Praktisches A–Z · Abschnitt 2/4

Sicherheit

🇮🇹 Rom Reiseführer

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Sicherheit

Rom ist grundsätzlich eine sichere Stadt — Gewaltkriminalität gegen Touristen ist selten. Das Hauptproblem: Taschendiebstahl und Betrug, besonders in touristischen Gebieten.

Hotspots für Taschendiebe

  • Metro Linie A: Besonders Termini, Spagna und Ottaviano (Vatikan). In überfüllten Wagen sind organisierte Banden aktiv.
  • Bus 64: Der „Taschendieb-Express" zwischen Termini und Vatikan. Berüchtigt.
  • Kolosseum & Forum: Im Gedränge an den Eingängen.
  • Trevi-Brunnen: Enge Gassen, viel Gedränge — perfektes Revier.
  • Termini-Bahnhof: Innen und außen — besonders nachts.

Typische Betrugsmaschen

  • „Geschenke": Jemand bindet dir ein Armband um oder drückt dir eine Rose in die Hand — dann verlangt er aggressiv Geld. Höflich aber bestimmt ablehnen.
  • Fake-Kellner: In der Nähe des Trevi-Brunnens und der Spanischen Treppe locken „Kellner" Touristen in überteuerte Restaurants mit versteckten Zuschlägen (coperto 8€+).
  • Gladiatoren am Kolosseum: Die verkleideten „Gladiatoren" verlangen für ein Foto 5–20€ — vorher den Preis aushandeln oder ablehnen.
RisikoBewertungHinweis
TaschendiebstahlHochMetro, Busse, Touristenattraktionen
GewaltkriminalitätNiedrigSehr selten gegen Touristen
BetrugMittelÜberteuerte Restaurants, „Geschenke"
VerkehrHochAggressive Fahrer, Roller-Chaos, kaum Fußgängerpriorität

Achtung

Notruf: 112 (europaweit). Polizei (Carabinieri): 112. Polizei (Polizia di Stato): 113. Bei Diebstahl: Anzeige (denuncia) bei der nächsten Polizeistation erstatten — nötig für die Versicherung. Touristen-Polizeistation gibt es nahe dem Termini-Bahnhof.

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*Entschädigung abzgl. Erfolgsprovision (i. d. R. 20–30 % zzgl. MwSt.). Bei Gerichtsverfahren kann ein anwaltlicher Zuschlag von 14 % anfallen.

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