Peru
Peru ist das Land der Inka: Machu Picchu, der Titicacasee, die Nazca-Linien und eine aufstrebende Gastronomie-Szene in Lima. Von den Anden über den Amazonas bis zur Küste bietet Peru atemberaubende Kontraste.
Hauptstadt
Lima
Sprache
Spanisch, Quechua
Währung
Sol (PEN)
Zeitzone
UTC-5
Flugzeit ab DE
ca. 12–14 Stunden
Einreise
Reisepass, 90 Tage visumfrei
Top 5 Highlights in Peru
Die Orte, die du auf keinen Fall verpassen darfst.
Machu Picchu
Die verlorene Stadt der Inka in den Wolken – eines der Neuen Sieben Weltwunder.
Cusco
Inka-Hauptstadt, koloniale Architektur und Ausgangspunkt für den Inka Trail.
Lima
Südamerikas Gourmet-Hauptstadt: Ceviche, Pisco Sour und Michelin-Niveau.
Titicacasee
Der höchste schiffbare See der Welt (3.812m) mit schwimmenden Inseln der Uros.
Regenbogenberg
Vinicunca – der bunte Berg mit seinen natürlichen Farbstreifen.
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Beste Reisezeit für Peru
Empfohlene Reisezeit
Mai–September (Trockenzeit, Hochland)
Sommer
20–25°C (Lima)
Winter
15–20°C (Lima)
Was kostet ein Urlaub in Peru?
Durchschnittliche Kosten pro Person und Tag (ohne Flug)
Budget
25–40€
Hostel, Streetfood, ÖPNV
Mittelklasse
40–80€
Hotel, Restaurant, Ausflüge
Luxus
80–200€
Boutique-Hotel, Fine Dining
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Lima: Das Viertel Miraflores ist sicher und voller Restaurants
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10 Regionen, Städte und Highlights in Peru
Städte
Arequipa
Arequipa, Perus „Weiße Stadt", liegt auf 2.335 Metern Höhe am Fuße von drei mächtigen Vulkanen und besticht mit einer der schönsten Altstädte Südamerikas. Die historischen Gebäude aus weißem Sillar-Vulkangestein leuchten in der Andensonne und bilden zusammen mit dem ewig schneebedeckten Vulkan El Misti eine Kulisse von atemberaubender Dramatik. Das Kloster Santa Catalina ist Arequipas Kronjuwel — eine Stadt in der Stadt. Auf 20.000 Quadratmetern erstreckt sich eine farbenfrohe Klosteranlage mit engen Gassen in Orange, Blau und Terrakotta, stillen Innenhöfen und Zellenreihen, in denen wohlhabende Nonnen jahrhundertelang ein erstaunlich komfortables Leben führten. Es ist einer der überraschendsten und fotogensten Orte ganz Perus. Die Plaza de Armas mit der imposanten Kathedrale gehört zu den schönsten Plätzen Südamerikas. Die Arkadengänge aus Sillar-Stein, die Vulkankulisse im Hintergrund und das lebhafte Treiben der Arequipeños schaffen eine Atmosphäre, die gleichzeitig majestätisch und lebendig ist. Abends wird die Kathedrale beleuchtet und die Restaurants in den Arkaden servieren Pisco Sours mit Blick auf die koloniale Pracht. Arequipa ist das Tor zum Colca Canyon, einem der tiefsten Canyons der Welt — doppelt so tief wie der Grand Canyon. Am Cruz del Cóndor kann man Andenkondore in der Thermik kreisen sehen, die mit ihrer Flügelspannweite von drei Metern majestätisch durch die Schlucht gleiten. Die 2-Tages-Tour zum Canyon ist eines der großen Peru-Highlights. Die arequipeñische Küche gilt als die beste Perus — und das will in einem Land, das als kulinarische Hauptstadt Südamerikas gehandelt wird, viel heißen. Die Picanterías, traditionelle Restaurants mit offener Küche, servieren Spezialitäten wie Rocoto Relleno (gefüllte scharfe Paprika) und Chupe de Camarones (Garnelensuppe), die seit Generationen nach den gleichen Rezepten zubereitet werden.
