Spar-Tipps
Montenegro bietet von Haus aus ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis — mit diesen Strategien wird es noch besser:
- Nebensaison nutzen: Mai/Juni und September/Oktober bieten perfektes Wetter bei Preisen, die 30–50% unter der Hochsaison (Juli/August) liegen. Viele Hotels haben dann Sonderangebote.
- Apartments statt Hotels: Auf Booking.com und lokalen Portalen findest du Apartments mit Küche ab 30€/Nacht. Selbst kochen spart enorm — die Märkte und Supermärkte (Voli, Idea) sind günstig.
- Street Food: Ćevapi (4–5 Stück für 3€), Burek (Börek, 1,50–2€) und Pljeskavica (gegrillter Hacksteak-Burger, 3–4€) sind sättigend, lecker und allgegenwärtig.
- Leitungswasser an der Küste: In den meisten Küstenstädten ist das Leitungswasser trinkbar — eine Flasche zum Nachfüllen spart über die Reise viel Geld.
- Busse statt Taxi: Das Busnetz ist günstig und verbindet alle touristischen Orte. Kotor–Budva: 3€ per Bus, 15–20€ per Taxi.
- Freie Strände: Die meisten montenegrinischen Strände sind frei zugänglich. Die kostenpflichtigen Beach Clubs mit Liegen (5–15€ pro Liege) sind optional — es gibt fast immer einen freien Strandabschnitt daneben.
- Kotor-Festung am Nachmittag: Der Aufstieg zur Festung San Giovanni kostet tagsüber 8€ Eintritt. In der Nebensaison und ab dem späten Nachmittag ist der Zugang oft frei — und das Licht ist ohnehin schöner.
- Wein vom Weingut: Montenegrinischer Wein (besonders Vranac) ist direkt beim Erzeuger spottbillig — eine Flasche ab 3–5€. In Restaurants zahlt man das Dreifache.