Brasilien
Brasilien ist Lebenslust pur: Karneval in Rio, die Copacabana, der Amazonas-Regenwald, die Iguazú-Wasserfälle und eine der vielfältigsten Kulturen der Welt. Samba, Caipirinha und Fußball gehören dazu.
Hauptstadt
Brasília
Sprache
Portugiesisch
Währung
Real (R$)
Zeitzone
UTC-3
Flugzeit ab DE
ca. 11–12 Stunden
Einreise
Reisepass, visumfrei bis 90 Tage
Top 5 Highlights in Brasilien
Die Orte, die du auf keinen Fall verpassen darfst.
Rio de Janeiro
Christusstatue, Zuckerhut, Copacabana, Ipanema und der größte Karneval der Welt.
Iguazú-Wasserfälle
275 Wasserfälle auf 2,7km Breite – eines der größten Naturschauspiele der Erde.
Amazonas
Der größte Regenwald der Welt: Bootstouren ab Manaus, Dschungel-Lodges, Wildtiere.
Fernando de Noronha
Vulkaninsel mit den schönsten Stränden Brasiliens und erstklassigem Tauchen.
Salvador da Bahia
Afrikanisch-brasilianische Kultur, bunte Kolonialaltstadt und Capoeira.
Hotels in Brasilien
Vergleiche tausende Hotels, Apartments und Resorts auf Expedia – mit Bestpreis-Garantie, kostenloser Stornierung und Bonuspunkten.
* Weiterleitung zu Expedia.de. Es gelten die dortigen Nutzungsbedingungen.
Reise-SIM für Brasilien
Prepaid-SIM mit Datenvolumen für Brasilien. Einfach einlegen und sofort lossurfen – keine Roaming-Gebühren.
* Weiterleitung zu travSIM.de. Es gelten die dortigen Nutzungsbedingungen.
Reiseversicherung abschließen
Rundum-Schutz ab 9,90 € auf TravelSecure.de
Pauschalreisen & Rundreisen
Berge & Meer – 170 Tage Cookie
Beste Reisezeit für Brasilien
Empfohlene Reisezeit
Mai–September (Trockenzeit)
Sommer
28–35°C
Winter
22–28°C
Was kostet ein Urlaub in Brasilien?
Durchschnittliche Kosten pro Person und Tag (ohne Flug)
Budget
35–55€
Hostel, Streetfood, ÖPNV
Mittelklasse
55–110€
Hotel, Restaurant, Ausflüge
Luxus
110–250€
Boutique-Hotel, Fine Dining
5 Reisetipps für Brasilien
Insider-Wissen, das deinen Urlaub besser macht.
Karneval in Rio: Hotels ein Jahr vorher buchen!
Wertsachen nie sichtbar tragen in Großstädten
Uber ist sicherer und günstiger als Taxis
Churrascaria-Restaurants: All-you-can-eat Fleisch vom Spieß
Impfung gegen Gelbfieber empfohlen für Amazonas-Region
Essen & Trinken in Brasilien
Diese Gerichte musst du probieren!
Entdecke Brasilien
21 Regionen, Städte und Highlights in Brasilien
Städte
Belém
Belem liegt direkt an der Mündung des Amazonas in den Atlantik und ist das Tor zum größten Regenwald der Erde. Die Hauptstadt des Bundesstaates Para wurde 1616 von den Portugiesen als Forte do Presepio gegründet und war während des Kautschukbooms im 19. Jahrhundert eine der reichsten Städte Südamerikas — Theater, Paläste und Boulevards zeugen noch heute von dieser Epoche. Der Ver-o-Peso-Markt (wörtlich: "Sieh das Gewicht") ist der größte und älteste Freiluftmarkt Lateinamerikas und seit 2016 UNESCO-Welterbe-Kandidat. Auf über 30.000 Quadratmetern werden Flussfische, exotische Früchte des Amazonas, Heilpflanzen, Paranuss-Oel und magische Talismane verkauft. Frühmorgens um 5 Uhr, wenn die Fischer anlegen, ist die Atmosphäre am eindrucksvollsten. Belem ist weltweit als Ursprungsstadt des Acai bekannt — die violette Superfrucht, die hier nicht als süße Bowl, sondern traditionell herzhaft mit Fisch, Garnelen oder Tapioka-Mehl gegessen wird. Die UNESCO hat Belem 2015 als Creative City of Gastronomy ausgezeichnet, als erste Stadt Brasiliens. Das Mangal das Garcas ist ein 40.000 Quadratmeter großer Mangrovengarten am Ufer des Rio Guama mit einem Schmetterlingsgarten, Vogelgehege und einem Leuchtturm-Aussichtspunkt. Das Teatro da Paz, ein neoklassizistisches Opernhaus von 1878, erinnert an den Reichtum der Kautschuk-Aera und ist eines der schönsten Theater Brasiliens. Die Basilica de Nazare ist Schauplatz des Cirio de Nazare — der größten katholischen Prozession der Welt. Jeden zweiten Sonntag im Oktober ziehen über zwei Millionen Gläubige durch die Straßen Belems. Die Kolonialarchitektur der Cidade Velha (Altstadt) mit dem Forte do Presepio und der Praca do Relogio verbindet portugiesische Geschichte mit amazonischer Lebendigkeit.
