brahms und Strauss lebten und wirkten hier. Die Wiener Philharmoniker, die Staatsoper und der Musikverein mit seinem Goldenen Saal (Neujahrskonzert!) setzen diese Tradition fort. Das MuseumsQuartier, die Albertina und die Secession mit Klimts Beethovenfries zeigen Kunst von Weltrang. Der Prater mit dem Riesenrad, der Naschmarkt und die lebendige Szene im Freihausviertel offenbaren das moderne, weltoffene Wien.

KulturMusikKaffeehäuser

Salzburg

Salzburg, die Geburtsstadt Wolfgang Amadeus Mozarts, ist ein barockes Gesamtkunstwerk von Weltrang. Die kompakte Altstadt, seit 1996 UNESCO-Welterbe, wird überragt von der mächtigen Festung Hohensalzburg — eine der größten vollständig erhaltenen Burganlagen Europas, die seit über 900 Jahren über der Stadt thront. Der Dom, die Residenz, die Franziskanerkirche und die Universitätskirche bilden ein Ensemble barocker Architektur, das in dieser Dichte einzigartig ist. Die Getreidegasse mit ihren schmiedeeisernen Zunftschildern und dem Geburtshaus Mozarts (Nr. 9) ist Salzburgs berühmteste Straße und ein Erlebnis für alle Sinne. Auf der anderen Salzachseite lockt der Mirabellgarten mit seinen geometrischen Blumenbeeten und Blick auf die Festung — eine Kulisse, die durch den Film „The Sound of Music“ Weltruhm erlangte. Das Schloss Hellbrunn mit seinen überraschenden Wasserspielen ist seit 400 Jahren ein vergnügliches Ausflugsziel. Die Salzburger Festspiele, gegründet 1920 von Max Reinhardt, Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss, sind das weltweit bedeutendste Festival für Oper, Schauspiel und Konzert. Sechs Wochen lang im Sommer verwandeln sie die gesamte Stadt zur Bühne — der „Jedermann“ auf dem Domplatz gehört zu den ikonischsten Theateraufführungen der Welt. Kulinarisch bieten die Salzburger Nockerln, die Mozartkugeln und die Stiftsbäackerei St. Peter (seit 803, die älteste Bäckerei Europas) einzigartige Genüsse. Das Umland mit Seen und Bergen macht Salzburg zum perfekten Ausgangspunkt für Ausflüge ins Salzkammergut.

KulturMozartUNESCO

Innsbruck

Innsbruck, die Landeshauptstadt Tirols, liegt eingebettet zwischen der imposanten Nordkette und dem Patscherkofel — eine Stadt, in der sich alpines Panorama und kaiserliche Geschichte auf einzigartige Weise verbinden. Zweimal war Innsbruck Austragungsort der Olympischen Winterspiele (1964 und 1976), und die Bergisel-Schanze von Zaha Hadid ist heute architektonisches Wahrzeichen und Skisprung-Arena zugleich. Das Goldene Dachl mit seinen 2.657 feürvergoldeten Kupferschindeln, die Hofburg und die Hofkirche mit den überlebensgroßen Bronzefiguren zeugen von der glanzvollen Vergangenheit als habsburgische Residenzstadt. Mit der Hungerburgbahn, entworfen von Stararchitektin Zaha Hadid, gelangt man in wenigen Minuten von der Altstadt über vier futuristische Stationen hinauf zur Seegrube und weiter zum Hafelekar auf 2.334 Metern. Von dort eröffnet sich ein 360-Grad-Panorama über die Tiroler Alpen, das seinesgleichen sucht. Die Maria-Theresien-Straße mit Blick auf die Nordkette gilt als eine der schönsten Straßen Europas. Innsbruck ist auch ein erstklassiges Basislager für Outdoor-Abenteuer: Neun Skigebiete liegen im Umkreis von 30 Minuten, im Sommer locken über 500 Kilometer Wanderwege und anspruchsvolle Klettersteige. Die Altstadt überrascht mit einer lebendigen Gastronomie, charmanten Cafes und dem historischen Tiroler Volkskunstmuseum. Ob Wintersport, Kulturgenuss oder Alpinismus — Innsbruck vereint alles auf engstem Raum.

