Irland
Die grüne Insel verzaubert mit dramatischen Klippen, endlosen Wiesen, gemütlichen Pubs mit Live-Musik und einer herzlichen Gastfreundschaft, die legendär ist. Von den Cliffs of Moher über den Wild Atlantic Way bis hin zu Dublins literarischer Kulturszene – Irland ist ein Land voller Seele und Geschichten.
Hauptstadt
Dublin
Sprache
Englisch, Irisch (Gaeilge)
Währung
Euro (€)
Zeitzone
UTC+0
Flugzeit ab DE
ca. 2,5 Stunden
Einreise
EU-Personalausweis
Top 5 Highlights in Irland
Die Orte, die du auf keinen Fall verpassen darfst.
Cliffs of Moher
Über 200 Meter hohe Steilklippen an der Atlantikküste – atemberaubend und windgepeitscht.
Ring of Kerry
179 Kilometer Panoramastraße durch Berge, Seen und bunte Dörfer im Südwesten.
Dublin
Temple Bar, Trinity College mit dem Book of Kells, Guinness Storehouse und lebhafte Pub-Szene.
Wild Atlantic Way
2.500 km Küstenstraße von Donegal bis Cork – eine der längsten Küstenstraßen der Welt.
Giant's Causeway
40.000 sechseckige Basaltsäulen an der Nordküste Nordirlands – Naturwunder und UNESCO-Welterbe.
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Pauschalreisen & Rundreisen
Berge & Meer – 170 Tage Cookie
Beste Reisezeit für Irland
Empfohlene Reisezeit
Mai–September
Sommer
15–20°C
Winter
4–10°C
Was kostet ein Urlaub in Irland?
Durchschnittliche Kosten pro Person und Tag (ohne Flug)
Budget
60–90€
Hostel, Streetfood, ÖPNV
Mittelklasse
90–160€
Hotel, Restaurant, Ausflüge
Luxus
160–300€
Boutique-Hotel, Fine Dining
5 Reisetipps für Irland
Insider-Wissen, das deinen Urlaub besser macht.
In Pubs wird oft spontan Live-Musik gespielt – einfach reinsetzen und genießen
Mietwagen: Linksverkehr und enge Landstraßen erfordern Vorsicht
Ein Guinness schmeckt in Dublin nachweislich besser als überall sonst
Regenjacke und Schichtkleidung sind das ganze Jahr über Pflicht
B&Bs sind gemütlicher und persönlicher als Hotels
Essen & Trinken in Irland
Diese Gerichte musst du probieren!
Entdecke Irland
5 Regionen, Städte und Highlights in Irland
Städte
Cork
Cork ist Irlands heimliche Hauptstadt und die kulinarische Metropole der Grünen Insel — eine lebhafte Universitätsstadt am River Lee, die sich selbst mit augenzwinkerndem Stolz als The Real Capital of Ireland bezeichnet. Die zweitgrößte Stadt der Republik liegt auf einer Insel zwischen zwei Armen des Lee und breitet sich über steile Hügel aus, von denen bunte georgianische Reihenhäuser in schmale Gassen hinabschaün. Der English Market, gegründet 1788, ist einer der ältesten überdachten Märkte Europas und das gastronomische Herz Corks: Unter dem viktorianischen Glasdach reihen sich Stände mit irischem Farmhouse Cheese, frischen Austern aus West Cork, Black Pudding, handgemachtem Brot und dem legendären Tripe and Drisheen — Kutteln mit Blutwurst, ein Gericht, das nur in Cork überlebt hat. Königin Elizabeth II. besuchte den Markt 2011 und machte ihn international berühmt. Blarney Castle, nur 8 Kilometer nördlich der Stadt, beherbergt den Blarney Stone: Der Legende nach verleiht ein Kuss auf den in die Burgmauer eingelassenen Stein die Gabe der Beredsamkeit (Gift of the Gab). Um ihn zu küssen, muss man sich rücklings über die Brüstung lehnen — eine Mutprobe in schwindelerregender Höhe. Die Gärten und der Poison Garden rund um die Burg sind allein den Besuch wert. Die Shandon-Kirche (St. Anne's Church) mit ihrem zweifarbigen Turm aus rotem Sandstein und weißem Kalkstein ist das Wahrzeichen Corks: Besucher dürfen die berühmten Shandon Bells läuten und genießen vom Turm ein 360-Grad-Panorama über die Stadt. Der Wild Atlantic Way, Irlands 2.500 Kilometer lange Küstenstraße, beginnt in Kinsale (25 km südlich von Cork) und führt entlang dramatischer Klippen, einsamer Buchten und malerischer Fischerdörfer nach Norden. Kinsale selbst ist Irlands Gourmet-Hauptstadt mit Dutzenden preisgekrönter Restaurants.
