Praktisches A–Z · Abschnitt 2/4

Sicherheit & Wetter

🇮🇸 Reykjavik Reiseführer

Praktisches A–Z|
PraktischSicherheit & Wetter

Sicherheit & Wetter

Island ist eines der sichersten Länder der Welt — die Polizei trägt keine Waffen, Gewaltverbrechen gegen Touristen sind praktisch unbekannt, und Kinder spielen abends unbeaufsichtigt draußen. Die echten Gefahren in Island kommen nicht von Menschen, sondern von der Natur.

Naturgefahren

  • Wetter: Kann sich innerhalb von Minuten ändern — Sonnenschein zu Schneesturm in einer Stunde. Immer die Vorhersage auf vedur.is checken, besonders vor Fahrten außerhalb der Stadt.
  • Wind: Böen können so stark sein, dass sie Autotüren abreißen (!) — immer die Tür festhalten beim Aussteigen. Im Winter können Straßen wegen Sturm gesperrt werden (road.is für den aktuellen Status).
  • Geothermale Gebiete: Das Wasser in natürlichen heißen Quellen kann 100°C heiß sein. Nur an markierten Stellen ins Wasser gehen! Dünne Erdkrusten können einbrechen.
  • Wellen: Die „Sneaker Waves" (plötzliche, große Wellen) an Islands Südküste — besonders am Reynisfjara-Strand — sind lebensgefährlich. Nie dem Meer den Rücken zudrehen, nie näher als 30 Meter an die Brandung gehen.
  • Gletscherflüsse: Nie versuchen, Flüsse ohne Brücke zu durchwaten — die Strömung und Tiefe sind unberechenbar.

Notruf: 112 (Polizei, Feuerwehr, Rettung). Registriere dich auf safetravel.is, bevor du auf Tagesausflüge außerhalb Reykjaviks gehst — im Notfall weiß der Rettungsdienst, wo du bist.

Flug verspätet oder ausgefallen?

Bis zu 600 € Entschädigung pro Person.*

Jetzt kostenlos prüfen →

*Entschädigung abzgl. Erfolgsprovision (i. d. R. 20–30 % zzgl. MwSt.). Bei Gerichtsverfahren kann ein anwaltlicher Zuschlag von 14 % anfallen.

Reise nach Reykjavik planen

* Partnerlinks – bei Buchung erhalten wir eine Provision, ohne Mehrkosten für dich