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Regionen · Kapitel 3

Siem Reap & Angkor

Kambodscha Reiseführer

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RegionenKapitel 3: Siem Reap & Angkor
Regionen · Kapitel 3

Siem Reap & Angkor

Die Tempelstadt Angkor ist das größte religiöse Monument der Menschheit und Kambodschas absolutes Highlight. Über 1.000 Tempel verteilen sich auf 400 km² Dschungel — Überreste eines Reiches, das im 12. Jahrhundert eine Million Einwohner zählte, als London noch ein Dorf war.

Angkor entdecken

Angkor ist nicht ein einzelner Tempel — es ist eine ganze Zivilisation aus Stein. Zwischen dem 9. und 15. Jahrhundert erbauten die Könige des Khmer-Reiches hier über 1.000 Tempel, Paläste, Wasserspeicher und Infrastruktur. Auf dem Höhepunkt seiner Macht im 12. Jahrhundert war Angkor die größte Stadt der vorindustriellen Welt — größer als das zeitgenössische Paris, London oder Rom.

Die Tempel sind über ein Gebiet von 400 km² verstreut. Die meisten Besucher konzentrieren sich auf die „Kleine Runde" (Small Circuit) und die „Große Runde" (Grand Circuit), die die wichtigsten Tempel in 2–3 Tagen abdecken. Aber selbst eine Woche reicht nicht, um alles zu sehen.

Die Stadt Siem Reap (6 km südlich der Tempel) ist das touristische Basislager: Hotels, Restaurants, die berüchtigte Pub Street und der Nachtmarkt. Die Stadt selbst hat Charme — französische Kolonialgebäude, schattige Boulevards und den Fluss Siem Reap, der die Stadt durchzieht.

Tickets & Praktisches

Der Angkor-Pass wird im offiziellen Ticketcenter (Apsara Authority, an der Hauptstraße zwischen Siem Reap und Angkor) verkauft. Foto wird vor Ort gemacht — kein eigenes Passfoto nötig.

PassPreisGültigkeit
1-Tages-Pass37 USD1 Tag
3-Tages-Pass62 USD10 Tage (3 beliebige Tage nutzen)
7-Tages-Pass72 USD1 Monat (7 beliebige Tage nutzen)

Ticketverkauf: Täglich 5:00–17:30 Uhr. Ab 17:00 Uhr kannst du den Pass für den nächsten Tag kaufen und noch den Sonnenuntergang am Phnom Bakheng mitnehmen — kostenlos!

Kleidung: Schultern und Knie müssen bedeckt sein (wird an Angkor Wat und Bayon kontrolliert). Keine Tanktops, keine kurzen Hosen. Leichte lange Hose und T-Shirt reichen.

Wasser: Nimm mindestens 2 Liter pro Person mit. Es gibt Verkaufsstände an den großen Tempeln (0,50–1 USD).

Tipp

Der 3-Tages-Pass ist für die meisten Besucher ideal. Tag 1: Kleine Runde mit Angkor Wat, Angkor Thom, Ta Prohm. Tag 2: Große Runde mit Preah Khan und Pre Rup. Tag 3: Banteay Srei + ein zweiter Besuch bei deinem Lieblingstempel ohne Zeitdruck.

Angkor Wat★★★

Täglich 5:00–17:30 Uhr
Im Angkor-Pass enthalten (37/62/72 USD)

Angkor Wat — Das größte religiöse Bauwerk der Welt

Angkor Wat ist mehr als ein Tempel — es ist das Nationalsymbol Kambodschas (es ziert die Flagge!) und das größte religiöse Bauwerk, das je von Menschen errichtet wurde. Erbaut zwischen 1113 und 1150 unter König Suryavarman II., ursprünglich dem Hindu-Gott Vishnu geweiht, später zum buddhistischen Heiligtum umgewandelt.

