Spar-Tipps
Ecuador muss nicht teuer sein — auch Galápagos lässt sich mit den richtigen Strategien bezahlbar machen:
- Galápagos Last-Minute: Kreuzfahrtschiffe, die nicht voll sind, bieten in Puerto Ayora (Santa Cruz) Last-Minute-Plätze mit 30–50% Rabatt. Riskant, aber lohnend — am besten 2–3 Tage vor Ort einplanen und bei den Agenturen am Hafen fragen.
- Galápagos Inselhopping statt Kreuzfahrt: Eigenständig Santa Cruz und Isabela bereisen, Tagestouren buchen (ab 80 USD), in einfachen Hotels übernachten. Deutlich günstiger als eine Kreuzfahrt und flexibler.
- Busse statt Flüge: Ecuadors Busssystem ist hervorragend und spottbillig. Quito–Guayaquil kostet 10–12 USD (8h), Quito–Baños 4–5 USD (3,5h). Nachts-Busse sparen eine Hotelübernachtung.
- Almuerzo-Strategie: Mittags immer das Almuerzo essen (2,50–4 USD). Abends reicht dann oft ein Snack vom Straßenstand. So bleibst du bei unter 10 USD/Tag für Essen.
- Couchsurfing & Freiwilligenprogramme: Ecuador hat eine aktive Couchsurfing-Community, besonders in Quito und Cuenca. Workaways und Freiwilligenprogramme in Hostels, Farmen und NGOs bieten Unterkunft gegen Arbeit.
- Handeln auf Märkten: Auf den Handwerksmärkten (Otavalo!) wird Handeln erwartet — freundlich, aber bestimmt. 20–30% Rabatt sind üblich.
- Trinkgeld: In einfachen Restaurants ist kein Trinkgeld erwartet. In gehobenen Restaurants sind 10% üblich (teils schon als „servicio" auf der Rechnung).
- Geld abheben: Banco del Pacífico hat die niedrigsten Gebühren für ausländische Karten. ATM-Gebühr: ca. 0,50–1,50 USD. Maximalbetrag pro Abhebung: meist 300–500 USD.