AlpenOlympiaArchitektur

Graz

Graz, Österreichs zweitgrößte Stadt und Landeshauptstadt der Steiermark, ist ein UNESCO-Welterbe und begeistert mit einer faszinierenden Mischung aus mittelalterlicher Altstadt, avantgardistischer Architektur und mediterranem Flair. Die historische Innenstadt mit ihren Renaissance-Innenhöfen, Barockfassaden und verwinkelten Gassen zählt zu den besterhaltenen Altstadtensembles Mitteleuropas. Der Schlossberg, das Wahrzeichen der Stadt, erhebt sich 123 Meter über dem Zentrum und trägt den berühmten Uhrturm, dessen Zeiger ungewöhnlicherweise vertauscht sind — der große zeigt die Stunden, der kleine die Minuten. Per Schlossbergbahn, Aufzug durch den Fels oder über die 260 Stufen des Kriegssteigs erreicht man den Gipfel mit Panoramablick über die roten Dächer bis zu den steirischen Weinbergen. Direkt am Ufer der Mur schwebt das Kunsthaus, von den Grazern liebevoll „Friendly Alien“ genannt — ein biomorpher Bau von Peter Cook und Colin Fournier, der als Wahrzeichen der Kulturhauptstadt 2003 entstand. Graz ist die Genusshauptstadt Österreichs: Die Südsteiermark vor den Toren der Stadt liefert exzellente Weine (Sauvignon Blanc, Welschriesling) und das Kürbiskernöl ist kulinarisches Gold. Am Kaiser-Josef-Markt und am Lendplatz pulsiert das Marktleben, und die Studentenszene (sechs Universitäten mit 60.000 Studierenden) sorgt für lebendige Bars, Cafes und Kulturinitiativen. Das Zeughaus mit seiner Sammlung von 32.000 Waffen, das Schloss Eggenberg (UNESCO-Welterbe) und das Joanneum, das älteste öffentliche Museum der Welt, runden das kulturelle Angebot ab.

UNESCODesignGenuss

Linz

Linz, die Landeshauptstadt Oberösterreichs an der Donau, hat in den vergangenen Jahrzehnten einen bemerkenswerten Wandel vom Industriestandort zur kreativen Kulturstadt vollzogen. Die Ernennung zur Europäischen Kulturhauptstadt 2009 markierte den Höhepunkt dieser Transformation und brachte zahlreiche neue Kulturinstitutionen hervor, die Linz heute zu einer der spannendsten Städte Österreichs machen. Das Ars Electronica Center, international bekannt als „Museum der Zukunft“, ist weltweit führend an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Gesellschaft. Im Lentos Kunstmuseum, einem leuchtenden Glasquader direkt an der Donau, begegnet man Werken von Klimt, Schiele und Kokoschka. Die Tabakfabrik, ein denkmalgeschützter Industriebau, wurde zur Kreativschmiede mit Start-ups, Ateliers und Veranstaltungsflächen umgewandelt. Gleichzeitig beeindruckt der Hauptplatz als einer der größten umbauten Plätze Europas mit seiner barocken Dreifaltigkeitssäule. Kulinarisch hat Linz Weltgeschichte geschrieben: Die Linzer Torte, erstmals 1653 in einem Rezept erwähnt, gilt als das älteste bekannte Tortenrezept der Welt und ist in den traditionellen Konditoreien der Stadt ein Muss. Der Pöstlingberg, per nostalgischer Pöstlingbergbahn erreichbar, bietet einen herrlichen Blick über Stadt und Donautal und beherbergt die Wallfahrtskirche und die Grottenbahn, ein beliebtes Familienausflugsziel. Entlang der Donau führt der Fernradweg durch die Stadt, und das Pflasterspektakel verwandelt Linz jeden Sommer in eine riesige Straßenkünstler-Bühne.

