Die vier Jahreszeiten
Frühling (März–Mai): Blütenpracht
Die Parks explodieren in Farbe: Kirschblüten im Regent's Park, Narzissen im Hyde Park, Magnolien in Kew Gardens. Die Temperaturen steigen auf 15–18°C, die Terrassen der Pubs füllen sich, und die Stadt schüttelt den Winter ab. Ostern bringt Märkte und Veranstaltungen, der Chelsea Flower Show im Mai ist das größte Gartenevent der Welt. Moderate Hotelpreise und angenehme Besucherzahlen.
Sommer (Juni–August): Park-Saison
Die beste Zeit für London — wenn das Wetter mitspielt. Temperaturen bis 25°C (gelegentlich über 30°C), lange Abende, Open-Air-Kinos, Proms im Royal Albert Hall (klassische Konzerte, Juli–September), Wimbledon (Tennis, Ende Juni/Anfang Juli) und der Notting Hill Carnival (August Bank Holiday Weekend). Hauptsaison: Volle Museen und teure Hotels — frühbuchen!
Herbst (September–Oktober): Goldener Herbst
Die Parks verfärben sich in Gold und Rot, die Touristenmassen lichten sich, und London wird gemütlicher. Perfekte Zeit für Museen, Theater und Pub-Abende. September ist oft wärmer als erwartet (16–20°C), Oktober wird kühler. London Film Festival im Oktober, Bonfire Night (5. November) mit Feuerwerken.
Winter (November–Februar): Weihnachtsmagie
London im Winter hat einen eigenen Zauber: Weihnachtsmärkte (Winter Wonderland im Hyde Park, South Bank, Covent Garden), Eislaufbahnen (Somerset House, Natural History Museum), die Regent Street Weihnachtsbeleuchtung und die Panto-Saison (britische Weihnachts-Theaterkomödie). Silvester: Das Feuerwerk am London Eye ist eines der spektakulärsten der Welt (Tickets erforderlich!). Kühl (3–8°C), aber selten bitterkalt.
💡 Tipp
Die beste Zeit für London: Mai bis Juni (Blüte, angenehme Temperaturen, lange Abende, noch nicht volle Hauptsaison) oder September (goldener Herbst, weniger Touristen, günstiger). Im Dezember für Weihnachtsstimmung. August für den Notting Hill Carnival.