Belo Horizonte
Belo Horizonte — von den Einheimischen liebevoll BH genannt — ist die Hauptstadt des Bundesstaates Minas Gerais und mit rund 2,7 Millionen Einwohnern die sechstgrößte Stadt Brasiliens. Die Stadt wurde 1897 als erste geplante Stadt Brasiliens auf einem Schachbrettmuster angelegt und liegt auf hügeligem Terrain umgeben von Bergen (Serra do Curral). Belo Horizonte ist die unbestrittene Bar-Hauptstadt Brasiliens: Mit über 12.000 Bars — mehr pro Einwohner als jede andere Stadt des Landes — ist die Boteco-Kultur (brasilianische Kneipenkultur) hier am authentischsten. Abends füllen sich die Bürgersteige der Stadtteile Savassi und Santa Tereza mit Plastiktischen und frisch gezapftem Chopp (Fassbier). Die Pampulha-Region im Norden der Stadt ist ein architektonisches Meisterwerk und UNESCO-Welterbe: Oscar Niemeyer entwarf hier 1943 die Igreja de Sao Francisco de Assis, das Casa do Baile und das Museu de Arte — allesamt Ikonen der brasilianischen Moderne, am künstlichen Pampulha-See gelegen. Minas Gerais ist der kulinarische Bundesstaat Brasiliens schlechthin: Pao de Queijo (Käsbrötchen), Feijao Tropeiro, Tutu de Feijao und Doce de Leite stammen alle aus dieser Region. Der Mercado Central mit über 400 Ständen ist ein Fest für alle Sinne. Von Belo Horizonte sind die Kolonialstädte Ouro Preto (UNESCO-Welterbe), Tiradentes und Diamantina als Tagesausflüge erreichbar — Zeugnisse des brasilianischen Goldrauschs im 18. Jahrhundert.
Bonito
Bonito ist Brasiliens Ökotourismus-Hauptstadt — eine kleine Stadt in Mato Grosso do Sul mit den klarsten Flüssen des Landes. Das kristallklare Wasser der Quellflüsse ermöglicht Schnorcheln in natürlichen Aquarien, wo man inmitten von Hunderten bunten Fischen durch die Natur treibt. Bonito ist auch ein Vorbild für nachhaltigen Tourismus: Besucherzahlen sind streng begrenzt und die Natur steht an erster Stelle.
Brasília
Brasília ist die Hauptstadt, die aus dem Nichts entstand — 1960 eingeweiht, mitten im brasilianischen Hochland gebaut, um das riesige Land geografisch zu einen. Die Planstadt ist das größte realisierte Projekt der architektonischen Moderne und wurde als Gesamtkunstwerk ins UNESCO-Welterbe aufgenommen: Stadtplaner Lúcio Costa entwarf den berühmten Grundriss in Form eines Flugzeugs (oder Schmetterlings), und Architekt Oscar Niemeyer schuf über 100 öffentliche Gebäude, deren kühne Betonformen die Skyline definieren. Die Esplanada dos Ministérios, eine monumentale Achse mit identischen Ministerialgebäuden, führt zum Drei-Gewalten-Platz (Praça dos Três Poderes) — einem der beeindruckendsten urbanen Ensembles der Welt: Niemeyers Kongress mit seinen zwei Halbkugeln (Senat und Abgeordnetenhaus), der Palácio do Planalto (Präsidentensitz) und das Oberste Gericht umrahmen einen weiten Platz, der Macht und Moderne in Beton gießt. Die Catedral Metropolitana ist Niemeyers Meisterwerk: Sechzehn gebogene Betonsäulen, die wie betende Hände in den Himmel ragen, umschließen einen lichtdurchfluteten Raum mit drei schwebenden Engelsfiguren. Man betritt die Kirche durch einen dunklen Gang und taucht in ein Bad aus Licht und Farbe — ein sakrales Erlebnis, unabhängig vom Glauben. Abseits der Monumental-Achse überrascht Brasília mit dem Paranoá-Stausee, der die Stadt umgibt und Segelboote, Strände und Wochenend-Erholung bietet, und mit einer wachsenden Gastro-Szene, die die Küchen aller 26 brasilianischen Bundesstaaten in einer Stadt vereint.