Callao
Callao ist Perus wichtigster Hafen und liegt direkt an der Pazifikküste vor den Toren Limas. Die Stadt blickt auf über 480 Jahre Seefahrtsgeschichte zurück und war während der Kolonialzeit der bedeutendste Hafen Südamerikas — von hier aus wurde das legendäre Silber aus den Minen von Potosi nach Spanien verschifft. Heute überrascht Callao mit einer blühenden Street-Art-Szene, historischen Festungen und einem authentischen Hafenflair, das sich wohltünd vom touristischen Lima abhebt. Die Fortaleza del Real Felipe ist die größte spanische Festung Südamerikas und das Wahrzeichen Callaos: Erbaut zwischen 1747 und 1774, diente sie der Verteidigung gegen Piratenangriffe von Francis Drake bis zur Unabhängigkeitsbewegung. Die sternförmige Anlage mit meterdicken Mauern, unterirdischen Gängen und dem Militärmuseum erzählt die Geschichte der spanischen Kolonialherrschaft und der peruanischen Befreiung. Callao Monumental ist das kreativste Viertel der Stadt: In den ehemaligen Hafenlagerhäusern und heruntergekommenen Straßenzeilen hat sich seit 2016 ein beeindruckendes Street-Art-Projekt entwickelt. Internationale und lokale Künstler haben ganze Hausfassaden in großfläachige Murals verwandelt — politisch, poetisch und farbenfroh. Galerien, Cafes und Kreativwerkstätten beleben die Straßen. La Punta, die schmale Halbinsel an der Spitze Callaos, ist ein überraschend charmantes Viertel mit Kolonialvillen, einer Uferpromenade und Blick auf die vorgelagerte Isla San Lorenzo — die größte Insel Perus. Fischer verkaufen ihren Fang direkt am Pier, und abends verwandeln sich die Restaurants in Seafood-Paradiese mit fangfrischem Ceviche und Blick auf den Pazifik.
Cusco
Cusco, die ehemalige Hauptstadt des Inka-Reiches, liegt auf 3.400 Metern Höhe in den peruanischen Anden und ist eine der faszinierendsten Städte Südamerikas. Die Spanier errichteten ihre Kolonialkirchen und Paläste direkt auf den Fundamenten der Inka-Bauwerke, wodurch eine einzigartige architektonische Fusion entstand, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Die Plaza de Armas, das Herz der Stadt, wird von der Kathedrale und der Jesuitenkirche Compania de Jesus eingerahmt. Die Gasse Hatun Rumiyoc beherbergt den berühmten Zwölfeckstein — ein perfekt in eine Inka-Mauer eingefügter Stein mit zwölf Ecken, der die überlegene Steinmetzkunst der Inka demonstriert. Die Festungsruine Sacsayhuaman oberhalb der Stadt besteht aus Steinblöcken mit bis zu 200 Tonnen Gewicht, deren Transport bis heute Rätsel aufgibt. Das Künstlerviertel San Blas mit seinen steilen Kopfsteinpflastergassen beherbergt Werkstätten, Galerien und charmante Cafes. Cusco ist der Ausgangspunkt für das Heilige Tal der Inka mit Ollantaytambo und Pisac sowie für die Reise nach Machu Picchu. Die lokale Küche überrascht mit Spezialitäten wie Cuy (Meerschweinchen) und Alpaka-Steak. Wichtig: Mindestens zwei Tage zur Akklimatisierung an die Höhe einplanen. Mai bis Oktober bietet trockenes, sonniges Wetter.
Huaraz
Huaraz ist die Trekking-Hauptstadt Südamerikas und das Tor zur Cordillera Blanca — der höchsten tropischen Gebirgskette der Welt. Auf 3.090 Metern Höhe gelegen, bietet die Stadt Zugang zu über 30 schneebedeckten 6.000ern, türkisblauen Bergseen und dem berühmten Santa-Cruz-Trek. Für Bergsteiger, Wanderer und Naturliebhaber ist Huaraz ein Paradies, das es mit Nepal und den Alpen aufnehmen kann.