TechnologieKunstDonau

Hallstatt

Hallstatt, ein winziges Dorf am Westufer des Hallstätter Sees im oberösterreichischen Salzkammergut, gehört zu den meistfotografierten Orten der Welt. Die pastellfarbenen Häuser, die sich an den steilen Berghang schmiegen und sich im smaragdgrünen Seewasser spiegeln, bilden eine Postkartenidylle, die seit 1997 als Teil der Kulturlandschaft Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut zum UNESCO-Welterbe zählt. Die Geschichte Hallstatts reicht über 7.000 Jahre zurück — es beherbergt das älteste Salzbergwerk der Welt, das noch heute besichtigt werden kann. Eine unterirdische Rutsche und ein Salzsee tief im Berg machen den Besuch auch für Familien zum Erlebnis. Die Funde aus der Eisenzeit waren so bedeutend, dass eine ganze Kulturepoche — die Hallstattkultur (800–450 v. Chr.) — nach dem Ort benannt wurde. Das Beinhaus in der Michälskapelle mit über 600 kunstvoll bemalten Schädeln ist eine einzigartige Sehenswürdigkeit. Der Skywalk „Welterbeblick“ auf der Aussichtsplattform hoch über dem Ort bietet einen atemberaubenden Blick auf See und Dachsteinmassiv. Die Dachstein-Eishöhle, wenige Kilometer entfernt, fasziniert mit märchenhaften Eisformationen. Per Schiff lässt sich der Hallstätter See erkunden, und die Soleleitung zur nahen Saline in Ebensee ist ein Denkmal frühzeitlicher Ingenieurskunst. Hallstatt ist am frühen Morgen oder späten Nachmittag am schönsten, wenn die Tagesbesucher abgereist sind und der Ort seine magische Stille entfaltet.

UNESCOSeenBerge

Bregenz

Bregenz, die Landeshauptstadt Vorarlbergs, liegt malerisch am Ostufer des Bodensees und ist Ausgangspunkt für Entdeckungen im Dreiländereck Österreich-Deutschland-Schweiz. Weltberühmt sind die Bregenzer Festspiele, die jeden Sommer auf der spektakulären Seebühne — der größten Freilichtbühne der Welt — Opern vor der Kulisse des Bodensees inszenieren. Über 200.000 Besucher jährlich erleben hier Aufführungen, die durch ihre monumentalen Bühnenkonstruktionen internationales Aufsehen erregen. Die Oberstadt, das mittelalterliche Herz von Bregenz, thront auf einem Hügel über dem See und bezaubert mit engen Gassen, dem Martinsturm mit seinem barocken Zwiebelturm und historischen Fachwerkhäusern. Das Kunsthaus Bregenz (KUB) von Stararchitekt Peter Zumthor gilt als einer der bedeutendsten Museumsbauten der zeitgenössischen Architektur — ein leuchtender Glaswürfel, der wechselnde Ausstellungen internationaler Künstler zeigt. Der Pfänder (1.064 Meter), der Hausberg von Bregenz, ist per Seilbahn in wenigen Minuten erreichbar und bietet ein überwältigendes Panorama über den gesamten Bodensee, 240 Alpengipfel und bei Föhn bis zum Schwarzwald. Oben locken ein Alpenwildpark, der Käsestrasze-Wanderweg und eine der schönsten Aussichtsterrassen der Region. Die Bregenzer Seeanlagen laden zum Flanieren, Baden und Radfahren ein, und die Bodensee-Schifffahrt verbindet die Stadt mit Lindau, Konstanz und der Blumeninsel Mainau.

BodenseeFestspieleKultur

Zell am See

Zell am See liegt malerisch am smaragdgrünen Zeller See, eingebettet zwischen den sanften Hängen der Schmittenhöhe und den vergletscherten Gipfeln der Hohen Taürn im Salzburger Pinzgau. Die einzigartige Kombination aus See und Hochgebirge macht den Ort zu einer der vielseitigsten Ganzjahresdestinationen der Alpen — im Sommer Badeparadies, im Winter Schneesportmekka. Im Winter verbindet das Skigebiet Schmittenhöhe-Zell am See 77 Pistenkilometer mit herrlichen Panoramaabfahrten und Seeblick. Nur wenige Minuten entfernt ermöglicht das Kitzsteinhorn bei Kaprun als einziges Gletscherskigebiet im Salzburger Land Pistenspaß bis auf 3.029 Meter — und das von Oktober bis Juni. Die Ice Arena am Gipfel, eine Panoramaplattform über dem ewigen Eis, bietet einen überwältigenden Rundblick auf über 30 Dreitausender. Gemeinsam bilden Schmittenhöhe und Kitzsteinhorn das Skigebiet Zell am See-Kaprun mit über 140 Pistenkilometern. Im Sommer läd der kristallklare Zeller See zum Schwimmen, Segeln und Stand-Up-Paddling ein, während die Großglockner Hochalpenstraße und der Nationalpark Hohe Taürn nur eine kurze Autofahrt entfernt liegen. Die Sigmund-Thun-Klamm, die Kapruner Stauseen und die Wanderung zur Schmittenhöhe mit Blick auf Großglockner und Kitzsteinhorn sind beliebte Sommerausflüge. Der historische Stadtkern von Zell am See besticht mit dem Kastnerturm, der Stadtpfarrkirche und gemütlichen Restaurants am Seeufer.