Campo Grande
Campo Grande ist die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Mato Grosso do Sul und das Tor zum Pantanal — dem größten Feuchtgebiet der Erde und einem der artenreichsten Ökosysteme des Planeten. Die Stadt selbst überrascht mit einer gastfreundlichen Atmosphäre, indigener Kultur und einer einzigartigen Küche, die brasilianische, paraguayische und indigene Einflüsse vereint. Das Pantanal — UNESCO-Welterbe und Biosphärenreservat — ist nur 3-4 Stunden entfernt und bietet die beste Wildtierbeobachtung Südamerikas: Jaguare am Flussufer, Kaimane zu Tausenden, Riesenfischottern, Hyazinth-Aras und über 650 Vogelarten. Im Gegensatz zum Amazonas ist das Pantanal offen und die Tiere sind leicht sichtbar. In der Stadt führt die Rua 14 de Julho — die „Rua dos Ipês" — unter einem Tunnel blühender Trompetenbäume durch das Zentrum. Der Mercado Municipal bietet lokale Delikatessen wie Sobá (japanische Nudelsuppe, eingeführt von der japanischen Einwanderergemeinschaft) und Tereré (eiskalten Mate-Tee). Das Museu das Culturas Indígenas zeigt die reiche Kultur der Guarani-Kaiowá und anderer indigener Völker Mato Grossos. Die Bonito-Region — 3 Stunden entfernt — bietet kristallklares Wasser zum Schnorcheln mit Fischen, mysteriöse Höhlen und atemberaubende Wasserfälle.
Curitiba
Curitiba ist die Hauptstadt des südbrasilianischen Bundesstaates Parana und gilt als die innovativste und nachhaltigste Großstadt Brasiliens. Die Stadt auf dem südbrasilianischen Hochplateau (934 m) ist weltweit bekannt für ihr Pioniermodell im öffentlichen Nahverkehr, ihre Grünflächen und ihre vorbildliche Stadtplanung. Das Bus Rapid Transit System (BRT) von Curitiba, in den 1970er Jahren entwickelt, diente als Vorbild für Städte weltweit — von Bogota bis Istanbul. Die röhrenförmigen Busstationen (Estacös Tubo) sind ikonische Wahrzeichen der Stadt. Mit 52 Quadratmetern Grünfläche pro Einwohner hat Curitiba den höchsten Wert aller brasilianischen Großstädte. Der Jardim Botanico (Botanischer Garten) mit seinem gläseren Gewächshaus im Art-Nouveau-Stil ist das Wahrzeichen der Stadt: Inspiriert vom Crystal Palace in London, beherbergt er tropische und subtropische Pflanzen inmitten geometrisch angelegter französischer Gärten. Das Museu Oscar Niemeyer, entworfen vom legendären brasilianischen Architekten, ist wegen seiner augenförmigen Form als Museu do Olho (Augenmuseum) bekannt. Der 30 Meter lange, freitragende Ausstellungsraum schwebt über einem Spiegelbecken und beherbergt wechselnde Kunst- und Designausstellungen. Die Rua XV de Novembro war 1972 die erste Fußgängerzone Brasiliens und ist bis heute das Herz der Innenstadt. Der Mercado Municipal bietet Spezialitäten der europäischen Einwanderer: polnische, deutsche, italienische und ukrainische Küche spiegeln die multikulturelle Geschichte Curitibas wider. Die Serra do Mar, die Steilstufe zum Meer, bietet eine der spektakulärsten Zugstrecken Brasiliens: Die Serra Verde Express fährt durch 14 Tunnel und über 30 Brücken hinab nach Morretes und Paranagua.
Florianópolis
Florianópolis — oder „Floripa", wie die Brasilianer liebevoll sagen — ist eine Inselstadt an der Südküste Brasiliens, die als eines der besten Surf- und Strandreiseziele Südamerikas gilt. Die Hauptstadt des Bundesstaates Santa Catarina verbindet 42 Strände mit üppiger atlantischer Vegetation, kristallklaren Lagunen und einer Lebensqualität, die regelmäßig zu den höchsten Brasiliens zählt. Die Strände Floripas sind unglaublich vielfältig. Im Osten schlagen atlantische Wellen auf Praia da Joaquina und Praia Mole — Brasiliens Surf-Mekka mit internationalen Wettbewerben und einer jungen, sportlichen Szene. Im Norden lockt Jurerê Internacional mit Luxus-Beach-Clubs, die an Ibiza erinnern. Im Süden bieten Campeche und Lagoinha do Leste wilde, wenig erschlossene Strände mit Regenwald als Kulisse. Die Lagoa da Conceição ist das kulturelle Herz der Insel — eine riesige Lagune, umgeben von Dünen, Restaurants und Nachtleben. Hier konzentrieren sich Bars, Livemusik-Venüs und Restaurants, die frische Austern aus den nahen Austernfarmen servieren. Floripa produziert 80% aller Austern Brasiliens, und die Qualität ist hervorragend. Das historische Zentrum auf dem Festland überrascht mit kolonialer Architektur, dem lebhaften Mercado Público und einer aufstrebenden Gastronomie-Szene. Die Azoren-Erbe der Stadt spiegelt sich in der Architektur, den Fischerdörfern und den Festen wider — die Vorfahren vieler Florianopolitanos kamen im 18. Jahrhundert von den Azoren. Floripa ist auch ein Paradies für Outdoor-Aktivitäten: Wanderungen durch den Mata Atlântica zu versteckten Stränden, Stand-Up-Paddling auf der Lagune, Paragliding vom Morro da Lagoa und Sandboarden auf den Dünen der Joaquina. Im brasilianischen Sommer (Dezember bis Februar) verwandelt sich die Insel in eine riesige Party — die Bevölkerung verdoppelt sich durch Touristen aus ganz Brasilien und Argentinien.