Dublin
Dublin, Irlands charmante Hauptstadt an der Mündung des Liffey, vereint literarisches Erbe, Pub-Kultur und keltische Geschichte zu einem unwiderstehlichen Mix. Die Stadt hat vier Literaturnobelpreisträger hervorgebracht — Yeats, Shaw, Beckett und Heaney — und James Joyces Ulysses spielt an einem einzigen Dubliner Tag. Das Trinity College beherbergt das Book of Kells, eines der schönsten mittelalterlichen Manuskripte der Welt. Temple Bar ist das kulturelle Herz mit Live-Musik in jedem Pub, während das Georgian Quarter mit seinen bunten Türen und eleganten Plätzen für Instagram-Momente sorgt. Die Guinness Storehouse Experience erzählt die Geschichte des schwarzen Goldes mit einer Pint-Verkostung im Gravity Bar mit 360°-Stadtblick. Dublin ist kompakt genug zum Erkunden zu Fuß und lebendig genug, um wochenlang zu unterhalten — die Craic (der irische Spaß) ist ansteckend.
Galway
Galway ist die Seele des wilden Westens von Irland — eine boheemische, musikdurchflutete Universitätsstadt an der Galway Bay, die als Tor zu Connemara, den Aran Islands und den Cliffs of Moher dient. Die drittgrößte Stadt der Republik Irland hat sich ihren Ruf als Europäische Kulturhauptstadt 2020 redlich verdient: Kaum eine andere Stadt dieser Größe bietet so viel Live-Musik, Theater, Straßenkunst und Festivals pro Quadratmeter. Die Shop Street und Quay Street bilden das pulsierende Herz Galways: Kopfsteingepflasterte Gassen, gesäumt von bunten Pubs, Boutiquen und Straßenmusikanten, die alles von Traditional Irish Music über Flamenco-Gitarre bis Beatbox darbieten. An sonnigen Nachmittagen (die es häufiger gibt als man denkt) sitzen die Menschen mit Pints und Oysters vor den Pubs und genießen die einzigartige Atmosphäre. Die Aran Islands (Inis Mór, Inis Meáin, Inis Oírr) sind per Fähre von Rossaveal (40 Minuten) erreichbar und eine Zeitreise ins gälische Irland: Auf Inis Mór thront Dún Aonghasa, ein prahistorisches Steinfort aus der Bronzezeit, am Rand einer 100 Meter hohen Klippe über dem Atlantik — eines der dramatischsten prahistorischen Monumente Europas. Die Cliffs of Moher, 80 Kilometer südlich von Galway im County Clare, sind Irlands Naturwunder Nummer eins: 214 Meter hohe Steilklippen erstrecken sich über 8 Kilometer entlang der Atlantikküste, bewohnt von Tausenden Papageitauchern, Trottellummen und Tordalken. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis zu den Aran Islands. Connemara westlich von Galway ist eine der letzten wahren Wildnisse Europas: Weite Moorlandschaften, einsame Seen, die Twelve Bens Bergkette, Connemara-Ponys und winzige Dörfer, in denen noch Irisch (Gäilge) als Muttersprache gesprochen wird. Der Sky Road Drive bei Clifden gehört zu den schönsten Küstenstraßen Irlands. Das Galway International Oyster Festival (Ende September) ist das älteste Austernfestival der Welt (seit 1954): Drei Tage lang werden Galway Bay Oysters geschlürft, Guinness getrunken und der schnellste Austernschäler der Welt gekürt.
