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Schweiz

Die Schweiz ist das Postkarten-Land der Alpen: Schneebedeckte Gipfel, tiefblaue Seen, Schokolade, Käse und Uhren. Die Panorama-Zugstrecken gehören zu den schönsten der Welt, die Städte wie Zürich, Luzern und Genf verbinden Kultur mit atemberaubender Natur. Teuer, aber jeden Rappen wert.

Hauptstadt

Bern

Sprache

Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch

Währung

Schweizer Franken (CHF)

Zeitzone

UTC+1

Flugzeit ab DE

ca. 1 Stunde (oder 3-4h Zug)

Einreise

Personalausweis (Schengen)

Top 5 Highlights in Schweiz

Die Orte, die du auf keinen Fall verpassen darfst.

1

Matterhorn & Zermatt

Der ikonischste Berg der Alpen (4.478m) und das autofreie Bergdorf zu seinen Füßen.

2

Luzern & Vierwaldstättersee

Kapellbrücke, Löwendenkmal, Pilatus und Rigi – Schweizer Bilderbuch-Landschaft.

3

Jungfraujoch

Das "Top of Europe" auf 3.454m – mit Zahnradbahn erreichbar und Blick auf den Aletschgletscher.

4

Glacier Express

Die langsamste Schnellzugstrecke der Welt: 8 Stunden Panorama von Zermatt nach St. Moritz.

5

Interlaken

Adrenalin-Hauptstadt zwischen Thuner- und Brienzersee: Paragliding, Canyoning und Skifahren.

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Beste Reisezeit für Schweiz

Empfohlene Reisezeit

Juni–September (Wandern), Dezember–März (Ski)

Sommer

18–28°C

Winter

-5–5°C

Was kostet ein Urlaub in Schweiz?

Durchschnittliche Kosten pro Person und Tag (ohne Flug)

🎒

Budget

100–150€

Hostel, Streetfood, ÖPNV

🏨

Mittelklasse

150–250€

Hotel, Restaurant, Ausflüge

🌟

Luxus

250–500€

Boutique-Hotel, Fine Dining

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Essen & Trinken in Schweiz

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Raclette
Rösti
Birchermüesli
Zürcher Geschnetzeltes
Schweizer Schokolade

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30 Regionen, Städte und Highlights in Schweiz

Regionen

Appenzell

Appenzell im Nordosten der Schweiz ist eine Zeitreise in die urtümlichste Ecke der Eidgenossenschaft. Hier, am Fuße des mächtigen Alpsteins mit dem markanten Säntis-Gipfel, pflegen die Appenzeller ihre Traditionen mit einer Inbrunst, die in Europa ihresgleichen sucht. Die Landsgemeinde – die öffentliche Volksversammlung unter freiem Himmel, bei der per Handzeichen abgestimmt wird – ist lebendige direkte Demokratie und findet in Appenzell Innerrhoden noch heute statt. Das Dorf Appenzell selbst bezaubert mit seinen bunt bemalten Holzhäusern, den Metzgereien mit den dekorativen Fassadenmalereien und einer Fußgängerzone, die wie ein Freilichtmuseum wirkt. Der Appenzeller Käse ist weltberühmt, und sein Geheimrezept – die Kräutersulz, mit der die Laibe eingerieben werden – kennen nur wenige Eingeweihte. Die Appenzeller Alpauffahrt im Juni, bei der die Sennen in farbenprächtigen Trachten ihre geschmückten Kühe auf die Almen treiben, ist eines der eindrucksvollsten Volksfeste der Schweiz. Für Wanderer ist der Alpstein ein Paradies: Der legendäre Rundwanderweg um die drei Bergseen Seealpsee, Fälensee und Sämtisersee gehört zu den schönsten Tageswanderungen der Schweiz. Die Ebenalp mit ihrer in den Fels gebauten Wildkirchli-Höhle und dem Berggasthaus Aescher – einem der meistfotografierten Orte der Schweiz – ist ein absolutes Highlight. Von der Bodenseeregion in Süddeutschland ist Appenzell in etwa einer Stunde erreichbar, was es zum perfekten Tages- oder Wochenendausflug macht.

traditionkaesewandern

Städte

Arosa

Arosa ist ein malerischer Kurort auf 1.800 m Höhe in Graubünden und einer der sonnigsten Skiorte der Schweiz. Das Skigebiet Arosa Lenzerheide bietet 225 Pistenkilometer und die einzigartige Arosa Bärenland — ein Bärenschutzzentrum, in dem gerettete Bären in natürlicher Umgebung leben. Die Anfahrt mit der Rhätischen Bahn durch die Schlucht des Schanfigger Tals gehört zu den dramatischsten Zugstrecken der Schweiz. Im Sommer ist Arosa ein Paradies für Wanderer und Mountainbiker.

GraubündenBärenlandSkifahren

Davos

Davos ist die höchstgelegene Stadt Europas auf 1.560 Metern und vereint Weltpolitik mit alpinem Lifestyle. Bekannt durch das Weltwirtschaftsforum, hat der Ort weit mehr zu bieten: 300 Pistenkilometer über sechs Skigebiete, eine legendäre Langlaufloipe und die größte Natureisbahn Europas. Thomas Mann setzte der Stadt mit seinem Roman "Der Zauberberg" ein literarisches Denkmal. Die Kombination aus mondänem Kurort-Flair, sportlichen Höchstleistungen und gesunder Höhenluft macht Davos zu einem einzigartigen Alpenresort.

SkiKurortLanglauf

Engelberg

Engelberg ist ein charmantes Klosterdorf in der Zentralschweiz, überragt vom imposanten Titlis auf 3.238 Metern. Das Benediktinerkloster aus dem 12. Jahrhundert verleiht dem Ort eine besondere spirituelle Atmosphäre, während die erste drehbare Seilbahn der Welt — der Titlis Rotair — Besucher auf den ewigen Gletscher bringt. Das Skigebiet bietet über 80 Pistenkilometer mit Freeride-Hängen, die zu den besten der Schweiz zählen. Im Sommer verwandeln sich die Almwiesen in ein Wanderparadies mit Blick auf den Trübsee und die umliegenden Dreitausender.

