Gesundheit & Sicherheit
Gesundheit
Bora Bora ist gesundheitlich unproblematisch: Kein Malaria-Risiko, keine Pflichtimpfungen, sauberes Trinkwasser in den Hotels. Empfohlene Standard-Impfungen: Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A. Eine Reisekrankenversicherung mit Rücktransport ist dringend empfohlen — das nächste richtige Krankenhaus ist in Tahiti (50 Min. Flug). Auf Bora Bora gibt es einen kleinen Gesundheitsposten für Basisversorgung.
Sonne & Hitze
Das größte Gesundheitsrisiko auf Bora Bora ist die Sonne. Die Nähe zum Äquator und die Reflexion des Wassers in der Lagune verstärken die UV-Strahlung erheblich. LSF 50, Hut und Shirt beim Schnorcheln sind absolut essenziell. Dehydrierung ist häufig — trinke mindestens 3 Liter Wasser pro Tag.
Meereslebewesen
- Stachelrochen: Trotz ihrer Zutraulichkeit haben sie einen Stachel. Bewege dich langsam und ruhig, tritt nicht auf sie. Die Guides auf den Lagoon-Touren erklären die Verhaltensregeln.
- Haie: Die Schwarzspitzen- und Zitronenhaie in der Lagune sind ungefährlich, solange du sie nicht provozierst. Keine blinkenden Schmuckstücke im Wasser tragen.
- Korallen: Lebende Korallen sind scharf und können schmerzhafte Schnittwunden verursachen. Nicht anfassen, nicht darauf stehen. Riffsichere Badeschuhe helfen.
- Mücken: Auf der Hauptinsel gibt es Mücken, die Dengue-Fieber übertragen können (selten, aber möglich). Insektenspray nutzen, besonders abends. Auf den windigen Motus sind Mücken kaum ein Problem.
Sicherheit
Bora Bora ist extrem sicher. Kriminalität gegen Touristen: praktisch null. Die polynesische Gesellschaft ist friedlich und gastfreundlich. Das einzige „Risiko": die natürliche Umgebung (Sonne, Strömungen, Korallen). Notruf: 17 (Polizei), 15 (Rettungsdienst), 18 (Feuerwehr).