Die Zahlen

  • Fläche: 162,6 Hektar (größer als der Vatikan)
  • Wassergraben: 190 m breit, 5,5 km Umfang — mit Krokodilen!
  • Zentraler Turm: 65 m hoch
  • Basreliefs: Über 800 Meter lange Galeriewände mit Reliefs, die hinduistische Epen (Mahabharata, Ramayana) und historische Schlachten darstellen
  • Apsara-Tänzerinnen: Über 1.800 einzeln geschnitzte Figuren an den Wänden — keine gleicht der anderen
  • Bauzeit: Ca. 37 Jahre, 300.000 Arbeiter, 6.000 Elefanten für den Steintransport

Was du sehen musst

  • Sonnenaufgang: DAS Erlebnis. Positioniere dich links vom nördlichen Lotuspool (weniger überlaufen als der südliche). Ab 5:00 Uhr dort sein. Die Silhouette der fünf Türme, gespiegelt im Pool, während der Himmel orange und rosa wird — unvergesslich.
  • Basrelief-Galerie (3. Ebene): Die südliche Galerie zeigt die Schlacht von Kurukshetra (Mahabharata), die westliche das „Quirlen des Milchozeans" — ein Meisterwerk, bei dem 92 Dämonen und 88 Götter am Naga-Schlangenkörper ziehen.
  • Bakan (Zentralturm): Die steilen Treppen (70° Neigung!) zur höchsten Ebene. Max. 100 Besucher gleichzeitig, Wartezeiten bis 45 Min. Lohnt sich wegen des Panoramablicks! Nachmittags kürzer anstehen.

Tipp

Komme nach dem Sonnenaufgang gegen 7:00–7:30 Uhr ZURÜCK zum Tempel. Die Touristenbusse kommen ab 8:30 Uhr — in der Zwischenzeit hast du die Galerien fast für dich allein. Oder komme nachmittags ab 15:00 Uhr, wenn die Gruppen weg sind. Das Licht ist dann auf der Westseite (Haupteingang) am schönsten.

Angkor Thom & Bayon★★★

Täglich 5:00–17:30 Uhr (Südtor am eindrucksvollsten)
Im Angkor-Pass enthalten

Angkor Thom — Die große Hauptstadt

Angkor Thom („Große Stadt") war die letzte und prächtigste Hauptstadt des Khmer-Reiches. Erbaut unter König Jayavarman VII. (regierte 1181–1218), umfasst die Stadt ein Quadrat von 3 × 3 km, umgeben von einer 8 m hohen Mauer und einem 100 m breiten Wassergraben. Fünf monumentale Tore gewähren Zugang — jedes geschmückt mit 54 Gesichtern und einer Allee von 108 Steinfiguren (Götter und Dämonen, die den Naga ziehen).

Bayon — Der Gesichtertempel

Im exakten Zentrum von Angkor Thom steht der Bayon, einer der mysteriösesten Tempel der Welt. 216 rätselhafte Steingesichter lächeln von 54 Türmen in alle Himmelsrichtungen herab. Wessen Gesicht dargestellt wird, ist umstritten — wahrscheinlich König Jayavarman VII. selbst, als Avalokiteshvara (Bodhisattva des Mitgefühls).

Das Besondere am Bayon: Er ist chaotisch, labyrinthisch und überwältigend. Es gibt keinen klaren Rundgang — man irrt durch dunkle Gänge, steigt Treppen hinauf und steht plötzlich Auge in Auge mit einem lächelnden Gesicht aus dem 12. Jahrhundert. Im Morgennebel (7:00–8:00 Uhr) scheinen die Gesichter aus den Wolken aufzutauchen — atemberaubend.

Basreliefs am Bayon

Die Galerieebene zeigt auf 1,2 km Länge Szenen aus dem Alltagsleben des Khmer-Reiches — Schlachten gegen die Cham, Marktszenen, Hahnenkämpfe, Fischer auf dem Tonle Sap, Akrobaten. Die Reliefs sind weniger formell als in Angkor Wat und geben einen einzigartigen Einblick in das tägliche Leben vor 800 Jahren.

