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Geschichte · Abschnitt 1/3

Von den Wikingern zur Hansestadt

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Von den Wikingern zur Hansestadt

Die ersten Siedlungen an der Stelle des heutigen Kopenhagen entstanden um 800 n. Chr. als Fischerdorf. Der Name København bedeutet „Kaufmannshafen" (Køpmannæhafn) — Handel war von Anfang an die DNA der Stadt.

Bischof Absalon & die Gründung (1167)

Das offizielle Gründungsdatum ist 1167, als Bischof Absalon eine Burg auf der Insel Slotsholmen errichtete — dort, wo heute Schloss Christiansborg steht. Die Ruinen seiner Burg sind im Keller des Schlosses noch zu besichtigen. Absalon machte aus dem Fischerdorf einen befestigten Handelsposten, der schnell wuchs.

Hanse & Aufstieg

Im 13. und 14. Jahrhundert kämpfte Kopenhagen mit der Hansestadt Lübeck um die Kontrolle des Ostseehandels. 1376 wurde Kopenhagen zur Residenzstadt der dänischen Könige, 1443 offiziell zur Hauptstadt Dänemarks. Die Kalmarer Union (1397–1523) vereinte Dänemark, Norwegen und Schweden unter einem König — mit Kopenhagen als Machtzentrum.

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