Regionen im Überblick
Chile lässt sich in vier große Reiseregionen einteilen, die sich klimatisch und landschaftlich radikal unterscheiden:
Santiago & Zentralchile
Für wen: Stadtentdecker, Weinliebhaber, Kulturfans
Die Hauptstadt Santiago liegt eingebettet zwischen den schneebedeckten Anden und der Küstenkordillere. Sie überrascht mit einer dynamischen Gastronomieszene, spannenden Museen und dem pulsierenden Barrio Bellavista. Im Umland locken die Weinregionen Maipo und Casablanca sowie die UNESCO-Stadt Valparaíso — eine der fotogensten Städte Südamerikas.
Atacama & Norden
Für wen: Abenteurer, Fotografen, Sterngucker
Die trockenste Wüste der Welt ist ein Ort der Superlative: Das Valle de la Luna mit seinen surrealen Felsformationen, die Geysire von El Tatio auf 4.320 Metern, die Flamingo-Lagunen des Salar de Atacama und der klarste Nachthimmel des Planeten. San Pedro de Atacama ist das gemütliche Basislager für alle Abenteuer.
Patagonien & Feuerland
Für wen: Trekker, Naturliebhaber, Abenteuerreisende
Das Ende der Welt — und zugleich einer der schönsten Orte der Erde. Der Torres-del-Paine-Nationalpark mit dem legendären W-Trek, die Gletscher der Carretera Austral, die Marble Caves am General-Carrera-See und die endlose Weite der patagonischen Steppe, über die der berüchtigte Wind fegt.
Seengebiet & Chiloé
Für wen: Familien, Outdoor-Fans, Kulturreisende
Chiles „Kleine Schweiz": Schneebedeckte Vulkane spiegeln sich in kristallklaren Seen, Araukarienwälder und heiße Quellen laden zum Verweilen ein. Pucón am Fuße des aktiven Vulkans Villarrica ist das Abenteuer-Mekka, Puerto Varas der charmante Ausgangspunkt zum Vulkan Osorno, und die Insel Chiloé verzaubert mit UNESCO-Holzkirchen und bunten Pfahlbauten.