Spar-Tipps
Die Kapverden müssen nicht teuer sein. Hier die besten Strategien für preisbewusste Reisende:
- Escudos nutzen: Bezahle in Kapverdischen Escudos (CVE) statt in Euro. Zwar wird der Euro akzeptiert, aber der Umrechnungskurs ist in Restaurants und Geschäften oft schlechter als der offizielle Kurs. Am Automaten (Multibanco/Caixa) abheben ist am günstigsten.
- Aluguers statt Taxis: Sammeltaxis (Aluguers) sind das Haupttransportmittel der Einheimischen. Sie fahren feste Routen für 1–3€ — deutlich günstiger als private Taxis. Einfach am Straßenrand winken.
- Inlandsflüge frühbuchen: Bestway (früher TICV) und Cabo Verde Airlines bieten Inlandsflüge ab 40–60€, wenn du 2–4 Wochen im Voraus buchst. Last-minute werden sie teurer.
- Auf Märkten einkaufen: Frisches Obst, Gemüse und Fisch auf den Mercados (Sucupira in Praia, Mercado Municipal in Mindelo) sind spottbillig: Bananen, Papayas und Mangos kosten Cent-Beträge.
- Wasser in großen Flaschen: Statt kleine 0,5l-Flaschen kaufe 5l-Kanister im Supermarkt — deutlich günstiger pro Liter.
- Fähren statt Flüge: Die Fähre São Vicente–Santo Antão (CV Interilhas) kostet nur 5–10€ pro Strecke und ist selbst ein Erlebnis. Zwischen Fogo und Santiago verkehrt ebenfalls eine Fähre.
- Wandern kostet nichts: Die besten Erlebnisse auf den Kapverden — Wandern auf Santo Antão, Vulkantrekking auf Fogo, Strandtage auf Boa Vista — kosten keinen oder nur wenig Eintritt. Ein lokaler Guide für Wanderungen kostet 20–30€ pro Tag und ist oft Gold wert.
- Regenzeit = Sparzeit: Von Juli bis Oktober sind die Preise für Flüge und Unterkünfte 20–40% niedriger als in der Hochsaison.