Regionen im Überblick
Die Mongolei ist riesig und landschaftlich extrem vielfältig. Vier große Reiseregionen locken mit ganz unterschiedlichen Erlebnissen:
Ulaanbaatar
Für wen: Kulturreisende, Einsteiger, Stadtentdecker
Die chaotische, pulsierende Hauptstadt ist das Tor zur Mongolei. Buddhistische Klöster neben Glastürmen, ein lebendiges Nachtleben und die größte Reiterstatue der Welt vor den Toren der Stadt. Hier startet und endet jede Reise.
Gobi-Wüste (Süden)
Für wen: Abenteurer, Wüstenliebhaber, Fotografen
Flaming Cliffs mit Dinosaurier-Fossilien, singende Sanddünen bis 300 m Höhe, die Yolyn-Am-Eisschlucht mitten in der Wüste und zweihöckrige Kamele — die Gobi ist eine der faszinierendsten Wüstenlandschaften der Erde.
Zentralmongolei (Orkhon-Tal & Karakorum)
Für wen: Geschichtsinteressierte, Pferdeliebhaber, Nomaden-Fans
Die historische Wiege der mongolischen Zivilisation: Dschingis Khans alte Hauptstadt Karakorum, das UNESCO-Welterbe Orkhon-Tal mit Wasserfällen und Felsenklöstern, und die Steppe, in der du bei echten Nomadenfamilien übernachten kannst.
Norden (Khövsgöl-See & Terelj)
Für wen: Naturliebhaber, Trekker, Reiter
Der majestätische Khövsgöl-See — Asiens „Blaue Perle" — inmitten von Taigawäldern, die letzten Rentiernomaden der Welt und der nahegelegene Terelj-Nationalpark mit seinen spektakulären Felsformationen.