SkiTitlisKloster

Grindelwald

Grindelwald liegt in einem atemberaubenden Talkessel am Fuß der berüchtigten Eiger-Nordwand und gehört zu den bekanntesten Bergdörfern der Schweiz. Seit dem 19. Jahrhundert zieht das „Gletscherdorf" Reisende aus aller Welt an – zunächst die britischen Pioniere des Alpinismus, dann Generationen von Skifahrern, Wanderern und Naturliebhabern, die von der dramatischen Kulisse aus Eiger, Mönch und Jungfrau nicht genug bekommen können. Die spektakuläre Eiger Express Gondelbahn, eröffnet 2020, bringt Gäste in nur 15 Minuten vom Grindelwald Terminal zum Eigergletscher und revolutioniert den Zugang zum Jungfraujoch – dem „Top of Europe" auf 3.454 Metern, der höchstgelegenen Bahnstation Europas. Der First – Grindelwalds Hausberg – bietet mit dem First Flyer (Seilrutsche über den See), dem First Glider (Adlerflug), dem Trottibike (Mountaincart-Abfahrt) und dem Cliff Walk (gläserner Steg über dem Abgrund) ein Adrenalin-Paket der Superlative. Im Winter sind die Skigebiete First und Kleine Scheidegg-Männlichen mit der Jungfrau Ski Region verbunden und bieten 213 Pistenkilometer vor der spektakulärsten Bergkulisse der Alpen. Die Pfingstegg-Rodelbahn und die Gletscherschlucht – eine begehbare Schlucht mit meterhohen Eisformationen im Winter – begeistern Familien. Grindelwalds Dorfkern mit seinen dunkelbraunen Chalets, gemütlichen Restaurants und dem Blick auf die drohende Eiger-Nordwand ist unvergesslich. Deutsche Reisende erreichen Grindelwald bequem über Bern und Interlaken.

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Lauterbrunnen

Das Lauterbrunnental ist eines der tiefst eingeschnittenen Täler der Alpen und hat mit seinen 72 Wasserfällen, die von senkrechten Felswänden herabstürzen, schon J.R.R. Tolkien zu Bruchtal in „Der Herr der Ringe" inspiriert. Das Dorf Lauterbrunnen liegt auf 795 Metern im Herzen des Berner Oberlandes und dient als Tor zu einigen der ikonischsten Orte der Schweiz: Jungfraujoch, Schilthorn, Mürren und Wengen. Der Staubbachfall, der 297 Meter frei über die Felswand in die Tiefe stürzt, inspirierte schon Goethe zu seinem Gedicht „Gesang der Geister über den Wassern". Die Trümmelbachfälle sind noch spektakulärer: Zehn Gletscherwasserfälle donnern im Inneren des Berges durch Schluchten und Strudeltöpfe hinab – sie sind die einzigen unterirdischen Wasserfälle Europas, die per Aufzug zugänglich sind. Hoch über dem Tal thront das autofreie Mürren auf einer Felsterrasse mit dem berühmten Schilthorn-Drehrestaurant Piz Gloria, bekannt aus dem James-Bond-Film „Im Geheimdienst Ihrer Majestät". Im Winter ist Lauterbrunnen der Ausgangspunkt für die Skigebiete Mürren-Schilthorn und Wengen-Kleine Scheidegg-Männlichen mit legendären Abfahrten wie dem Lauberhornrennen. Im Sommer zieht das Tal Wanderer, Paraglider und Basejumper an – die senkrechten Felswände machen Lauterbrunnen zur Basejumping-Hauptstadt der Welt. Die Wanderung von Mürren über den Blumenweg zum Allmendhubel bietet eines der schönsten Bergpanoramen der Schweiz. Die Anreise führt über Interlaken und ist mit der Bahn besonders reizvoll.

wasserfaellejungfrauschilthorn

Locarno

Locarno am Nordufer des Lago Maggiore ist die sonnigste Stadt der Schweiz und Schauplatz des berühmten Internationalen Filmfestivals. Die Piazza Grande — einer der schönsten Plätze der Schweiz — verwandelt sich im August zum Open-Air-Kino mit 8.000 Zuschauern. Die historische Altstadt, die Wallfahrtskirche Madonna del Sasso über der Stadt und die subtropische Vegetation verleihen Locarno ein fast mediterranes Flair in der Schweiz.

Lago MaggioreFilmfestivalPiazza Grande

Saas-Fee

Saas-Fee, die „Perle der Alpen", ist ein autofreies Bergdorf im Wallis, das von einem Kranz aus dreizehn Viertausendern umgeben ist – eine Dichte an Gipfeln, die in den Alpen einzigartig ist. Das Dorf auf 1.800 Metern Höhe hat seinen ursprünglichen Charakter mit den alten Walliser Holzchalets und den verwitterten Stadeln auf Stelzen bewahrt, während zugleich modernste Infrastruktur das ganze Jahr über Besucher verwöhnt. Autos müssen am Dorfeingang im Parkhaus bleiben – Saas-Fee erkundet man zu Fuß oder mit dem kostenlosen Elektrobus. Diese Autofreiheit schenkt dem Ort eine himmlische Ruhe, in der man nur das Knirschen des Schnees unter den Wanderschuhen und das entfernte Donnern einer Lawine hört. Der Allalin-Gletscher ermöglicht Skifahren bis in den Sommer hinein, und die Metro Alpin – die höchstgelegene U-Bahn der Welt auf 3.500 Metern – bringt Wintersportler unter dem Gletscher hindurch zur Mittelallalin-Station mit dem Eispavillon, der größten begehbaren Gletschergrotte der Welt. Im Sommer lockt der Saas-Fee Erlebnispass mit 18 verschiedenen Attraktionen: Klettersteige, der längste Tyrolienne (Seilrutsche) der Welt über die Feebach-Schlucht, ein Hochseilgarten und geführte Gletscherwanderungen. Die Hannig-Sonnenterrasse bietet den vielleicht schönsten Sonnenuntergang des Wallis mit Blick auf das Dom-Massiv (4.545 m), den höchsten vollständig auf Schweizer Boden stehenden Berg. Für deutsche Gäste führt die Anreise über Bern oder den Simplon – etwas weiter, aber die Abgeschiedenheit ist Teil des Zaubers.

autofreigletscherviertausender

Wengen

Wengen ist ein autofreies Bergdorf auf einer Sonnenterrasse über dem Lauterbrunnental und Teil der legendären Jungfrau-Region. Die Lauberhornrennen — das traditionsreichste Abfahrtsrennen im Ski-Weltcup — finden hier jeden Januar statt. Die Aussicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau ist atemberaubend, und die Zahnradbahn zum Jungfraujoch — dem höchsten Bahnhof Europas — startet direkt oberhalb von Wengen. Das autofreie Dorf bewahrt alpinen Charme wie aus einer anderen Zeit.