Weitere Highlights in Angkor Thom

  • Baphuon: Ein gewaltiger Tempelpyramide (11. Jh.), 2011 nach 50 Jahren Restaurierungsarbeit wiedereröffnet. Auf der Rückseite: ein 70 m langer liegender Buddha, geformt aus den Steinblöcken des Tempels.
  • Terrasse der Elefanten: 300 m lange Plattform mit lebensgroßen Elefantenreliefs. Hier empfing der König seine Truppen und feierte Siege.
  • Terrasse des Lepra-Königs: Mysteriöse Statuen und doppelwandige Galerien mit Reliefs von Unterweltfiguren, Nagas und Apsaras.
  • Phimeanakas: Der „Himmlische Palast" — hier soll der König jede Nacht eine Naga-Prinzessin besucht haben. Kleine Pyramide mit steiler Treppe.

Tipp

Der Bayon ist am schönsten im frühen Morgenlicht (7:00–8:00 Uhr), wenn Nebelschwaden zwischen den Gesichtertürmen hängen. Komme VOR den Touristengruppen. Am Nachmittag fällt das Licht auf die Westgesichter — auch fotogen, aber überfüllter.

Ta Prohm★★★

Täglich 5:00–17:30 Uhr
Im Angkor-Pass enthalten

Ta Prohm — Wo der Dschungel die Tempel verschlingt

Ta Prohm ist der fotogenste und atmosphärischste Tempel von Angkor. Anders als die meisten Tempel wurde er nach seiner Entdeckung durch die Franzosen absichtlich weitgehend unrestauriert belassen — als Beispiel dafür, wie alle Tempel aussahen, als die Europäer sie im 19. Jahrhundert „wiederentdeckten".

Das Ergebnis: Riesige Würgefeigen und Kapokbäume (Tetrameles nudiflora) umklammern die Steinmauern mit ihren gewaltigen Wurzeln. Galerien sind eingestürzt, Türme neigen sich, Bäume wachsen durch Dächer. Es ist ein Ort, an dem die Natur die Menschheit besiegt hat — dramatisch, melancholisch und unglaublich fotogen.

Berühmte Fotomotive

  • Der „Tomb Raider"-Baum: Die gewaltige Würgefeige, die eine ganze Galerie überspannt — hier wurde 2001 mit Angelina Jolie „Lara Croft: Tomb Raider" gedreht. Erkennbar am riesigen Wurzelvorhang über dem Eingangstor.
  • Der Crocodile Tree: Ein weiterer riesiger Baum, dessen Wurzeln wie Krokodilkiefer aussehen. Am besten am Morgen fotografieren.
  • Apsara und Devata-Reliefs: Trotz des Verfalls sind die Steinmetzarbeiten an vielen Stellen erstaunlich gut erhalten. Such die „tanzende Devata" an der östlichen Galerie.

Geschichte

Ta Prohm wurde 1186 von Jayavarman VII. als buddhistisches Kloster und Universität erbaut. Laut einer Inschrift lebten hier 12.640 Menschen, darunter 18 Äbte und 2.740 Mönche. 79.365 Menschen (einschließlich 615 Tänzerinnen!) versorgten den Tempel. 39 Türme, 566 Steinwohnungen und 260 Buddha-Statuen — die Zahlen zeigen den schieren Reichtum des Khmer-Reiches.

Tipp

Ta Prohm wird ab 9:00 Uhr extrem voll — die Touristenbusse kommen alle hierher. Komme entweder um 7:00 Uhr (perfektes Licht!) oder ab 15:00 Uhr. Für Fotos ohne Menschen: Bewege dich abseits der Hauptroute. Die östlichen und nördlichen Galerien sind fast immer menschenleer.