SeeSkifahrenGletscher

Kitzbühel

Kitzbühel, die glamouröse Alpenstadt im Tiroler Unterland, ist weltberühmt für das legendäre Hahnenkamm-Rennen — das gefährlichste und prestigeträchtigste Skirennen der Welt. Jeden Januar rasen die besten Abfahrer der Welt über die Streif mit bis zu 140 km/h den steilsten Pistenabschnitt (85% Gefälle) hinunter, während 100.000 Zuschauer die Stadt in einen Ausnahmezustand versetzen. Die Streif lässt sich im Sommer als Wanderweg begehen — erst dann begreift man die Steilheit wirklich. Die mittelalterliche Altstadt mit ihren bunten Fassaden, engen Gassen, exklusiven Boutiquen und erstklassigen Restaurants versprüht alpinen Luxus mit Charakter. Anders als künstliche Skiresorts hat Kitzbühel eine gewachsene Geschichte, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Die Stadtpfarrkirche, das Bergbaumuseum und die historische Befestigungsanlage zeugen von einer reichen Vergangenheit als Bergbaustadt für Silber und Kupfer. Das Skigebiet Kitzbühel-Kirchberg bietet 170 Pistenkilometer und gehört zum grenzüberschreitenden Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn. Im Sommer verwandelt sich Kitzbühel in ein Paradies für Golfer (vier erstklassige Plätze), Wanderer und Mountainbiker. Die Kitzbüheler Alpen bieten über 1.000 Kilometer markierte Wanderwege und zahlreiche bewirtschaftete Almhütten. Der Schwarzsee vor der Stadt ist einer der wärmsten Badeseen Tirols. Ganzjährig locken das Casino, Wellness-Hotels und eine lebhafte Gastronomie — Kitzbühel verbindet Sportlichkeit mit Eleganz.

LuxusSkifahrenGlamour

Gebiete

Wachau

Die Wachau, ein 36 Kilometer langer Donauabschnitt zwischen Melk und Krems, gehört seit dem Jahr 2000 zum UNESCO-Welterbe und gilt als eine der schönsten Flusslandschaften Europas. Steile Weinterrassen, die seit Jahrhunderten von Hand bewirtschaftet werden, erheben sich über dem Strom, während malerische Winzerdörfer, Burgruinen und blühende Marillengärten das Landschaftsbild prägen. Das Stift Melk, ein prächtiger Barockbau hoch über der Donau, bildet den westlichen Eingang zur Wachau und beherbergt eine der ältesten Klosterbibliotheken der Welt. Flussabwärts thront die Ruine Dürnstein, wo der Legende nach Richard Löwenherz auf seiner Rückkehr vom Kreuzzug gefangen gehalten wurde. Das blaü Türmchen der Stiftskirche Dürnstein ist eines der meistfotografierten Motive Österreichs. In Krems und Stein, dem östlichen Tor der Wachau, verbindet sich mittelalterliches Stadtbild mit einer lebendigen Kunstszene. Die Wachau ist eines der renommiertesten Weinbaugebiete Europas — insbesondere der Grüne Veltliner und der Riesling von Weingüten wie Nikolaihof, Domaine Wachau und F.X. Pichler genießen Weltruf. Im Frühling verwandeln die Marillenblute die Hänge in ein weißes Blütenmeer. Der Donauradweg führt als einer der beliebtesten Fernradwege Europas direkt durch die Wachau, und Ausflugsschiffe verkehren regelmäßig zwischen Melk und Krems. Die Wachaür Laberl, der Marillenknödel und die Heurigen-Kultur machen jeden Besuch zum kulinarischen Erlebnis.

