Budget & Kosten · Abschnitt 3/3

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Spar-Tipps

Island muss nicht unbezahlbar sein. Die besten Strategien:

  • Bónus-Supermarkt: Das gelbe Schwein auf pinkem Hintergrund ist dein bester Freund. Islands günstigster Supermarkt mit erstaunlich guter Auswahl. Skógarhlíð-Filiale im Zentrum.
  • Duty-Free am Flughafen: Alkohol in Island ist extrem teuer (Staatsmonopol, Vínbúðin). Kaufe Bier, Wein und Spirituosen am Duty-Free-Shop bei der Ankunft in Keflavík — das spart 40–60% gegenüber Restaurantpreisen.
  • Städtische Thermalbäder: Laugardalslaug, Sundhöllin und andere öffentliche Bäder kosten nur 10–15€ und bieten dasselbe Hotpot-Erlebnis wie die teure Blaue Lagune — ohne die Selfie-Touristen.
  • Reykjavik City Card: Ab 42€ für 24 Stunden — freier Eintritt in die wichtigsten Museen, Thermalbäder, kostenloser Stadtbus und eine Fährfahrt zur Insel Viðey. Lohnt sich bei 2+ Museen und einem Bad.
  • Kostenlose Attraktionen: Hallgrímskirkja (Kirche, nicht der Turm), Harpa (Foyer und Architektur), Street Art, Tjörnin-See, Laugavegur-Bummel, Sun Voyager-Skulptur, Nordlichter.
  • Happy Hour: Fast jede Bar in Reykjavik hat eine Happy Hour (meist 15–18 Uhr oder 16–19 Uhr), bei der Bier und Cocktails 30–50% günstiger sind. Die App „Appy Hour" zeigt alle aktuellen Angebote.
  • Selbstfahrer statt Tour: Ein Mietwagen für den Golden Circle (ab 50€/Tag + Benzin) ist für 2+ Personen günstiger als eine organisierte Tour (60–90€ pro Person) und deutlich flexibler.
  • Camping im Sommer: Campingplätze ab 15–20€ pro Person. Die Reykjavik Campsite in Laugardalur liegt zentral und hat gute Einrichtungen.

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