Regionen im Überblick
Santorin lässt sich trotz seiner geringen Größe in drei klar unterscheidbare Zonen einteilen — jede mit eigenem Charakter:
Oia & der Norden
Für wen: Romantiker, Fotografen, Luxusreisende
Das Postkartenmotiv Santorins: Das Dorf Oia (ausgesprochen „Ia") mit seinen ikonischen blauen Kuppeln, den weißen Höhlenhäusern, den Windmühlen und dem weltberühmten Sonnenuntergang. Hier reihen sich die exklusivsten Hotels und Restaurants aneinander. Dazu das ruhige Dorf Finikia, der Leuchtturm am Nordkap und der Wanderweg zum Hafen Ammoudi mit seinen Fischtavernen direkt am Wasser.
Fira & das Zentrum
Für wen: Kulturinteressierte, Nachtleben, Entdecker
Fira ist die lebhafte Inselhauptstadt mit dem besten Nachtleben, dem Archäologischen Museum, der Seilbahn zum alten Hafen und dem spektakulären Caldera-Wanderweg nach Imerovigli — dem höchsten Punkt der Caldera. Von hier starten die meisten Bootstouren zum Vulkan. In Karterados und Messaria findest du authentische Dörfer abseits des Trubels.
Der Süden
Für wen: Strandurlauber, Geschichtsfans, Budget-Reisende
Die Strände Santorins konzentrieren sich im Süden und Osten: der schwarze Perissa Beach und Perivolos (Partystrand), der Red Beach bei Akrotiri, der ruhige Vlychada mit seinen Mondlandschafts-Klippen. Dazu die archäologische Sensation Akrotiri, die Weinstraße mit ihren Weingütern und das traditionelle Dorf Megalochori. Unterkünfte sind hier deutlich günstiger als an der Caldera.