Lima
Lima, die Hauptstadt Perus, hat sich in den letzten Jahren zu einer der aufregendsten Gourmet-Metropolen der Welt entwickelt. Mit drei Restaurants unter den Top 50 weltweit — darunter Central, das als bestes Restaurant der Welt ausgezeichnet wurde — ist Lima ein kulinarisches Epizentrum, das die unglaubliche Biodiversität Perus von der Küste über die Anden bis zum Amazonas auf den Teller bringt. Die historische Altstadt rund um die Plaza Mayor ist UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt mit prachtvollen Kolonialkirchen, dem Erzbischofspalast und den Katakomben des Klosters San Francisco, die Tausende Gebeine beherbergen. Das Viertel Barranco verzaubert mit bunter Street Art, böhemischen Bars und der Seufzerbrücke, während Miraflores mit seiner dramatischen Küstenlage über dem Pazifik, eleganten Parks und dem präkolumbischen Huaca-Pucllana-Tempel das moderne Lima repräsentiert. Ceviche, Limas Nationalgericht aus rohem Fisch in Limettensaft, Chili und Zwiebeln, ist hier am besten der Welt — ob im Sternerestaurant oder an einer einfachen Cevicheria im Markt. Paragliding über die Klippen von Miraflores bietet spektakuläre Aussichten auf den Pazifik. Lima ist der ideale Startpunkt für Reisen nach Cusco, Machu Picchu und zum Amazonas. Juni bis September bietet die trockenste Jahreszeit.
Trujillo
Trujillo ist die heimliche Kulturhauptstadt Nordperus und die Wiege gleich zweier großer präkolumbischer Zivilisationen — der Moche und der Chimu. Die drittgrößte Stadt Perus liegt in einem fruchtbaren Küstenstreifen zwischen der Atacama-Wüste und dem Pazifik und verbindet ein beeindruckendes koloniales Zentrum mit archäologischen Schätzen von Weltrang. Chan Chan, die größte Lehm-Zitadelle der Welt und UNESCO-Welterbe, liegt nur 5 Kilometer westlich der Stadt: Die Hauptstadt des Chimu-Reiches (ca. 900-1470 n. Chr.) erstreckte sich einst über 20 Quadratkilometer und beherbergte bis zu 100.000 Einwohner. Die kunstvollen Wandreliefs aus Lehm zeigen Fische, Vögel, Wellen und geometrische Muster, die trotz Jahrhunderten von Erosion noch immer beeindrucken. Die Huacas del Sol y de la Luna (Sonnen- und Mondpyramide) der Moche-Kultur (100-800 n. Chr.) liegen südlich der Stadt: Die Huaca del Sol war mit 50 Millionen Lehmziegeln die größte Pyramide Südamerikas, während die kleinere Huaca de la Luna farbenprächtige Wandmalereien mit dem furchterregenden Gott Ai Apäc bewahrt hat. Die Polychrom-Reliefs in Rot, Gelb, Weiß und Schwarz zählen zu den besterhaltenen präkolumbischen Kunstwerken Amerikas. Das koloniale Zentrum von Trujillo rund um die Plaza de Armas ist eines der besterhaltenen Perus: Pastellfarbene Herrenhäuser mit schmiedeeisernen Balkonen und Innenhöfen (Casonas), die gelbe Kathedrale und die geschnitzten Holzfenster des Casa Urquiaga erzählen von der Blütezeit als reichste Zuckerstadt der Kolonialepoche. Im nahen Huanchaco, einem traditionellen Fischerdorf am Pazifik, nutzen die Fischer noch heute Caballitos de Totora — schilfgeflochtene Einmann-Boote, die seit über 3.000 Jahren unverändert gebaut werden. Die lange Linkswelle macht Huanchaco zudem zu einem beliebten Surfspot an der peruanischen Küste.
Gebiete
Colca Canyon
Der Colca Canyon in den peruanischen Anden ist mit 3.270 Metern doppelt so tief wie der Grand Canyon und eine der beeindruckendsten Schluchten der Welt. Die dramatische Landschaft mit terrassierten Hängen aus Inka-Zeit, heißen Quellen am Fluss und majestätischen Andenkondoren, die über dem Canyon kreisen, ist atemberaubend. Die Dörfer im Canyon bewahren noch heute ihre traditionelle Kollagua- und Cabana-Kultur mit farbenfrohen Trachten und Festen.
