Packliste & Regenausrüstung
Was du unbedingt brauchst
Costa Rica hat extrem unterschiedliche Klimazonen — von heißen Stränden bis zu kühlen Nebelwäldern. Eine durchdachte Packliste spart Nerven:
Kleidung
- Regenjacke (leicht, packbar): PFLICHT, auch in der Trockenzeit! Im Nebelwald und Hochland regnet es fast täglich.
- Wanderschuhe (wasserfest): Für Nationalparks, Vulkane und den Río Celeste unverzichtbar. Flip-Flops reichen NICHT.
- Schnelltrocknende Kleidung: Baumwolle trocknet im tropischen Klima nie — synthetische Materialien sind besser.
- Lange Hosen & Ärmel: Für Dschungelwanderungen (Mücken, Schlangen) und Nebelwald (kühl!)
- Badesachen: Mindestens 2 Sätze — die trocknen in der Regenzeit kaum.
- Warme Schicht: Für Monteverde (18°C), Irazú (5–10°C!) und Abende im Zentraltal.
Ausrüstung
- DEET-Mückenspray (30%+): Tropisches DEET aus der Apotheke, nicht das milde europäische
- Reef-Safe Sonnencreme: Costa Rica verbietet umweltschädliche Sonnencremes in Nationalparks
- Trockenbeutel (Dry Bag): Für Boot-Touren (Tortuguero), Rafting und Regenwanderungen
- Fernglas: Für Vogelbeobachtung fast Pflicht — ohne Fernglas siehst du Quetzale und Tukane nur als Punkte
- Taschenlampe/Stirnlampe: Für Nachtwanderungen und Lodge-Wege ohne Straßenbeleuchtung
- Adapter Typ A/B: Flache, zweipolige US-Stecker. In den meisten Lodges vorhanden, aber sicher ist sicher
💡 Tipp
Investiere in einen guten Dry Bag (10–20€) — er rettet dein Handy, deine Kamera und deinen Pass bei Bootstouren in Tortuguero, beim Rafting auf dem Pacuare und bei plötzlichen Tropengüssen. Ein 10-Liter-Bag reicht für die wichtigsten Wertsachen.