Stadtviertel im Überblick
Budapest teilt sich entlang der Donau in zwei grundverschiedene Hälften:
Buda (Westseite — die Hügel)
Für wen: Geschichtsfans, Romantiker, Panorama-Jäger
Die hügelige Seite: Burgviertel mit der Budaer Burg und der Fischerbastei, der Gellértberg mit Zitadelle und dem berühmten Gellért-Bad, das Villenviertel Rózsadomb und ruhige Wohngegenden. Buda ist königlich, ruhig und atmosphärisch.
Pest (Ostseite — die Ebene)
Für wen: Nachtschwärmer, Foodies, Shopper, Kulturfans
Die flache, lebendige Seite: das Parlament am Donauufer, die prächtige Andrássy-Straße, das jüdische Viertel mit den Ruinenbars, die Große Markthalle, der Heldenplatz mit dem Stadtwäldchen und dem Széchenyi-Bad. Pest ist pulsierend, urban und wo das Leben stattfindet.
Jüdisches Viertel (Erzsébetváros / VII. Bezirk)
Für wen: Nachtschwärmer, Hipster, Geschichtsinteressierte
Das ehemalige Ghetto ist heute Budapests aufregendster Bezirk: Ruinenbars (Szimpla Kert!), Street Art, Craft-Beer-Lokale, Vintage-Läden und die zweitgrößte Synagoge der Welt. Tagsüber Geschichte, nachts Party.
Óbuda (Alt-Buda) & Margareteninsel
Für wen: Ruhesuchende, Familien, Jogger
Die Margareteninsel in der Donau ist Budapests grüne Lunge: Park, Schwimmbad, Joggingpfade und Ruhe. Óbuda im Norden hat römische Ruinen (Aquincum) und gemütliche Fischrestaurants.