Regionen im Überblick
Montenegro lässt sich in drei große Reiseregionen einteilen — jede mit einem völlig eigenen Charakter:
Adriaküste & Bucht von Kotor
Für wen: Strandurlauber, Kulturreisende, Segler, Geschichtsinteressierte
Die montenegrinische Küste bietet auf 293 Kilometern alles: die spektakuläre Bucht von Kotor mit ihren venezianischen Städten, den glamourösen Badeort Budva, die märchenhafte Halbinsel Sveti Stefan und den authentischen Südzipfel bei Ulcinj mit dem längsten Sandstrand der Adria. Die Saison reicht von Mai bis Oktober, im Hochsommer wird es voll — die Nebensaison (Mai/Juni, September/Oktober) ist ideal.
Berge & Nationalparks
Für wen: Wanderer, Abenteurer, Naturliebhaber, Rafting-Fans
Das montenegrinische Hinterland ist wild, unberührt und spektakulär. Der Durmitor-Nationalpark (UNESCO) mit der Tara-Schlucht, der Biogradska-Gora-Urwald und das Prokletije-Gebirge an der albanischen Grenze bieten Wanderungen, Rafting, Canyoning und Wintersport. Hier leben noch Bären, Wölfe und Adler.
Süden & Skutarisee
Für wen: Ruhesuchende, Vogelbeobachter, Kulturinteressierte
Die alte Königshauptstadt Cetinje, der weitläufige Skutarisee mit seiner einzigartigen Vogelwelt und die Hauptstadt Podgorica als überraschend lebendige Zwischenstation. Diese Region verbindet Küste und Berge und zeigt das authentische Montenegro abseits der Touristenströme.