JungfrauAutofreiLauberhorn

Zürich

Zürich, die größte Stadt der Schweiz, verbindet mittelalterliche Altstadt-Romantik mit kosmopolitischer Weltoffenheit und einer atemberaubenden Lage am gleichnamigen See vor dem Alpenpanorama. Die Bahnhofstraße, eine der exklusivsten Einkaufsmeilen der Welt, führt vom Hauptbahnhof schnurgerade zum See, gesäumt von Luxusboutiquen, Schweizer Uhrengeschäften und traditionsreichen Confiserien wie Sprüngli, wo man seit 1836 feinste Luxemburgerli genießt. Die Altstadt gliedert sich in Niederdorf (das lebhafte Ausgehviertel mit Bars, Restaurants und Galerien) und das ruhigere Oberdorf mit dem romanischen Großmünster, das über dem Limmatquai thront. Von den beiden Türemen überblickt man die gesamte Stadt bis zu den Alpen. Das Fraumünster beherbergt die berühmten Buntglasfenster von Marc Chagall, während die St.-Peter-Kirche das größte Zifferblatt Europas besitzt. Das Kunsthaus Zürich zählt mit Werken von Giacometti, Munch, Monet und Picasso zu den bedeutendsten Kunstmuseen Europas — der 2021 eröffnete Erweiterungsbau von David Chipperfield hat die Ausstellungsfläche verdoppelt. Am Zürichsee laden Badeanstalten wie das Seebad Enge und das Fraünbadi zum Schwimmen ein, während Dampfschiffe über den See nach Rapperswil fahren. Der Uetliberg, Zürichs Hausberg, ist in 20 Minuten per S-Bahn erreichbar und bietet ein 360-Grad-Panorama von den Alpen über den See bis zum Schwarzwald. Zürichs Nachtleben in den Kreisen 4 und 5 (Langstraße, Viadukt) überrascht mit einer Dichte an Clubs, Craft-Beer-Bars und internationaler Gastronomie. Als Finanzhauptstadt der Schweiz und Innovationszentrum (ETH Zürich, Google-Campus) pulsiert die Stadt mit einer Energie, die weit über das klischeehafte Bankenimage hinausgeht.

StadtKulturLuxus

Bern

Bern, die Bundeshauptstadt der Schweiz, ist ein unterschätztes Juwel unter den europäischen Hauptstädten. Die komplett erhaltene mittelalterliche Altstadt zählt seit 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt mit sechs Kilometern Lauben — den längsten gedeckten Einkaufspaßagen Europas. Unter den Sandsteinarkaden reihen sich Boutiquen, Antiquitätenladen und Kaffeehäuser aneinander, während der Zytglogge-Turm mit seinem astronomischen Uhrenspiel seit 1530 die Stunden schlägt. Die Aare umschliesst die Altstadt in einer markanten Schlaufe und lädt im Sommer zum Flussschwimmen ein — ein einzigartiges Erlebnis mitten in einer Hauptstadt. Das türkisgrüne Wasser trägt die Schwimmer vom Marzilibad durch die Stadt, vorbei am Bundeshaus mit seiner imposanten Kuppel. Der Rosengarten oberhalb des Bärenparks bietet den schönsten Panoramablick über die Altstadt mit ihren roten Dächern und dem Münster, dessen 100 Meter hoher Turm der höchste Kirchturm der Schweiz ist. Das Zentrum Paul Klee, ein Meisterwerk von Renzo Piano, beherbergt die weltweit größte Sammlung des in Bern aufgewachsenen Künstlers. Das Bernische Historische Museum mit der Einstein-Ausstellung erinnert daran, dass Albert Einstein seine Relativitätstheorie in Bern entwickelte — seine Wohnung in der Kramgasse 49 ist heute ein Museum. Der Bärenpark am Aareufer würdigt das Berner Wappentier in einer naturnahen Anlage. Mit dem Gurten, Berns Hausberg, liegt ein beliebtes Naherholungsgebiet nur eine kurze Standseilbahn-Fahrt entfernt. Bern vereint Weltpolitik, Kulturschätze und Lebensqualität mit einer Gemütlichkeit, die größeren Hauptstädten fehlt.

UNESCOHauptstadtAltstadt

Luzern

Luzern am Vierwaldstättersee ist das Postkarten-Idealbild der Schweiz: Schneebedeckte Alpen spiegeln sich im glasklaren See, mittelalterliche Brücken führen über die türkisgrüne Reuss, und die charmante Altstadt verzaubert mit bemalten Fassaden und autofreien Gässchen. Die Kapellbrücke, Europas älteste überdachte Holzbrücke aus dem 14. Jahrhundert, ist Luzerns Wahrzeichen — im Inneren schmucken dreieckige Gemälde aus dem 17. Jahrhundert die Giebel. Das Löwendenkmal, von Mark Twain als das traurigste und bewegendste Stück Stein der Welt bezeichnet, erinnert an die 1792 in Paris gefallenen Schweizergardisten. Das Verkehrshaus der Schweiz (Swiss Transport Museum) ist das meistbesuchte Museum des Landes und begeistert mit historischen Lokomotiven, Flugzeugen, einem Planetarium und einem IMAX-Kino — perfekt für Familien. Die wahre Magie Luzerns liegt in seiner Lage als Tor zu den Alpen. Der Pilatus (2.132 Meter) ist per steilster Zahnradbahn der Welt erreichbar und bietet ein 73-Gipfel-Panorama. Die Rigi, Königin der Berge, lässt sich per Zahnradbahn oder Seilbahn erreichen und war schon im 19. Jahrhundert ein Touristenziel. Dampfschifffahrten auf dem Vierwaldstättersee mit den historischen Radddampfern gehören zu den schönsten Schiffstouren Europas. Luzerns Kulturszene bietet mit dem KKL (Kultur- und Kongresszentrum von Jean Nouvel) Weltklasse-Akustik und das Blue Balls Festival im Sommer. Die Stadt vereint Schweizer Präzision mit einer Gemütlichkeit, die man dem Land oft nicht zutraut.

AltstadtBergeSee

Genf

Genf ist die internationale Stadt der Schweiz und eine der kosmopolitischsten Metropolen Europas. Als Sitz der Vereinten Nationen, des Roten Kreuzes, der Weltgesundheitsorganisation und über 200 weiterer internationaler Organisationen prägen Diplomaten, Wissenschaftler und Weltverbesserer das Stadtbild ebenso wie die traditionsreiche Uhrmacherkunst und die französische Lebensart. Der Jet d’Eau, die 140 Meter hohe Wasserfontäne im Genfersee, ist das unverwechselbare Wahrzeichen der Stadt und sichtbar von fast jedem Punkt Genfs. Die Altstadt rund um die Kathedrale Saint-Pierre thront auf einem Hügel über dem See und überrascht mit verwinkelten Gassen, Antiquitätenläden und der Maison Tavel, dem ältesten Privathaus der Stadt. Das Quartier des Bains hat sich zum pulsierenden Kunstviertel entwickelt, mit dem MAMCO (Museum für Moderne und Zeitgenössische Kunst) als Herzstück. Die Rue du Rhône und die Rue du Marché zählen zu den exklusivsten Einkaufsstraßen Europas — Genf ist schließlich die Wiege von Rolex, Patek Philippe und Vacheron Constantin. Der Palais des Nations, europäischer Sitz der UNO, kann besichtigt werden und bietet Einblicke in die Weltdiplomatie in einem beeindruckenden Art-Déco-Bau mit Blick auf den Mont Blanc. Das CERN, das größte Teilchenphysik-Labor der Welt, liegt am Stadtrand und öffentlich zugängliche Ausstellungen erklären die Geheimnisse des Universums. Der Parc des Bastions mit dem monumentalen Reformationsdenkmal erinnert an Genfs Rolle als „protestantisches Rom“ unter Johannes Calvin. Carouge, das „Greenwich Village von Genf“, besticht mit italienischem Flair, Künstlerateliers und lebhaften Märkten. Genf ist keine gemütliche Stadt — sie ist ehrgeizig, elegant und weltoffen, mit dem Mont Blanc stets am Horizont.