Regionen
Irland
Irland ist die grüne Seele Europas – eine Insel, deren Landschaften so dramatisch wie ihre Geschichte und deren Menschen so warmherzig wie ihr legendärer Whiskey sind. Von den atemberaubenden Klippen der Westküste über die lebhaften Pubs von Dublin und Galway bis zu den stillen Seen von Killarney: Irland berührt jeden Besucher mit einer ganz eigenen Mischung aus wilder Natur und menschlicher Wärme. Die Westküste ist Irlands Kronjuwel. Der Wild Atlantic Way erstreckt sich über 2.500 Kilometer von der Donegal-Halbinsel im Norden bis zum Ring of Kerry im Süden und zählt zu den spektakulärsten Küstenstraßen der Welt. Die Cliffs of Moher, 214 Meter senkrecht über der tosenden Brandung, sind ein Naturschauspiel, das sprachlos macht. Die Aran Islands vor der Küste von Galway bewahren mit ihren Steinmauern und irischsprachigen Bewohnern eine Lebensweise, die seit Jahrhunderten Bestand hat. Dublin pulsiert vor Energie – Temple Bar, das georgianische Merrion Square, das Trinity College mit dem Book of Kells und die Guinness-Brauerei sind nur der Anfang. Galway an der Westküste ist Irlands kreativste Stadt, mit Straßenmusikern an jeder Ecke, bunten Fassaden und einer lebhaften Food-Szene. Im Südwesten umrundet der Ring of Kerry die Iveragh-Halbinsel mit Panoramen, die zwischen smaragdgrünen Hügeln, Seen und Atlantikbuchten wechseln. Giant's Causeway in Nordirland, ein UNESCO-Welterbe aus 40.000 Basaltsäulen, gehört zu den geologischen Wundern Europas. Die Dingle-Halbinsel verzaubert mit ihren Beehive Huts, dem Slea Head Drive und der Erinnerung an Fungie, den legendären Delfin. Von Deutschland aus fliegt man in knapp zwei Stunden nach Dublin, Cork oder Shannon. Ein Mietwagen ist die beste Art, die Insel zu entdecken – Vorsicht, es wird links gefahren! Die beste Reisezeit ist Mai bis September, wobei der irische Sommer selten über 20°C hinausgeht. Regen gehört zu Irland wie das Guinness – aber die Sonne bricht immer wieder durch, und genau das macht das magische Licht dieser Insel aus.
Killarney & Ring of Kerry
Killarney und der Ring of Kerry im Südwesten Irlands vereinen alles, was die Grüne Insel ausmacht: Seen, die wie Spiegel in bewaldeten Tälern liegen, Berge, die sich in wechselndem Licht ständig neu erfinden, uralte Klosterruinen auf nebelverhangenen Inseln und eine Küstenstraße, die zu den spektakulärsten Europas gehört. Der Killarney National Park, Irlands ältester Nationalpark und UNESCO-Biosphärenreservat, ist eine Landschaft von geradezu übernatürlicher Schönheit: Drei Seen — der Upper, Middle und Lower Lake — liegen in einem Tal, das von Purpurbergen und dem letzten verbliebenen Urwald Irlands eingerahmt wird. Der Eichenwald von Derrycunnihy und die Muckross-Halbinsel beherbergen Pflanzen und Moose, die seit der letzten Eiszeit hier wachsen — ein Stück des ursprünglichen Irland, das nirgendwo sonst überlebt hat. Muckross House, ein viktorianisches Herrenhaus am Ufer des Muckross Lake, ist eines der meistbesuchten Gebäude Irlands — doch die wahre Magie liegt dahinter: Eine Fahrt mit der traditionellen Jaunting Car (Pferdekutsche) zum Torc Waterfall und weiter durch den Gap of Dunlö — eine schmale, von Felsen und Seen gesäumte Bergpassstraße — gehört zu den unvergesslichen Erlebnissen. Der Ring of Kerry, eine 179 Kilometer lange Küstenstraße, umrundet die Iveragh-Halbinsel und bietet an jeder Kurve ein neues Panorama: Schroffe Klippen stürzen in den Atlantik, prähistorische Steinringe thronen auf Hügeln, und winzige Dörfer mit bunten Pubs und Live-Musik laden zur Pause ein. Wer die Touristenbusse umgehen will, nimmt die Skellig Ring-Variante zur Kerry Cliffs — mit dem dramatischen Blick auf die Skellig Islands, deren bienenkorbförmige Klosterzellen seit „Star Wars" weltberühmt sind.
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Irland gehört zu den beliebtesten Reisezielen in Europa und begeistert mit Natur, Pub, Roadtrip und vielem mehr. Die beste Reisezeit für Irland ist Mai–September, wenn das Wetter ideal für Erkundungstouren und Erholung ist. Mit einem Tagesbudget ab 60–90€ (Budget) bis 160–300€ (Luxus) ist Irland für verschiedene Reisebudgets geeignet.
Von der Hauptstadt Dublin aus lässt sich Irland hervorragend erkunden. Die Landessprache ist Englisch, Irisch (Gaeilge), die Währung Euro (€). Ab Deutschland erreichst du Irland in ca. 2,5 Stunden. Ob du die kulinarischen Highlights wie Irish Stew, Soda Bread, Full Irish Breakfast probieren, die Top-Sehenswürdigkeiten besuchen oder einfach die Atmosphäre genießen möchtest:Irland hat für jeden Reisetyp etwas zu bieten.
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