Stadtviertel · Abschnitt 2/4

De Pijp

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De Pijp

De Pijp (die Pfeife) ist Amsterdams multikulturellstes und lebendigstes Viertel. Was einst ein dicht bebautes Arbeiterviertel war, ist heute ein Schmelztiegel aus Kulturen, Küchen und Lebensstilen. Hier wohnen Studenten, junge Familien, Künstler und Einwanderer aus aller Welt nebeneinander — und genau das macht den Charme aus.

Highlights

  • Albert Cuyp Markt: Amsterdams größter und berühmtester Straßenmarkt (seit 1905). Über 260 Stände auf einer Straße, die über einen Kilometer lang ist: Käse, Hering, Stoffe, Kleidung, Elektronik und vor allem Street Food aus aller Welt — surinamische Roti, türkische Pizza, Kibbeling (frittierter Fisch), frische Stroopwafels. Montag bis Samstag, 9–17 Uhr. Kostenlos.
  • Heineken Experience: Die ehemalige Brauerei (1867–1988) an der Stadhouderskade ist heute ein interaktives Museum. Tour durch den Brauprozess, Verkostung und ein Bier mit Blick auf die Gracht. Eintritt: 23€ (online günstiger).
  • Sarphatipark: De Pijps kleiner, grüner Ruhepol — ein hübscher Park mit Springbrunnen und Bänken. Perfekt für ein Picknick nach dem Albert-Cuyp-Besuch.
  • Essen & Trinken: De Pijp hat die höchste Restaurant-Dichte Amsterdams. Surinamisch (Spang Makandra), indonesisch, äthiopisch, mexikanisch — hier isst du dich einmal um die Welt. Die Gerard Doustraat und Frans Halsstraat sind die gastronomischen Hauptachsen.

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