InternationalSeeDiplomatie

Basel

Basel liegt am Dreiländereck Schweiz-Deutschland-Frankreich und ist die unbestrittene Kulturhauptstadt der Schweiz. Mit über 40 Museen auf engstem Raum — darunter die Fondation Beyeler, das Kunstmuseum Basel (das älteste öffentliche Museum der Welt) und das Vitra Design Museum gleich über der Grenze — besitzt die Stadt die höchste Museumsdichte des Landes. Die Art Basel, die wichtigste Kunstmesse der Welt, verwandelt die Stadt jeden Juni in das Epizentrum des internationalen Kunstmarkts. Die Altstadt zu beiden Seiten des Rheins besticht durch ihr mittelalterliches Flair: Das rote Rathaus am Marktplatz, das romanisch-gotische Münster mit seinen bunten Dachziegeln und der Blick von der Pfalz-Terrasse über den Rhein gehören zu den schönsten Stadtansichten der Schweiz. Architektur-Fans kommen in Basel voll auf ihre Kosten — Bauten von Herzog & de Meuron, Renzo Piano, Zaha Hadid und Tadao Ando prägen das Stadtbild und machen Basel zu einem Freiluft-Museum zeitgenössischer Architektur. Das Rheinschwimmen ist Basels liebste Sommertradition: Mit dem Wickelfisch, einem wasserdichten Schwimmsack, treiben sich die Basler vom Tingüly-Museum flussabwärts durch die Stadt. Die Fähren — kabelgeführte Boote, die nur durch die Strömung angetrieben werden — verbinden Klein- und Großbasel seit Jahrhunderten. Die Basler Fasnacht, die größte der Schweiz, beginnt am Montag nach Aschermittwoch um Punkt vier Uhr morgens mit dem Morgestraich: Laternen erhellen die dunklen Gassen, Trommeln und Piccolo-Flöten erfüllen die Stadt. Basel ist keine laute Metropole, sondern eine kultivierte Rheinstadt mit Weltformat.

KunstKulturArchitektur

Interlaken

Interlaken, eingebettet zwischen dem smaragdgrünen Thunersee und dem tiefblaün Brienzersee, ist das Tor zur majestätischen Jungfrau-Region und eines der spektakulärsten Alpenpanoramen der Schweiz. Die Höhenmatte, eine große Wiese im Stadtzentrum, bietet einen freien Blick auf die schneebedeckte Jungfrau (4.158 m), den Mönch und den Eiger — eine Kulisse, die seit dem 19. Jahrhundert Reisende aus aller Welt anzieht. Das Jungfraujoch, auf 3.454 Metern das höchstgelegene Bahnhof Europas, ist das Highlight der Region: Die Zahnradbahn fährt durch das Innere des Eigers hinauf zu einem Aussichtsplateau mit Blick auf den Aletschgletscher, den längsten Gletscher der Alpen. Der Harder Kulm, Interlakens Hausberg, bietet nach einer kurzen Fahrt mit der Standseilbahn eine Aussichtsplattform, die 1.322 Meter über den beiden Seen schwebt — besonders bei Sonnenuntergang atemberaubend. Interlaken ist die Abenteuer-Hauptstadt der Schweiz: Paragliding über die Seen, Canyoning in Schluchten, Bungeejumping von der Stockhornbrücke oder Wildwasser-Rafting auf der Lütschine gehören zum Standardprogramm. Das nahe Lauterbrunnen-Tal mit seinen 72 Wasserfällen inspirierte Tolkien zum Elbenreich Bruchtal. Grindelwald bietet Zugang zum First Cliff Walk und zum Eiger Trail. Im Winter verwandelt sich die Region in ein erstklassiges Skigebiet. Die Schifffahrt auf dem Thunersee mit Blick auf mittelalterliche Schlösser wie Oberhofen und Spiez ist die entspannte Alternative.

AbenteuerBergeSeen

Zermatt

Zermatt ist das legendäre Bergdorf am Fuße des Matterhorns (4.478m), dem vielleicht berühmtesten und meistfotografierten Berg der Welt. Der autofreie Ort auf 1.620 Metern Höhe hat sich seinen alpinen Charakter bewahrt: Elektro-Taxis und Pferdekutschen prägen das Straßenbild, während das Matterhorn wie eine steinerne Pyramide über den traditionellen Walliser Holzhäusern thront. Wer in Zermatt ankommt, versteht sofort, warum dieser Ort seit über 150 Jahren Bergsteiger, Skifahrer und Naturliebhaber aus aller Welt magnetisch anzieht. Das Skigebiet Zermatt-Cervinia ist das höchstgelegene und größte Sommer-Skigebiet der Alpen. Mit 360 Pistenkilometern, die sich bis nach Italien erstrecken, und Schneesicherheit von Oktober bis Mai gehört es zur absoluten Weltspitze. Das Matterhorn Glacier Paradise auf 3.883 Metern ist die höchste Bergstation Europas und bietet ein Panorama über 38 Viertausender sowie einen Eispalast tief im Gletscher. Die Gornergratbahn, eine der steilsten Zahnradbahnen der Welt, führt in 33 Minuten auf 3.089 Meter und eröffnet den legendären Blick auf Monte Rosa, Gornergletscher und das allgegenwärtige Matterhorn. Im Sommer erschliesst ein Netz aus über 400 Kilometern Wanderwegen die alpine Traumlandschaft — der 5-Seen-Wanderweg, auf dem sich das Matterhorn in fünf verschiedenen Bergseen spiegelt, zählt zu den schönsten Wanderungen der Alpen. Das Bergsteigermuseum und der Friedhof mit den Gräbern verunglückter Alpinisten erinnern an die dramatische Erstbesteigung des Matterhorns 1865. Zermatt ist nicht nur ein Skiort — es ist ein Mythos aus Fels und Eis.