Fortaleza
Fortaleza ist die Hauptstadt des Bundesstaates Ceara im Nordosten Brasiliens und die fünftgrößte Stadt des Landes. Die Metropole am Atlantik ist berühmt für ihre endlosen Strände, die lebhafte Forro-Musikszene und als Ausgangspunkt für einige der spektakulärsten Küstenlandschaften Südamerikas. Die Praia do Futuro ist Fortalezas beliebtester Stadtstrand: Kilometerlanger weißer Sand, türkisfarbenes Wasser und die typischen Barracas (Strandhütten) mit Live-Musik, frischen Krabben und eiskaltem Bier. Donnerstags wird die Praia do Futuro zum Freiluft-Festival mit Forro-Musik. Der Strand von Jericoacoara (Jeri), rund 300 km westlich von Fortaleza, zählt regelmäßig zu den schönsten Stränden der Welt: Ein abgelegenes Fischerdorf mit Sanddünen, Windsurf-Lagunen und magischen Sonnenuntergängen von der Duna do Por do Sol. Jeri ist nur über Sandpisten erreichbar und bewahrt sich dadurch seinen Charme. Canoa Quebrada, 160 km südöstlich, beeindruckt mit dramatischen roten Sandsteinklippen über einem weitläufigen Strand. Das Wahrzeichen — ein Halbmond mit Stern, in die Klippen geritzt — stammt von französischen Hippies in den 1970er Jahren. Fortaleza ist ein Zentrum des Forro, des nordostbrasilianischen Paartanzes: Im Pirata Bar und anderen Clubs wird jeden Montag bis zum Morgengraün zu Akkordeon, Zabumba und Triangel getanzt. Die Handwerksmärkte (besonders der Mercado Central und die Feira da Beira Mar) bieten Spitzen-Hängematten, Lederwaren und Cachaca aus Ceara.
Goiânia
Goiania ist die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Goias und eine der jüngsten Großstädte Brasiliens — 1933 als Planstadt gegründet, mit breiten Alleen und Art-Deco-Architektur, die an ein tropisches Brasilia erinnert. Die Stadt im zentralen Hochland (Planalto Central) ist das Tor zum Cerrado, Brasiliens artenreichster Savanne, und zur spektakulären Chapada dos Veadeiros. Goiania ist die unbestrittene Hauptstadt der Sertanejo-Musik — Brasiliens Country-Musik, die seit den 2000er Jahren zur populärsten Musikrichtung des Landes aufgestiegen ist. Duos wie Jorge & Mateus und Maiara & Maraisa stammen von hier. Live-Shows in riesigen Arenen und Freiluftbühnen gehören zum Wochenend-Ritual, und die Festa do Peao (Rodeo-Festival) ist ein Mega-Event. Der Bosque dos Buritis, ein 14 Hektar großer Stadtpark im Zentrum, ist eine grüne Oase mit Seen, Wanderwegen und dem Kunstmuseum Goias. Die Praca Civica, der zentrale Platz mit neoklassizistischen Regierungsgebäuden, bildet das architektonische Herz der Planstadt. Goianias Straßennetz strahlt von hier sternförmig nach außen. Die Chapada dos Veadeiros, etwa 230 km nördlich, ist ein UNESCO-Weltnaturerbe mit Canyons, Wasserfelleen über 100 Meter Höhe, natürlichen Quarzpools und einer einzigartigen Cerrado-Flora. Das Gebiet ist auch als spirituelles Zentrum bekannt — die Stadt Alto Paraiso de Goias zieht Esoteriker und Naturliebhaber gleichermassen an. Goiania ist eine der grünsten Großstädte Brasiliens mit über 30 Parks und 900.000 Bäumen. Die Thermalquellen-Region um Caldas Novas und Rio Quente, 170 km südlich, bietet die größten natürlichen Thermalbäder Südamerikas mit Wassertemperaturen von bis zu 70 °C.