Banteay Srei★★★

Täglich 5:00–17:00 Uhr
Im Angkor-Pass enthalten

Banteay Srei — Die Zitadelle der Frauen

Banteay Srei („Zitadelle der Frauen") liegt 37 km nordöstlich von Angkor und ist der am feinsten geschnitzte Tempel der gesamten Angkor-Region. Während die großen Tempel mit ihrer Masse beeindrucken, besticht Banteay Srei durch die schiere Perfektion seiner Reliefs.

Der Tempel ist aus rosafarbenem Sandstein gebaut — einem Material, das sich deutlich feiner bearbeiten lässt als der graue Sandstein von Angkor Wat. Die Reliefs sind so filigran, dass sie aussehen wie in Holz geschnitzt, nicht in Stein. Szenen aus dem Ramayana und Mahabharata schmücken die Giebel in einer Detailtiefe, die selbst mit modernen Werkzeugen schwer zu erreichen wäre.

Highlights

  • Die drei Prasat (Türme): Der zentrale Turm ist Shiva geweiht, der nördliche Vishnu, der südliche Brahma. Die Giebel zeigen Szenen wie den Kampf zwischen Shiva und dem Dämon Kama, die Entführung der Sita und den Regentanz von Indra.
  • Devata-Figuren: Die „schönen Frauen" — daher der Name des Tempels — sind detailliert bis auf Haar, Schmuck und Faltenwurf der Kleidung. Jede Figur ist individuell.
  • Die Bibliotheken: Zwei symmetrische „Bibliotheksgebäude" mit den berühmtesten Giebeln: Im Osten zeigt ein Giebel den Regengott Indra, der auf dem dreiköpfigen Elefanten Airavata reitet.

Der Tempel wurde im 10. Jahrhundert (967 n. Chr.) von einem Brahmanen (nicht vom König!) erbaut — einer der wenigen Tempel, der nicht von der königlichen Familie in Auftrag gegeben wurde. André Malraux, der spätere französische Kulturminister, versuchte 1923, einige Reliefs zu stehlen — und wurde verhaftet.

Tipp

Fahre morgens nach Banteay Srei (Abfahrt 7:00 Uhr, 45 Min. Fahrt). Das Morgenlicht bringt den rosafarbenen Sandstein zum Glühen. Auf dem Rückweg: Halte bei Kbal Spean (dem „Fluss der tausend Lingas", 1,5 km Dschungelwanderung) und dem Landmine Museum (eindrücklich, 5 USD Eintritt). Ein perfekter Halbtagesausflug.

Tonle Sap See★★

Tonle Sap — Der pulsierende See

Der Tonle Sap ist der größte Süßwassersee Südostasiens und ein weltweit einzigartiges Naturphänomen. Während der Regenzeit (Juni–Oktober) strömt das Wasser des Mekong mit solcher Wucht, dass der Tonle-Sap-Fluss seine Fließrichtung umkehrt — das Wasser fließt bergauf in den See! Dieser schwillt von 2.500 km² auf bis zu 16.000 km² an und vervielfacht seine Tiefe von 1–2 m auf über 10 m.

Schwimmende Dörfer

Am und auf dem See leben rund 1,2 Millionen Menschen, viele von ihnen in schwimmenden Dörfern. Häuser, Schulen, Pagoden, Geschäfte und Werkstätten — alles schwimmt. Die Bewohner sind Fischer, die ihr Leben dem Rhythmus des Sees angepasst haben.

Welches Dorf besuchen?

DorfEntfernungBesonderheitPreis (Tour)
Kampong Phluk28 kmAuf Stelzen (bis 10 m hoch!), überschwemmter Mangrovenwald20–25 USD
Kompong Khleang55 kmGrößtes Dorf, authentisch, wenig Touristen25–35 USD
Chong Kneas11 kmAm nächsten, aber touristisch und teuer20 USD + Boot 20 USD
Mechrey30 kmVogelschutzgebiet, ruhig20–25 USD

Empfehlung: Kampong Phluk ist der beste Kompromiss aus Erreichbarkeit und Authentizität. In der Regenzeit fährst du mit dem Boot zwischen 10 m hohen Stelzenhäusern und durch einen überfluteten Mangrovenwald. In der Trockenzeit liegen die Häuser hoch über dem trockenen Boden — skurril, aber beeindruckend.