MatterhornSkifahrenLuxus

St. Moritz

St. Moritz ist der Inbegriff des Luxus-Wintersports und gilt als Geburtsstätte des alpinen Wintertourismus. Seit 1864, als Hotelier Johannes Badrutt englische Sommergäste mit einer Wette zum Winteraufenthalt überredete, hat sich das Engadiner Bergdorf auf 1.822 Metern Höhe zur glamourösesten Winterdestination der Welt entwickelt. Zweimal wurden hier Olympische Winterspiele ausgetragen (1928 und 1948), und der Name St. Moritz ist heute eine weltweit geschützte Marke, die für Exklusivität, Schnee und Champagner-Atmosphäre steht. Das Skigebiet Corviglia-Marguns-Piz Nair bietet 155 Pistenkilometer mit perfekt präparierten Abfahrten und einem Panorama, das von der Berninagruppe bis zu den Engadiner Seen reicht. Die Piste „Corvatsch Freeride“ und das Diavolezza-Gebiet locken Freerider mit Tiefschneehängen und Gletscherabfahrten. Doch St. Moritz ist weit mehr als nur Skifahren: Polo auf dem zugefrorenen See, Pferderennen auf Eis (White Turf), Bob-Runs auf der einzigen Natur-Bobbahn der Welt (Olympia Bob Run) und Cricket-Turniere im Schnee machen den Winter zum gesellschaftlichen Großereignis. Im Sommer wandelt sich St. Moritz zum Paradies für Wanderer, Mountainbiker und Wassersportler. Der berühmte Malojawind macht den Silvaplaner See zum höchstgelegenen Kite-Spot Europas. Die Segantini-Hütte, die Muottas-Muragl-Höhenwanderung und der Philosophenweg am Silser See bieten alpine Erlebnisse ohne Massenandrang. Die Rhätische Bahn, UNESCO-Welterbe, verbindet St. Moritz über den Berninapass spektakulär mit dem Tessin. Das Segment Hotel Badrutt’s Palace, das Kulm Hotel und das Suvretta House gehören zu den legendärsten Häusern der Hotellerie. St. Moritz ist keine gewöhnliche Skidestination — es ist ein Lebensgefühl auf 1.822 Metern.

LuxusSkifahrenWinter

Lugano

Lugano ist die größte Stadt des Tessins und verbindet mediterranes Lebensgefühl mit Schweizer Perfektion auf einzigartige Weise. Die Stadt schmiegt sich an die Ufer des Luganersees, eingerahmt von den Hausbergen Monte Brè und Monte San Salvatore, und verströmt mit ihren palmengesäumten Promenaden, Piazzas und Grotti eine Atmosphäre, die mehr an Norditalien als an die Alpenrepublik erinnert. Hier wird Italienisch gesprochen, Espresso an der Bar getrunken und das Dolce Vita in vollen Zügen genossen. Die autofreie Altstadt rund um die Piazza della Riforma besticht durch elegante Arkadengänge, Boutiquen und Cafés. Das LAC Lugano Arte e Cultura am Seeufer zählt zu den bedeutendsten Kulturzentren der Südschweiz. Der Parco Ciani direkt am See lädt mit seinen subtropischen Gärten und altem Baumbestand zum Flanieren ein und bietet einen postkartentauglichen Blick auf die Bergkulisse. Per Standseilbahn gelangt man auf den Monte Brè (925m), den sonnigsten Berg der Schweiz, oder auf den Monte San Salvatore (912m), dessen Gipfelterrasse ein 360-Grad-Panorama über See, Alpen und Pöbene bietet. Der Olivenweg von Gandria nach Lugano führt durch mediterrane Vegetation entlang des Sees. Bootstouren erschließen malerische Dörfer wie Morcote, das mit seiner Kirche Santa Maria del Sasso als schönstes Dorf der Schweiz gilt. Lugano ist ganzjährig reizvoll, entfaltet aber von April bis Oktober seinen vollen Charme — ideal für alle, die Schweizer Zuverlässigkeit mit italienischer Lebensfreude verbinden wollen.

MediterranSeeItalien-Flair

Montreux

Montreux ist die Perle der Schweizer Riviera und entfaltet am Ostufer des Genfersees einen Charme, der seit dem 19. Jahrhundert Künstler, Musiker und Adlige in seinen Bann zieht. Die Stadt ist weltberühmt für das Montreux Jazz Festival, das jeden Juli über 250.000 Besucher anzieht und seit 1967 Legenden wie Miles Davis, Prince und David Bowie auf die Bühne holte. Freddie Mercury lebte seine letzten Lebensjahre in Montreux — sein Denkmal an der Seepromenade ist heute ein Wallfahrtsort für Queen-Fans aus aller Welt. Die Uferpromenade erstreckt sich über mehrere Kilometer zwischen Vevey und dem Schloss Chillon, gesäumt von Palmen, subtropischen Blumenbeeten und Belle-Époque-Hotels. Das Chateau de Chillon, malerisch auf einem Felsen im See gelegen, ist das meistbesuchte historische Gebäude der Schweiz und inspirierte Lord Byron zu seinem Gedicht „Der Gefangene von Chillon“. Die Besichtigung der mittelalterlichen Festung mit ihren Verliessen, Bankettsälen und dem Blick über den See ist ein absolutes Muss. Die Zahnradbahn auf den Rochers de Naye (2.042m) bietet ein spektakuläres Panorama über den gesamten Genfersee und die Walliser Alpen. Oben wartet neben dem Alpengarten auch ein Murmeltierpark. Die nahegelegenen Weinberge des Lavaux, UNESCO-Welterbe seit 2007, ziehen sich in steilen Terrassen vom See bis zu den Hängen hinauf und erzeugen erstklassige Chasselas-Weine. Eine Weinwanderung durch das Lavaux gehört zu den schönsten Erlebnissen der Westschweiz. Montreux verbindet Musikgeschichte, Belle-Époque-Eleganz und Seeromantik zu einem unwiderstehlichen Gesamtkunstwerk.

JazzSeeKultur

Davos Klosters

Davos Klosters ist weit mehr als der jährliche Treffpunkt des Weltwirtschaftsforums — die höchstgelegene Stadt Europas (1.560m) und ihre charmante Nachbargemeinde Klosters bilden zusammen eine der vielseitigsten Alpendestinationen der Schweiz. Davos verdankt seinen Ruf als Kurort der außergewöhnlich reinen Höhenlaft, die bereits im 19. Jahrhundert Lungenkranke zur Genesung hierherführte — Thomas Manns Roman „Der Zauberberg“ ist von den Davoser Sanatorien inspiriert. Das Skigebiet umfasst sechs Bergbahnen mit 300 Pistenkilometern und zählt damit zu den größten der Schweiz. Parsenn, das Herzstück des Gebiets, bietet eine der längsten Abfahrten der Alpen: 12 Kilometer vom Weißfluhjoch (2.844m) hinunter nach Küblis, mit einem Höhenunterschied von 2.000 Metern. Jakobshorn ist der Hotspot für Snowboarder und Freerider, während Madrisa bei Klosters Familien mit sanften Pisten und der längsten Schlittelbahn Graubündens begeistert. Im Sommer verwandelt sich die Region in ein Wanderparadies mit über 700 Kilometern markierten Wegen. Die Königsroute von Davos über die Strelapass-Hütte ist legendär, und der Sertig-Rundweg führt durch eines der schönsten Seitentäler der Alpen. Klosters bewahrt dabei seinen dörflichen Charme — nicht umsonst ist es das bevorzugte Skiresort der britischen Königsfamilie. Die Kirchner-Stiftung in Davos zeigt das größte Werkensemble von Ernst Ludwig Kirchner, der hier von 1917 bis 1938 lebte und die Bergwelt in expressionistische Meisterwerke verwandelte. Das Eau-là-là Erlebnisbad bietet Erholung nach dem Pistentag. Davos Klosters vereint Weltpolitik, Kulturgeschichte, Sportvielfalt und alpine Naturschönheit — eine Kombination, die kein anderer Alpenort bietet.

