Spar-Tipps
So erlebst du Kopenhagen, ohne bankrott zu gehen:
- Leitungswasser trinken: Kopenhagens Leitungswasser ist hervorragend — besser als viele Flaschenwasser. Flasche auffüllen spart 3–5€ pro Flasche. In Restaurants „vand fra hanen" (Leitungswasser) bestellen — ist kostenlos.
- Pølsevogn statt Restaurant: Die traditionellen Hot-Dog-Wagen (Pølsevogn) sind Kopenhagens günstigste Mahlzeit: ein Rød Pølse (roter Hotdog) mit den „Werken" (løg, sennep, ketchup, remoulade, ristede løg) für 35–45 DKK (5–6€). Dänisches Streetfood seit 1921.
- Kostenlose Attraktionen: Nyhavn (flanieren, nicht essen!), Kastellet (Sternfestung), Assistens Kirkegård, Christiania, alle Hafenbäder, Botanischer Garten, Kongens Have (Rosenborg-Garten), Marmorkirken (von außen), die Kleine Meerjungfrau.
- Happy Hour nutzen: Viele Bars in Vesterbro und Nørrebro haben Happy Hour (16–18 Uhr): Bier ab 30 DKK (4€) statt 60–80 DKK.
- Fahrrad statt ÖPNV: Ein Leihfahrrad (Donkey Republic App, ab 60 DKK/Tag = 8€) ist günstiger als Einzelfahrscheine und schneller als der Bus. Die Stadt ist komplett flach — perfekt zum Radfahren.
- Supermarkt-Strategie: Netto, Fakta, Rema 1000 und Lidl sind die günstigsten Supermärkte. Frühstück im Hotel/Hostel oder Supermarkt (Skyr, Brot, Käse) statt im Café spart 10–15€.
- Reffen Street Food: Auf dem Street-Food-Markt Reffen (Refshaleøen) essen Hauptgerichte ab 60–90 DKK (8–12€) — deutlich günstiger als Restaurants. Atmosphäre inklusive.
- Museen am Mittwoch: Einige Museen haben mittwochs freien Eintritt, z.B. das Nationalmuseum (Nationalmuseet) und das Designmuseum.