João Pessoa
João Pessoa ist die drittälteste Stadt Brasiliens und der östlichste Punkt Amerikas — hier geht die Sonne zuerst auf dem gesamten Doppelkontinent auf. Die Hauptstadt des Bundesstaates Paraíba bietet eine relaxte Alternative zu den bekannteren Strandstädten des Nordostens mit üppiger Vegetation, riff-geschützten Stränden und einer charmanten Altstadt. Die Ponta do Seixas — der östlichste Punkt Amerikas — markiert mit einem Leuchtturm den Ort, an dem die Sonne zuerst über den amerikanischen Kontinent scheint. Der Tambaú Beach und Cabo Branco Beach bieten kilometerlangen goldenen Sand mit natürlichen Riff-Pools bei Ebbe. Die Altstadt Centro Histórico beherbergt das barocke Kloster São Francisco — eines der opulentesten Barockensembles Brasiliens mit vergoldeten Altären, bemalten Azulejos und einem Kreuzgang voller Blumen. João Pessoa hat mehr Baumbestand pro Einwohner als jede andere Hauptstadt Brasiliens und den Beiname „Cidade Verde" (Grüne Stadt). Der Jacaré Beach am Paraíba-Fluss ist berühmt für das „Bolero de Ravel"-Ritual: Jeden Abend spielt ein Saxophonist Ravels Bolero zum Sonnenuntergang, während Dutzende Katamarane im goldenen Licht treiben — eines der romantischsten Rituale Brasiliens.
Maceió
Maceió ist die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Alagoas und ein verstecktes Strandparadies an der Nordostküste Brasiliens. Die Stadt bietet einige der schönsten Strände des Landes — mit kristallklarem, warmem Wasser, natürlichen Pools im Meer und Kokosnusspalmen, die bis ans türkisfarbene Wasser reichen. Die Praia do Francês — 20 km südlich — gilt als einer der schönsten Strände Brasiliens mit einem natürlichen Korallenriff, das einen ruhigen Pool im Meer bildet. Die Piscinas Naturais de Pajuçara entstehen bei Ebbe 2 km vor der Küste: natürliche Pools im offenen Meer, erreichbar per Jangada (traditionelles Segelfloss). Die Praia do Gunga an der Mündung des Flusses São Miguel vereint Meer, Fluss, Klippen und Kokosnusspalmen zu einem atemberaubenden Panorama. Die Neun-Inseln-Lagunenlandschaft (Mundaú und Manguaba) hinter der Stadt bietet Bootstouren durch Mangrovenwälder und zu Fischerdörfern. Die historische Altstadt Jaraguá mit ihren pastellfarbenen Kolonialgebäuden erwacht abends zum Leben mit Live-Forró-Musik, Bars und dem besten Caipirinha der Region. Das Kunsthandwerkszentrum zeigt alagoanische Spitzen, Keramik und Holzschnitzereien.
Manaus
Manaus ist die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas und das Tor zum größten Regenwald der Erde. Die Millionenstadt liegt mitten im Amazonasbecken, am Zusammenfluss des Rio Negro und des Rio Solimös, die zusammen den Amazonas bilden. Der Zugang ist nur per Flugzeug oder Boot möglich — keine Straße verbindet Manaus mit dem Rest Brasiliens. Das Encontro das Aguas (Treffen der Wasser) ist ein einzigartiges Naturphänomen: Der dunkle Rio Negro und der hellbraune Rio Solimös fließen kilometerlang nebeneinander her, ohne sich zu vermischen — verursacht durch unterschiedliche Temperaturen, Geschwindigkeiten und chemische Zusammensetzungen. Dieses Spektakel ist per Boot erlebbar. Das Teatro Amazonas ist Manaus' architektonisches Juwel: Ein prächtiges Opernhaus im Renaissance-Stil, erbaut 1896 während des Kautschuk-Booms, mit italienischem Marmor, französischen Kristallleuchtern und 36.000 dekorierten Keramikfliesen auf der Kuppel. Der Kautschuk-Boom machte Manaus Ende des 19. Jahrhunderts zu einer der reichsten Städte der Welt. Dschungel-Lodges in der Umgebung bieten mehrtägige Expeditionen: Piranha-Angeln, Kaimane bei Nacht beobachten, mit rosa Flussdelfinen schwimmen und Wanderungen durch den primären Regenwald mit indigenen Führern. Die Biodiversität ist überwültigend — ein einziger Baum kann mehr Ameisenarten beherbergen als ganz Großbritannien. Der Mercado Municipal Adolpho Lisboa, Manaus' zentraler Markt am Hafen, ist inspiriert von Les Halles in Paris und bietet exotische Amazonas-Früchte, Fische und Heilpflanzen der indigenen Völker.