Achtung

Der Tonle-Sap-Tourismus hat eine Schattenseite: Manche Touren ab Chong Kneas sind überteuert und die Dorfbewohner profitieren kaum. Buche über dein Hotel oder einen seriösen Anbieter eine Tour nach Kampong Phluk oder Kompong Khleang — dort kommt das Geld eher der Gemeinschaft zugute. Vermeide die aggressiven Touts am Straßenrand.

Stadtrundgang

Kleine Runde (Small Circuit)

8–10 Stunden 17 km (Tuk-Tuk)

Die klassische Tagestour mit den absoluten Highlights von Angkor. Die Reihenfolge ist optimiert, um den Menschenmassen möglichst aus dem Weg zu gehen.

1

Angkor Wat (Sonnenaufgang)

Ankunft um 5:00 Uhr. Positioniere dich links vom nördlichen Lotuspool. Nach dem Sonnenaufgang (ca. 6:30) kurze Erkundung der Außengalerien, dann Frühstück im nahegelegenen Restaurant.

2,5 Stunden (5:00–7:30)
2

Angkor Thom Südtor

Einfahrt durch das ikonische Südtor mit den 54 Gesichtern und der Allee der Götter und Dämonen. Foto-Stopp!

10 Minuten
3

Bayon

Die 216 lächelnden Gesichter im Morgennebel — der mystischste Tempel von Angkor. Erkunde die Basreliefs auf der unteren Ebene und steige zur oberen Terrasse mit den Gesichtertürmen.

1,5 Stunden
4

Baphuon

Tempelpyramide aus dem 11. Jahrhundert. Über den erhöhten Steg zum Tempel gehen, Rückseite mit dem liegenden Buddha nicht verpassen.

30–45 Minuten
5

Terrasse der Elefanten & Terrasse des Lepra-Königs

Entlang der 300 m langen Plattform mit Elefantenreliefs, dann zur geheimnisvollen Terrasse des Lepra-Königs mit ihren doppelwandigen Galerien.

30 Minuten
6

Mittagspause

Mittagessen im Restaurant gegenüber Ta Prohm oder an einem der Essensstände (gebratener Reis 2–3 USD, Kokosnuss 1 USD). Ruhepause in der Mittagshitze.

1–1,5 Stunden
7

Ta Prohm

Der „Tomb Raider"-Tempel mit den Riesenwurzeln. Besuche ihn am frühen Nachmittag — die Gruppen sind beim Mittagessen. Die östliche Seite ist weniger überlaufen.

1–1,5 Stunden
8

Banteay Kdei

Ein ruhiger, stimmungsvoller Tempel direkt gegenüber von Srah Srang. Weniger besucht als Ta Prohm, aber ähnlich atmosphärisch mit moosbedeckten Steinen und Baumwurzeln.

30–45 Minuten
9

Srah Srang (Königliches Bad)

Ein malerischer Baray (Wasserspeicher) mit einer Laterit-Plattform. Perfekt für eine Verschnaufpause — setze dich auf die Stufen und genieße die Aussicht.

15 Minuten
10

Phnom Bakheng (Sonnenuntergang)

Der „Tempelberg" (65 m) mit Panoramablick über Angkor Wat und den Dschungel. 15 Min. Aufstieg. Max. 300 Besucher gleichzeitig — sei spätestens 16:00 Uhr am Fuß des Hügels. Alternativ: Sonnenuntergang am Pre Rup (weniger voll).

1,5 Stunden (inkl. Aufstieg + Warten)

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