SkifahrenWEFLiteratur

Gebiete

Jungfraujoch

Das Jungfraujoch — auf 3.454 Metern das „Top of Europe" — ist der höchste mit der Bahn erreichbare Punkt Europas und ein Ort, der die Grenze zwischen Tourismus und alpinem Abenteuer auf faszinierende Weise verwischt. Die Zugfahrt dorthin ist an sich schon ein Erlebnis: Vom charmanten Interlaken geht es über Grindelwald oder Wengen zunächst zur Kleinen Scheidegg, wo die berühmte Nordwand des Eiger zum Greifen nah scheint, und dann in die Jungfraubahn — eine Zahnradbahn, die sich seit 1912 durch das Innere des Eigers nach oben schraubt. Auf dem Jungfraujoch angekommen, betritt man eine andere Welt: Der Aletschgletscher, der längste Gletscher der Alpen und UNESCO-Weltnaturerbe, erstreckt sich als gewaltiger Eisstrom 23 Kilometer talwärts. Die Aussichtsplattform Sphinx bietet bei klarem Wetter einen Blick, der von den Vogesen bis zum Schwarzwald reicht — ein Panorama, das vier Länder umfasst. Im Eispalast, einem in den Gletscher gehaünen Tunnelsystem, funkeln Eisskulpturen in blaüm Licht, und das Plateau bietet im Sommer wie Winter Schneespaß. Die wahre Magie des Jungfraujochs liegt jedoch in der Wanderung, die hier beginnt: Der Weg über den Aletschgletscher zum Konkordiaplatz, wo sich drei Gletscherarme vereinen, führt durch eine Hochgebirgswelt von atemberaubender Stille und Schönheit. Gletscherspalten in unwirklichem Blau, Firnfelder, die in der Sonne blitzen, und die Viertausender Eiger, Mönch und Jungfrau als allgegenwärtige Kulisse — das ist Schweizer Alpenlandschaft in ihrer absolutesten Form. Die Jungfrau-Region bietet weit mehr als nur die Gipfelstation: Das Tal um Grindelwald, Mürren und Lauterbrunnen (das „Tal der 72 Wasserfälle") ist ein Wanderparadies mit über 300 Kilometern markierter Wege, und der Blick vom Schilthorn auf die Berner Alpen ist mindestens so spektakulär wie vom Jungfraujoch — nur weniger überlaufen.

AlpenGletscherBergbahn

Berner Oberland

Das Berner Oberland ist die spektakulärste Bergregion der Schweiz und bietet eine Dichte an Naturwundern, die ihresgleichen sucht. Die legendären Gipfel von Eiger, Mönch und Jungfrau prägen die Silhouette dieser Region, die sich vom Thuner- und Brienzersee bis hinauf zu den ewigen Gletschern der Berner Alpen erstreckt. Ob Adrenalin-Abenteuer oder stille Bergidylle — das Berner Oberland liefert beides auf Weltklasse-Niveau. Interlaken, die Drehscheibe der Region zwischen den beiden Seen, ist Ausgangspunkt für unzählige Aktivitäten: Paragliding über dem Thuner See, Canyoning in der Grimselschlucht, Jetboot-Fahrten auf der Aare oder der Sprung vom 134 Meter hohen Stockhorn-Bungee. Die Jungfraubahn zum Jungfraujoch (3.454m), dem höchsten Bahnhof Europas, ist ein technisches Meisterwerk und UNESCO-Welterbe. Oben erwartet die Besucher der Aletschgletscher, der längste Eisstrom der Alpen. Der Thuner See und der Brienzer See sind die glänzenden Juwelen der Region. Thun besticht mit seiner mittelalterlichen Altstadt und der Schlosskulisse, während Brienz als Zentrum der Schweizer Holzschnitzkunst bekannt ist. Die Giessbach-Fälle stürzen in 14 Stufen direkt in den Brienzer See — erreichbar per historischem Dampfschiff und der ältesten Standseilbahn Europas. Das Freilichtmuseum Ballenberg zeigt Schweizer Baukultur aus fünf Jahrhunderten. Im Winter bieten Grindelwald, Wengen, Adelboden und Gstaad erstklassige Skigebiete, während im Sommer ein Netz aus über 1.500 Kilometern Wanderwegen durch Almwiesen, über Grate und entlang türkisblaür Bergseen führt. Das Berner Oberland ist die Schweiz in ihrer reinsten, dramatischsten Form.

BergeJungfrauWandern

Engadin

Das Engadin ist ein 80 Kilometer langes Hochtal in Graubünden, das zu den sonnigsten und landschaftlich eindrucksvollsten Regionen der Schweiz gehört. Über 300 Sonnentage im Jahr, eine kristallklare Bergluft und das unvergleichliche Licht, das schon Giovanni Segantini auf die Leinwand bannte, machen das Engadin zu einem Sehnsuchtsort für Natur- und Kulturliebhaber. Das Oberengadin rund um St. Moritz glänzt mit türkisblaün Seen und Luxushotels, während das Unterengadin mit seinen Sgrafitto-verzierten Engadiner Häusern, wilden Schluchten und dem Schweizerischen Nationalpark eine urtümlíchere Seite zeigt. Die Engadiner Seenplatte — Silser See, Silvaplaner See, Champfèrer See und St. Moritzer See — reiht sich wie eine Perlenkette durch das Oberengadin und spiegelt bei Windstille die umliegenden Dreitausender in unwirklicher Klarheit. Der Silser See inspirierte Friedrich Nietzsche zu seinem Werk „Also sprach Zarathustra“, und der Malojawind macht den Silvaplaner See zum Kite- und Windsurfparadies auf 1.800 Metern Höhe. Im Winter ist das Engadin Schauplatz des legendären Engadin Skimarathons, bei dem über 14.000 Langläufer die 42 Kilometer von Maloja nach S-chanf bewältigen. Das Skigebiet Corviglia-Marguns bietet Pistenvergnügen mit Panoramablick, während die Diavolezza und der Corvatsch Freeride-Terrain auf Gletscherniveau eröffnen. Im Sommer führen über 580 Kilometer Wanderwege durch Arvenwalder, über Alpwiesen und entlang rauschender Bergbäche. Die Rhätische Bahn, UNESCO-Welterbe, schlangelt sich durch das Tal und über den Berninapass — eine der schönsten Bahnstrecken der Welt. Das Engadin ist pure Schweizer Magie aus Licht, Weite und Bergkulisse.

