Regionen im Überblick
Ecuador lässt sich in vier große Reiseregionen einteilen, jede mit einem völlig eigenen Charakter:
Quito & Hochland (Sierra)
Für wen: Kulturreisende, Bergsteiger, Marktliebhaber
Das andine Hochland erstreckt sich als 60 km breites Band von Nord nach Süd, flankiert von zwei Vulkanketten. Hier liegt die Hauptstadt Quito mit ihrer UNESCO-Altstadt auf 2.850 m, der mächtige Cotopaxi, der bunte Markt von Otavalo und das koloniale Cuenca. Das Klima ist mild und frühlingshaft — ganzjährig zwischen 10 und 22°C.
Galápagos-Inseln
Für wen: Naturliebhaber, Taucher, Fotografen
Der vulkanische Archipel im Pazifik, 1.000 km vor der Küste, ist ein lebendes Naturlabor. Riesenschildkröten, Meeresiguane, Blaufußtölpel und flugunfähige Kormorane leben hier ohne natürliche Scheu. Per Kreuzfahrt oder Inselhopping erreichbar — ein Erlebnis, das es nur einmal auf der Welt gibt.
Amazonas-Regenwald (Oriente)
Für wen: Abenteurer, Tierbeobachter, Naturenthusiasten
Ecuadors Ostregion bedeckt fast die Hälfte des Landes und beherbergt einen der artenreichsten Regenwälder der Erde. Vom Hochland in wenigen Stunden erreichbar, bieten Dschungel-Lodges Kaiman-Spotting, Papageienlecken, Piranha-Angeln und Begegnungen mit indigenen Gemeinschaften.
Pazifikküste (Costa)
Für wen: Surfer, Strandliebhaber, Feinschmecker
Von Esmeraldas im Norden bis Guayaquil im Süden erstreckt sich die tropische Küste mit endlosen Stränden, Fischerdörfern und dem berühmten Surfer-Ort Montañita. Von Juni bis September ziehen Buckelwale vorbei — Puerto López ist der Hotspot für Walbeobachtung. Guayaquil, die größte Stadt des Landes, überrascht mit einer dynamischen Uferpromenade.