Natal
Natal — die „Stadt der Sonne" — ist die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Rio Grande do Norte und genießt über 300 Sonnentage im Jahr. Die Stadt an der Nordostküste Brasiliens bietet spektakuläre Dünenlandschaften, warmes Meer, Buggy-Abenteuer und einige der schönsten Strände Südamerikas. Die Ponta Negra mit dem markanten Morro do Careca (dem „Kahlkopf-Hügel") ist Natals Postkarten-Strand: feiner Sand, warmes Wasser und eine lebhafte Strandpromenade mit Restaurants und Bars. Der Forte dos Reis Magos — eine sternförmige portugiesische Festung aus dem 16. Jahrhundert — markiert die Gründungsstelle der Stadt. Die Genipabu-Dünen nördlich der Stadt bieten das ultimative Abenteuer: Buggy-Fahrten durch riesige Sanddünen mit dem Ruf „Com emoção ou sem emoção?" (Mit oder ohne Adrenalin?). Der Parrachos de Maracajaú — ein Korallenriff 60 km vor der Küste — bietet Schnorcheln in natürlichen Pools mit tropischen Fischen. Die Praia da Pipa — 80 km südlich — ist einer der schönsten Strände Brasiliens mit Klippen, Delfinen, Meeresschildkröten und einer entspannten Hippie-Atmosphäre. Natals Altstadt Centro Histórico zeigt koloniale Architektur und das lebhafte Kulturzentrum Ribeira.
Paraty
Paraty ist ein perfekt erhaltenes Kolonialstädtchen an der Küste zwischen Rio de Janeiro und São Paulo, seit 2019 UNESCO-Welterbe. Die kopfsteingepflasterten Gassen der Altstadt werden bei Flut teilweise vom Meer überspült — ein einzigartiges Phänomen. Umgeben von tropischem Regenwald des Mata Atlântica und über 60 paradiesischen Inseln und Stränden, vereint Paraty Geschichte, Natur und brasilianisches Lebensgefühl.
Porto Alegre
Porto Alegre ist die Hauptstadt des südlichsten brasilianischen Bundesstaats Rio Grande do Sul und das kulturelle Zentrum der Gaucho-Kultur. Die Millionenstadt am östlichen Ufer des Rio Guaiba vereint europäische Einwanderergeschichte — vor allem deutsche und italienische Wurzeln — mit südamerikanischem Temperament und einer der lebendigsten Fußballkulturen des Kontinents. Der Mercado Publico, 1869 eröffnet und im neoklassizistischen Stil erbaut, ist das gastronomische Herz der Stadt: Über 100 Stände bieten frische Meeresfrüchtiger, Trockenfleisch (Charque), Gewürze, Mate-Tee (Chimarrao) und regionale Spezialitäten. Der Markt überlebte mehrere Brände und gilt als Kulturerbe von Porto Alegre. Der Sonnenuntergang am Guaiba ist legendär: Vom Uferpark Orla do Guaiba oder vom historischen Gasometer-Viertel aus lässt sich beobachten, wie die Sonne hinter dem 50 km breiten Flussdelta versinkt — ein tägliches Naturschauspiel, das die Einheimischen Portoalegrenses zelebrieren. Die Usina do Gasometro, ein ehemaliges Kraftwerk von 1928, ist heute Kulturzentrum und bester Aussichtspunkt. Porto Alegre ist die Wiege des Churrasco — der brasilianischen Grillkunst, bei der verschiedene Fleischstücke am Spiess über offenem Feuer gegart werden. Die Churrascarias der Stadt gelten als die authentischsten des Landes. Die Rivalität zwischen Gremio und Internacional prägt das Stadtleben: Derby-Tage (Grenal) gehören zu den intensivsten Fußballerlebnissen Südamerikas. Die Altstadt besticht durch eine Mischung aus Kolonialarchitektur und Jugendstil, darunter die Kathedrale Metropolitana auf dem Praca da Matriz und das Teatro Sao Pedro. Das Viertel Cidade Baixa ist das Ausgehviertel mit Bars, Livemusik und einer blühenden Kulturszene.