HochtalSonneLuxus

Jungfrauregion

Die Jungfrauregion ist das Herzstück des Berner Oberlands und vereint die spektakulärsten Berglandschaften der Schweizer Alpen auf engstem Raum. Grindelwald, Wengen, Mürren und Lauterbrunnen bilden das Tor zu einer Welt aus ewigem Eis, donnernden Wasserfällen und Panoramen, die selbst erfahrene Alpinisten sprachlos machen. Das Dreigestirn aus Eiger (3.967m), Mönch (4.107m) und Jungfrau (4.158m) thront als majestätische Kulisse über dem Tal und prägt jede Wanderung, jede Bahnfahrt und jeden Sonnenaufgang in dieser Region. Das Jungfraujoch — Top of Europe auf 3.454 Metern — ist der höchste Bahnhof Europas und ein UNESCO-Welterbe. Die Zahnradbahn schraubt sich durch den Fels von Eiger und Mönch nach oben, wo der Aletschgletscher, der längste Eisstrom der Alpen, zu Füßen liegt. Der Eispalast im Inneren des Gletschers und die Sphinx-Aussichtsterrasse bieten unvergessliche Erlebnisse bei jedem Wetter. Das Lauterbrunnental gilt als eines der schönsten Gletschtäler der Welt: 72 Wasserfälle stürzen von den steilen Felswänden herab, darunter die berühmten Staubbachfälle (297m) und die Trümmelbach-Fälle im Berginneren. Mürren, das autofreie Bergdorf auf 1.650 Metern, bietet über den Thrill Walk am Schilthorn (2.970m) Nervenkitzel pur — hier wurde der James-Bond-Film „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ gedreht. Im Winter verwandelt sich die Region in ein Skiparadies mit über 200 Pistenkilometern, im Sommer locken mehr als 300 Kilometer Wanderwege durch Almwiesen und entlang türkisblaür Bergseen.

JungfrauGletscherUNESCO

Wallis

Das Wallis ist der Kanton der Superlative und das wilde Herz der Schweizer Alpen. Mit 41 Viertausendern, darunter das legendäre Matterhorn (4.478m) und die höchste Erhebung der Schweiz, die Dufourspitze (4.634m), bietet das Wallis die dramatischste Hochgebirgslandschaft des Landes. Gleichzeitig ist das Rhônetal eine der trockensten und sonnigsten Regionen der Schweiz — mit über 300 Sonnentagen im Jahr gedeihen hier sogar Aprikosen, Safran und erstklassige Weine. Die Weinberge des Wallis ziehen sich in steilen Terrassen die Hänge hinauf und erzeugen Spezialitäten wie den mineralischen Fendant und den kräftigen Humagne Rouge. Sion, die Hauptstadt des Kantons, thront mit den Burgruinen von Valère und Tourbillon auf zwei Felshügeln über der Stadt und zählt zu den ältesten dauerhaft besiedelten Orten Europas. Die historischen Suonen — mittelalterliche Wasserleitungen, die das Gletscherwasser durch steile Felswände in die Felder leiteten — sind heute faszinierende Wanderwege. Zermatt, Saas-Fee, Verbier und Crans-Montana zählen zu den renommiertesten Skigebieten der Alpen. Das Skigebiet Zermatt-Cervinia bietet Schneesicherheit bis auf über 3.800 Meter und ermöglicht sogar Sommerskifahren. Im Sommer locken die Walliser Alpen Bergsteiger, Mountainbiker und Wanderer aus aller Welt — der Europaweg von Grächen nach Zermatt mit der 494 Meter langen Charles-Kuonen-Hängebrücke, der längsten Fußgänger-Hängebrücke der Welt, ist ein absolutes Highlight. Das Wallis vereint Hochkultur, Gaumenfreuden und alpine Abenteuer wie kaum eine andere Region Europas.

ViertausenderWeinSkifahren

Tessin

Das Tessin (Ticino) ist die italienischsprachige Südschweiz und bietet mediterranes Lebensgefühl auf Schweizer Boden. Palmengesäumte Seepromenaden, sonnenverwöhnte Piazzas, rustikale Grotti und eine Küche, die das Beste aus italienischer Tradition und Schweizer Qualität vereint — das Tessin ist das Sehnsuchtsziel für alle, die den Süden suchen, ohne die Schweiz zu verlassen. Mit über 2.300 Sonnenstunden im Jahr ist der Kanton die wärmste Region des Landes. Lugano und Locarno sind die glänzenden Zentren des Tessins. Der Luganersee mit seinen steil abfallenden Bergen und mediterranen Dörfern wie Morcote, Gandria und Carona läd zum Bootfahren, Schwimmen und Flanieren ein. Locarno am Lago Maggiore begeistert mit der Piazza Grande, auf der im August das renommierte Filmfestival stattfindet, und der Wallfahrtskirche Madonna del Sasso, die hoch über der Stadt thront und einen atemberaubenden Blick über den See bietet. Die Brissago-Inseln im Lago Maggiore beherbergen einen botanischen Garten mit über 1.700 Pflanzenarten aus fünf Kontinenten — ein subtropisches Paradies auf Schweizer Hoheitsgebiet. Das Verzascatal mit seinem smaragdgrünen Fluss und der ikonischen Ponte dei Salti (Römerbrücke) ist eines der meistfotografierten Motive der Schweiz, und der Staudamm von Contra wurde durch den James-Bond-Film „GoldenEye“ weltberühmt. Die Centovalli-Bahn von Locarno nach Domodossola führt durch eine wilde Schluchtlandschaft, die an den Dschungel erinnert. Im Muggiotal südlich von Lugano fühlt man sich fast wie in der Toskana: Kastanienwalder, Steindörfer und Wanderwege fernab des Massentourismus. Das Tessin ist der sonnige Gegenpol zur alpinen Schweiz — und genau deshalb so beliebt.

MediterranSeenItalien-Flair

Seen

Vierwaldstättersee

Der Vierwaldstättersee, auch Luzerner See genannt, ist der Schweizer See schlechthin — fjordartig geformt, umrahmt von steilen Bergen, durchzogen von Geschichte und Mythos. An seinen Ufern wurde 1291 der Legende nach die Eidgenossenschaft gegründet, Wilhelm Tell soll hier dem Landvogt Gessler entkommen sein, und die Rütliwiese am Westufer gilt als Geburtsstätte der Schweiz. Kein anderer Schweizer See verbindet Natur, Kultur und nationale Identität so eindrucksvoll. Luzern, die Perle am See, begeistert mit der ikonischen Kapellbrücke (aus dem 14. Jahrhundert die älteste gedeckte Holzbrücke Europas), dem Wasserturm, dem sterbenden Löwen von Luzern und dem KKL (Kultur- und Kongresszentrum), einem Meisterwerk von Jean Nouvel. Die Altstadt mit ihren bemalten Fassaden und der Museggmaür mit neun Türmen bietet mittelalterliches Flair direkt am Wasser. Fünf historische Raddampfer und moderne Motorschiffe verkehren auf dem See und erschließen die spektakulärsten Uferabschnitte. Die Fahrt von Luzern nach Flülen am südlichen Ende führt vorbei an der Tellskapelle, der Rütliwiese und durch enge Felsenpassagen, die an norwegische Fjorde erinnern. Der Bürgenstock, hoch über dem See gelegen, bietet mit dem Hammetschwand-Lift — dem höchsten Freiluftaufzug Europas — einen Adrenalinkick und Ausblicke, die den Atem rauben. Die Rigi, die Königin der Berge, und der Pilatus (2.128m) rahmen den See ein und sind per Zahnradbahn, Seilbahn und die steilste Zahnradbahn der Welt erreichbar. Der Vierwaldstättersee ist das Herz der Schweiz — im geographischen wie im emotionalen Sinne.