WeinUNESCODonau

Salzkammergut

Das Salzkammergut, eine der malerischsten Regionen Europas, erstreckt sich über drei Bundesländer (Oberösterreich, Salzburg, Steiermark) und beeindruckt mit 76 kristallklaren Seen, umrahmt von schroffen Kalkbergen und dichten Wäldern. Seit den Tagen der Habsburger galt die Region als bevorzugte Sommerfrische — Kaiser Franz Joseph verbrachte 60 Sommer in seiner Villa in Bad Ischl, und die Salzburger Festspiele haben hier ihre kulturellen Wurzeln. Hallstatt, das Juwel des Salzkammerguts, gehört mit seiner 7.000-jährigen Salzabbau-Geschichte zum UNESCO-Welterbe. Der Wolfgangsee mit der Schafbergbahn, der Traunsee als tiefster See Österreichs (191 Meter) und der Attersee, an dem Gustav Klimt seine berühmten Landschaftsgemälde schuf, sind nur drei der vielen Highlights. Bad Ischl überzeugt als ehemalige Kaiserresidenz mit der Kaiservilla, der traditionsreichen Konditorei Zauner und als Europäische Kulturhauptstadt 2024. Die Region ist ein Paradies für Aktive: Der Salzkammergut-Radweg verbindet die schönsten Seen auf 345 Kilometern, der Dachstein bietet Klettersteige und einen spektakulären Skywalk, und die Schifffahrt auf dem Traunsee und Wolfgangsee gehört zu den stilvollsten Ausflügen Österreichs. Im Winter verwandeln sich die Höhen um Obertraun, Gosau und Bad Goisern in ruhige Skigebiete abseits des Massentourismus. Kulinarisch prägen Saibling, Reinanke, Knödel und der Ischler Lebkuchen die regionale Küche.

SeenBergeUNESCO

Großglockner

Der Großglockner ist mit 3.798 Metern der höchste Berg Österreichs und thront majestätisch im Herzen des Nationalparks Hohe Taürn — dem mit 1.856 Quadratkilometern größten Schutzgebiet der Alpen. Sein markanter Doppelgipfel mit dem vergletscherten Glocknerkees und die Pasterze, Österreichs längster Gletscher, machen den Großglockner zum Wahrzeichen der österreichischen Alpen. Die Großglockner Hochalpenstraße, eröffnet 1935, ist eine der berühmtesten Panoramastraßen der Welt. Auf 48 Kilometern überwindet sie 36 Kehren und führt über den 2.504 Meter hohen Hochtor-Pass. An der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe auf 2.369 Metern bietet sich ein atemberaubender Direktblick auf die Pasterze und den Großglockner-Gipfel. Entlang der Strecke informieren Ausstellungen wie die „Alpine Naturschau“ und das „Wilhelm-Swarovski-Observatorium“ über Flora, Fauna und Geologie des Hochgebirges. Der Nationalpark Hohe Taürn beherbergt über 10.000 Tier- und Pflanzenarten, darunter Steinböcke, Bartgeier, Murmeltiere und Edelweiß. Wanderer finden hier markierte Wege für jeden Anspruch — vom Gamsgrubenweg direkt an der Pasterze bis zur anspruchsvollen Glockner-Besteigung, die alpine Erfahrung und Führung erfordert. Die Krimmler Wasserfälle, mit 380 Metern die höchsten Wasserfälle Österreichs, liegen ebenfalls im Nationalpark. Die Hochalpenstraße ist von Mai bis Oktober befahrbar, wobei der Frühsommer mit schneebedeckten Gipfeln und blühenden Almwiesen besonders eindrucksvoll ist.