Recife
Recife ist die Hauptstadt des Bundesstaates Pernambuco im Nordosten Brasiliens und wird oft als das Venedig Brasiliens bezeichnet — die Stadt ist auf Inseln und Halbinseln erbaut, durchzogen von Flüssen und verbunden durch Dutzende Brücken. Mit rund 1,6 Millionen Einwohnern ist Recife das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des brasilianischen Nordostens. Der historische Stadtteil Recife Antigo (Alt-Recife) auf einer Insel im Hafen bewahrt prachtvolle Kolonialarchitektur aus dem 17. Jahrhundert, als die Niederländer die Stadt besetzten und sie zum wichtigsten Hafen der Neuen Welt machten. Die Rua do Bom Jesus war einst die Straße der ersten Synagoge Amerikas (Kahal Zur Israel, 1636) und ist heute eine lebhafte Ausgehmeile. Nur 7 km nördlich liegt Olinda, eine der besterhaltenen Kolonialstädte Brasiliens und seit 1982 UNESCO-Weltkulturerbe: Barocke Kirchen, pastellfarbene Häuser, Künstlerateliers und ein Hügel mit Panoramablick über die Küste machen Olinda zu einem Gesamtkunstwerk. Der Karneval von Olinda ist der größte Straßenkarneval Brasiliens — mit riesigen Puppen (Bonecos Gigantes), Frevo-Musik und Maracatu-Rhythmen. Der Frevo, ein energiegeladener Musikstil mit akrobatischem Tanz und bunten Regenschirmen, wurde in Recife geboren und ist seit 2012 immaterielles UNESCO-Kulturerbe. Maracatu, ein Rhythmus mit afrikanischen Wurzeln aus der Zeit der Sklaverei, ist die Seele Pernambucos. Die Strände von Boa Viagem erstrecken sich über 7 km entlang der Stadt, geschützt durch ein natürliches Riff, das bei Ebbe Naturpools bildet. Porto de Galinhas, etwa 60 km südlich, zählt mit seinen türkisfarbenen Naturpools und Korallenriffen zu den schönsten Stränden Brasiliens.
Rio de Janeiro
Rio de Janeiro ist eine der atemberaubendsten Städte der Welt — eingebettet zwischen tropisch bewachsenen Bergen, goldenenen Stränden und dem türkisblaün Atlantik. Die Cristo-Redentor-Statue auf dem Corcovado breitet ihre Arme über eine Stadt aus, die wie keine andere Lebensfreude, Natur und urbane Kultur vereint. Die Copacabana und Ipanema gehören zu den berühmtesten Stränden der Welt: Hier spielt sich das öffentliche Leben Rios ab — Fußball, Volleyball, Caipirinha-Verkäufer und Samba-Rhythmen vermischen sich zu einem endlosen Strandspektakel. Die Fahrt mit der Zahnradbahn auf den Corcovado bietet einen 360-Grad-Blick, während die Seilbahn auf den Zuckerhut besonders bei Sonnenuntergang ein unvergessliches Panorama offenbart. Das historische Zentrum mit der Selaron-Treppe — 245 Stufen, beklebt mit bunten Fliesen aus 60 Ländern — und dem Kunstviertel Santa Teresa versprüht böhemischen Charme. Der Karneval von Rio ist das größte Volksfest der Erde: Vier Tage lang verwandelt sich die Stadt in ein Meer aus Federn, Pailletten und Samba-Rhythmen im Sambodromo. Auch außerhalb der Karnevalszeit pulsiert Rios Nachtleben in Lapa mit Samba-Clubs und Live-Musik. Dezember bis März ist Hochsommer mit Temperaturen um 35 Grad.
Salvador
Salvador da Bahia ist die Hauptstadt des Bundesstaates Bahia und war von 1549 bis 1763 die erste Hauptstadt Brasiliens. Die Stadt liegt auf einer dramatischen Klippe über der Allerheiligenbucht (Baia de Todos os Santos) und ist das Herz der afro-brasilianischen Kultur — über 80 % der Bevölkerung sind afrikanischer Abstammung. Das Pelourinho, die historische Altstadt und UNESCO-Welterbe seit 1985, ist ein farbenprächtiges Ensemble aus Kolonialbauten des 17. und 18. Jahrhunderts: Pastellfarbene Fassaden, Barockkirchen und kopfsteingepflasterte Gassen bilden die Kulisse für allgegenwärtige Trommelrhythmen und Capöira-Vorführungen. Capöira, die afro-brasilianische Kampfkunst, die Tanz, Akrobatik und Musik vereint, wurde in Salvador von versklavten Afrikanern entwickelt und ist heute UNESCO-Immaterielles-Kulturerbe. Im Pelourinho kann man täglich Rodas (Capöira-Kreise) beobachten oder an Workshops teilnehmen. Candomble, die afro-brasilianische Religion mit westafrikanischen Wurzeln, ist in Salvador allgegenwärtig: Opfergaben an Iemanja (Göttin des Meeres) an den Stränden, weiß gekleidete Baianas und öffentliche Zeremonien gehören zum Alltag. Der Karneval von Salvador ist der größte Straßenkarneval der Welt (Guinness-Buch): Über 6 Tage ziehen Trio Eletricos (riesige fahrende Bühnen) durch die Straßen, begleitet von Millionen Tänzern. Axe-Musik, Samba-Reggae und Blocos (Gruppen) machen Salvadors Karneval einzigartig und wilder als den in Rio. Der Elevador Lacerda, ein Art-Deco-Aufzug von 1873, verbindet die Oberstadt mit der Unterstadt in 30 Sekunden und bietet einen spektakulären Blick über die Bucht.