Huacachina
Huacachina ist eine surreale Oase mitten in der peruanischen Wüste — ein smaragdgrüner See, umgeben von bis zu 100 Meter hohen Sanddünen und einer Handvoll Palmen, Hostels und Restaurants. Der Ort liegt nur fünf Kilometer von der Küstenstadt Ica entfernt und sieht aus wie eine Filmkulisse: zu perfekt, um real zu sein, und doch ist er genau das. Die Legende erzählt, der See sei aus den Tränen einer Inka-Prinzessin entstanden, die um ihren verlorenen Krieger weinte. Heute ist Huacachina weniger romantisch als vielmehr ein Adrenalin-Hotspot. Dune-Buggy-Touren sind das Hauptereignis: In rasanter Fahrt brettern offene Buggys über die gewaltigen Dünen, nehmen steile Abfahrten bei Vollgas und lassen die Passagiere zwischen Euphorie und Panik schweben. Sandboarding auf den Dünen ist das zweite Adrenalin-Highlight. Man schnallt sich ein Brett unter die Füße (oder legt sich bäuchlings drauf) und gleitet die steilen Sandberge hinunter. Die Geschwindigkeit ist überraschend hoch, der Sand erstaunlich hart, und der Spaß grenzenlos. Der Sonnenuntergang über den Dünen ist Huacachinas dritter Trumpf. Wenn die Sonne den Sand in tiefes Orange und die Schatten in Violett verwandelt, wirkt die Szenerie wie ein Gemälde. Die Bar-Terrassen am See füllen sich, die Stimmung wird golden, und für einen Moment ist Huacachina das romantischste Fleckchen Perus. Die Oase selbst ist winzig — man kann sie in fünf Minuten umrunden. Backpacker-Hostels mit Pool, kleine Restaurants und Souvenirshops bilden die gesamte Infrastruktur. Die Atmosphäre ist entspannt, international und leicht verrückt — eine Art Wüsten-Party-Dorf für Rucksackreisende. Ica, die nahegelegene Stadt, bietet Perus bestes Pisco-Erlebnis. Die Destillerien rund um Ica produzieren den nationalen Traubenbrand, und Führungen mit Verkostung sind ein lohnender Halbtagesausflug. Die Region ist auch Zentrum der Nazca-Kultur, und das Regionalmuseum in Ica zeigt beeindruckende Artefakte.
Machu Picchu
Machu Picchu, die verlorene Stadt der Inka hoch in den peruanischen Anden, ist eines der größten archäologischen Wunder der Welt und trägt den Titel als eines der Neuen Sieben Weltwunder. Auf 2.430 Metern Höhe thront die Zitadelle auf einem Bergrücken zwischen zwei Gipfeln, umgeben von steil abfallenden Schluchten und dem mäandrierenden Urubamba-Fluss — ein Anblick, der selbst auf Fotos den Atem raubt. Die Inka erbauten diesen Komplex um 1450 als königliche Residenz und zeremonielles Zentrum. Über 200 Steingebäude, Terrassen und Wasserläufe zeugen von ingenieurtechnischer Brillanz: Die präzise behaünen Granitsteine passen ohne Mörtel lückenlos zusammen. Der Intihuatana-Stein, die Sonnenuhr der Inka, und der Sonnentempel sind Meisterwerke astronomischer Architektur. Der klassische Inka Trail führt in vier Tagen durch nebelverhangenen Cloudforest zum Sonnentor, wo sich Machu Picchu in seiner vollen Pracht offenbart. Alternativ bringt der Zug von Cusco nach Aguas Calientes Besucher bequem an den Fuß des Berges. Der Aufstieg zum Huayna Picchu bietet eine abenteuerliche Perspektive von oben. Besucher müssen vorab Tickets mit festem Zeitfenster buchen. Mai bis September ist Trockenzeit und die beliebteste Reisezeit.
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