BergePanoramastraßeNationalpark

Zillertal

Das Zillertal, südöstlich von Innsbruck gelegen, ist eines der bekanntesten und meistbesuchten Alpentäler Tirols. Auf rund 30 Kilometern Länge erstreckt es sich von Strass im Inntal bis zum Hintertuxer Gletscher und bietet ganzjährig ein überwältigendes Programm für Bergbegeisterte, Familien und Genießer. Im Winter bilden vier große Skigebiete — die Zillertal Arena, Mayrhofen-Hippach, Spieljoch und das Ski- und Gletscherskigebiet Hintertux — zusammen über 530 Pistenkilometer und machen das Zillertal zum größten Skiverbund des Landes. Der Hintertuxer Gletscher ermöglicht als einziges Ganzjahresskigebiet Österreichs selbst im Hochsommer Pistenschwünge auf über 3.000 Metern. Die Apres-Ski-Szene, besonders in Mayrhofen und Gerlos, ist legendär. Im Sommer entfaltet das Zillertal sein volles Wanderpotenzial: Der Berliner Höhenweg, eine der schönsten Mehrtagestouren der Alpen, führt in sechs bis acht Tagen durch die Zillertaler Alpen von Hütte zu Hütte. Der Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen schützt eine ursprüngliche Bergwelt mit Gletschern, Wasserfällen und einer reichen Tierwelt. Die Zillertalbahn, eine historische Dampfschmalspurbahn aus dem Jahr 1902, schnauft nostalgisch durch das gesamte Tal. Kulinarisch begeistert das Zillertal mit über 150 bewirtschafteten Almhütten, dem Zillertaler Graukase und dem Zillertaler Krapfen. Das jährliche Gauder Fest in Zell am Ziller ist Tirols größtes Frühlingsfest.

SkifahrenWandernGletscher

Ötztal

Das Oetztal ist mit 65 Kilometern das längste Seitental Tirols und erstreckt sich von der Inntal-Mündung bei Oetz bis hinauf zu den vergletscherten Dreitausendern rund um die Wildspitze (3.768 m), den höchsten Berg Tirols. Berühmtheit erlangte das Tal 1991, als am Tisenjoch der 5.300 Jahre alte „Oetzi“ gefunden wurde — die älteste Gletschermumie der Welt. Sölden, der größte Ort im Tal, ist ein Weltklasse-Skigebiet mit drei Dreitausendern (Big 3: Gaislachkogl, Tiefenbachkogl, Schwarze Schneid) und war Drehort für den James-Bond-Film „Spectre“ — die futuristische ice Q-Bergstation und die 007 Elements-Ausstellung ziehen Filmfans aus aller Welt an. Der Rettenbachgletscher ermöglicht Skifahren bis in den Frühsommer, und der Skigebietszusammenschluss mit Hochgurgl bietet über 140 Pistenkilometer. Im Sommer verwandelt sich das Oetztal in ein Paradies für Outdoor-Fans: Der Stuibenfall, mit 159 Metern der höchste Wasserfall Tirols, ist über einen spektakulären Klettersteig erreichbar. Die AREA 47, Österreichs größter Outdoor-Freizeitpark, bietet Canyoning, Rafting, Wakeboarding und Hochseilgarten. Wanderer schätzen den Oetztaler Urweg, die Hochstubaihütte und die zahlreichen Almwege. Obergurgl auf 1.930 Metern ist der höchstgelegene Kirchort Österreichs und Ausgangspunkt für hochalpine Touren. Das Aqua Dome in Längenfeld überrascht als futuristische Therme inmitten der Bergwelt.

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Österreich gehört zu den beliebtesten Reisezielen in Europa und begeistert mit Alpen, Kultur, Skifahren und vielem mehr. Die beste Reisezeit für Österreich ist Juni–Sep (Wandern), Dez–Mär (Ski), wenn das Wetter ideal für Erkundungstouren und Erholung ist. Mit einem Tagesbudget ab 60–85€ (Budget) bis 150–300€ (Luxus) ist Österreich für verschiedene Reisebudgets geeignet.

Von der Hauptstadt Wien aus lässt sich Österreich hervorragend erkunden. Die Landessprache ist Deutsch, die Währung Euro (€). Ab Deutschland erreichst du Österreich in ca. 1 Stunde (oder 4h Zug). Ob du die kulinarischen Highlights wie Wiener Schnitzel, Sachertorte, Tafelspitz probieren, die Top-Sehenswürdigkeiten besuchen oder einfach die Atmosphäre genießen möchtest:Österreich hat für jeden Reisetyp etwas zu bieten.

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