São Luís
São Luís ist die einzige brasilianische Landeshauptstadt, die von Franzosen gegründet wurde (1612), und besitzt ein UNESCO-Welterbe-Altstadtviertel, das zu den am besten erhaltenen Kolonialensembles der Neuen Welt gehört. Die Hauptstadt des Bundesstaates Maranhão liegt auf einer Insel im Atlantik und ist bekannt für ihre portugiesische Kachelkunst (Azulejos), afro-brasilianische Kultur und als Tor zu den surrealen Lençóis Maranhenses. Das historische Zentrum — das Centro Histórico — ist ein labyrinthisches Viertel mit über 3.500 Gebäuden aus dem 18. und 19. Jahrhundert, deren Fassaden mit bunten portugiesischen Azulejo-Kacheln geschmückt sind. Die Rua Portugal und die Rua do Giz sind die fotogensten Gassen mit restaurierten Häusern in Pastell und Blau. São Luís ist die Wiege des Bumba-meu-boi — eines der spektakulärsten Volksfeste Brasiliens, das im Juni die gesamte Stadt in einen Rausch aus Trommelrhythmen, bunten Kostümen und nächtlichen Prozessionen versetzt. Auch Reggae ist überraschend präsent: São Luís wird die „Jamaika Brasiliens" genannt. Die Lençóis Maranhenses — nur 250 km entfernt — sind eine der surrealistischsten Landschaften der Erde: endlose weiße Sanddünen durchsetzt von kristallklaren Regenwasserlagunen in schillerndem Türkis.
São Paulo
Sao Paulo ist die größte Stadt Südamerikas und ein urbaner Koloss mit über 22 Millionen Einwohnern, der Besucher mit seiner schieren Energie, kulturellen Tiefe und kulinarischen Vielfalt überweltigt. Während Rio mit Stränden glänzt, punktet Sao Paulo als unbestrittene Kultur- und Gastronomie-Hauptstadt des Kontinents — mit mehr als 12.000 Restaurants, die Küchen aus aller Welt vereinen. Die Avenida Paulista ist das pulsierende Herz der Stadt: Wolkenkratzer, Museen und Kulturzentren reihen sich an der legendären Meile aneinander. Das MASP (Museu de Arte de Sao Paulo) schwebt auf roten Säulen über der Straße und beherbergt die bedeutendste Kunstsammlung der Südlichen Hemispäre. Das Viertel Vila Madalena ist das kreative Zentrum mit dem Beco do Batman, einer Gasse voller spektakulärer Street Art, und zahllosen Bars und Galerien. Sao Paulos japanische Community in Liberdade ist die größte außerhalb Japans, und das Viertel bietet authentische Ramen, Izakayas und einen sonntäglichen Straßenmarkt. Der Mercado Municipal mit seiner Jugendstil-Architektur ist berühmt für das Mortadella-Sandwich und tropische Früchte. Die Pinacoteca, Brasiliens ältestes Kunstmuseum, und der Ibirapüra-Park bieten Erholung vom Großtadttreiben. Sao Paulo pulsiert das ganze Jahr über, mit angenehmen Temperaturen von Mai bis September.
Kompletter Reiseführer für Brasilien
Regionen, Sehenswürdigkeiten, Essen, Routen, Kosten & praktische Tipps — alles in einem digitalen Reiseführer.
Reiseführer öffnenBereit für Brasilien?
Plane jetzt deinen Brasilien-Urlaub mit unseren kostenlosen Tools.
Urlaub in Brasilien planen
Brasilien gehört zu den beliebtesten Reisezielen in Südamerika und begeistert mit Strand, Natur, Party und vielem mehr. Die beste Reisezeit für Brasilien ist Mai–September (Trockenzeit), wenn das Wetter ideal für Erkundungstouren und Erholung ist. Mit einem Tagesbudget ab 35–55€ (Budget) bis 110–250€ (Luxus) ist Brasilien für verschiedene Reisebudgets geeignet.
Von der Hauptstadt Brasília aus lässt sich Brasilien hervorragend erkunden. Die Landessprache ist Portugiesisch, die Währung Real (R$). Ab Deutschland erreichst du Brasilien in ca. 11–12 Stunden. Ob du die kulinarischen Highlights wie Feijoada, Churrasco, Açaí Bowl probieren, die Top-Sehenswürdigkeiten besuchen oder einfach die Atmosphäre genießen möchtest:Brasilien hat für jeden Reisetyp etwas zu bieten.
Nutze unsere kostenlosen Reise-Tools, um deinen Brasilien-Urlaub optimal vorzubereiten. Mit dem Urlaubsfinder entdeckst du, ob Brasilien das richtige Ziel für dich ist. Der Budget-Rechner hilft dir, die Kosten realistisch zu planen, und mit der Packliste vergisst du garantiert nichts.
Passende Urlaubsarten für Brasilien:
Weitere Reiseziele in Südamerika:
Alle Länder in Südamerika