DampfschiffBergeGeschichte

Genfersee

Der Genfersee (Lac Léman) ist der größte See Westeuropas und erstreckt sich halbmondförmig über 73 Kilometer zwischen der Schweiz und Frankreich. Mit seiner Kombination aus alpiner Dramatik, mediterranem Klima und kultureller Vielfalt zählt er zu den faszinierendsten Gewässern des Kontinents. Sein Wahrzeichen ist der Jet d’Eau in Genf, eine Wasserfontäne, die 140 Meter in die Höhe schiesst und schon beim Landeanflug sichtbar ist. Das Schweizer Nordufer vereint einige der schönsten Landschaften und Städte des Landes: Von Genf führt die Uferstraße über Nyon und Morges nach Lausanne, der olympischen Hauptstadt mit dem IOC-Sitz und dem Olympischen Museum. Weiter östlich erstrecken sich die Weinbergterrassen des Lavaux, die seit 2007 zum UNESCO-Welterbe zählen. Die steilen Rebhänge zwischen Lausanne und Vevey erzeugen erstklassige Chasselas-Weine und bieten bei einer Wanderung durch die Reben atemberaubende Ausblicke auf See und Alpen. Montreux und Vevey bilden die Schweizer Riviera am Ostufer: Palmen, Belle-Époque-Hotels und das märchenhafte Schloss Chillon prägen das Bild. Charlie Chaplin verbrachte seine letzten 25 Lebensjahre in Vevey — Chaplins World erzählt seine Geschichte. Die französische Südseite mit Evian-les-Bains und Thonon bietet eine ruhigere Alternative. Kursschiffe im Belle-Époque-Stil, darunter historische Raddampfer, verbinden die Uferorte und bieten vom Wasser aus den schönsten Blick auf die Alpenkulisse. Der Genfersee ist ein Ort, an dem Weltgeschichte, Weinkultur und Naturschönheit in perfekter Harmonie zusammenfließen.

RivieraWeinKultur

Zürichsee

Der Zürichsee erstreckt sich auf 42 Kilometern südöstlich von Zürich und ist weit mehr als nur der Lieblings-Naherholungsort der Zürcher. Die sichelförmige Wasserfläche, eingerahmt von sanften Hügeln, Rebbergen und den schneebedeckten Glarner Alpen im Hintergrund, bietet eine Lebensqualität, die Zürich regelmäßig an die Spitze der lebenswertesten Städte der Welt katapultiert. Im Sommer verwandelt sich der See in ein riesiges Freibad: Tausende springen in die Badis (Seebäder) am Utoquai, im Seebad Enge oder in der legendären Fraünbadi — ein Zürcher Ritual, das zum Lebensgefühl der Stadt gehört. Die Goldküste am östlichen Seeufer trägt ihren Namen nicht ohne Grund: Hier reihen sich villenreiche Gemeinden wie Küsnacht, Zollikon und Erlenbach aneinander, dazwischen Rebberge und Garten-Restaurants mit Seeblick. Die gegenüberliegende Pfnüselküste ist ländlicher und überrascht mit charmanten Dörfern wie Wädenswil und Horgen. Die Insel Ufenau im oberen Seeteil ist die größte Insel der Schweiz ohne Brückenverbindung und beherbergt eine romanische Kapelle aus dem 6. Jahrhundert. Dampfschiffe und moderne Kursschiffe verkehren regelmäßig auf dem See und verbinden Zürich mit Rapperswil, der Rosenstadt am oberen Seeufer. Dort führt ein Holzsteg über den See und das mittelalterliche Schloss bietet einen herrlichen Rundblick. Per Velo führt die Seeumrundung auf 75 Kilometern durch Weinberge, Fischerdörfer und Obstgärten. Im Winter legt sich oft Nebel über den See, doch wer mit der Felbahn auf den Uetliberg oder nach Pfannenstiel steigt, findet darüber strahlenden Sonnenschein und ein Alpenpanorama von der Säntis bis zum Mont Blanc.

SeeStadtBaden

Nationalparks

Schweizerischer Nationalpark

Der Schweizerische Nationalpark im Unterengadin ist der älteste Nationalpark der Alpen (gegründet 1914) und eines der am strengsten geschützten Wildnisgebiete Europas. Auf 170 Quadratkilometern hat sich die Natur seit über einem Jahrhundert völlig ungestört entwickelt — kein Baum wird gefällt, kein Weg verlegt, kein Grashalm gemächt. Das Ergebnis ist ein lebendes Labor der Evolution, in dem Besucher erleben können, wie die Alpen ohne menschlichen Eingriff aussehen würden. Die streng regulierten Wanderwege führen durch dichte Arven- und Bergföhrenwälder, über karge Hochalpenwiesen und entlang tosender Bergbäche. Mit etwas Geduld und einem Fernglas lassen sich Steinböcke, Gämsen, Murmeltiere, Steinadler und Bartgeier beobachten — Letztere wurden in den 1990er-Jahren erfolgreich wiederangesiedelt und kreisen heute mit bis zu drei Metern Flugelspannweite über den Gipfeln. Im Herbst hallt das eindrucksvolle Röhren der Rothirsche durch die Täler — die Brunftzeit ist eines der beeindruckendsten Naturschauspiele der Schweizer Alpen. Der Naturlehrpfad am Ofenpass und die Route zum Il Fuorn bieten auch für Familien gut machbare Wanderungen. Anspruchsvollere Touren führen zur Chamanna Cluozza, der einzigen Übernachtungsmöglichkeit im Park, oder auf den Munt la Schera (2.586m) mit seinem Panoramablick über den Nationalpark und den Livigno-Stausee. Das Nationalparkzentrum in Zernez informiert mit einer modernen Ausstellung über die Oekologie des Parks und die faszinierende Geschichte seiner Gründung. Wichtig: Im Nationalpark gilt striktes Wegegebot — die Wege dürfen nicht verlassen, Hunde nicht mitgebracht und Pflanzen nicht gepflückt werden. Diese Strenge ist der Grund, warum der Park ein so intaktes Stück Wildnis geblieben ist. Ein Besuch ist eine Reise in die ungezähmte Urlandschaft der Alpen.

NationalparkNaturWildtiere

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