Tulum — Ruinen am Meer★★★
Tulum ist der Ort, an dem Archäologie auf Karibik-Postkarte trifft: Die Maya-Ruinen thronen auf einer Klippe über türkisem Wasser und weißem Sandstrand. Es ist der meistfotografierte Spot Mexikos — und einer der wenigen Orte, an dem man nach dem Ruinenbesuch im Meer schwimmen kann.
Zona Arqueológica de Tulum
Die Ruinen sind klein im Vergleich zu Chichén Itzá (30 min reichen), aber die Lage ist unschlagbar. Tulum war ein Maya-Hafen und Handelsposten (1200–1500 n. Chr.) und eine der letzten Maya-Städte, die bewohnt waren, als die Spanier kamen.
- El Castillo: Der Haupttempel über der Klippe — das ikonische Bild.
- Templo de los Frescos: Noch erhaltene Wandmalereien.
- Playa Ruinas: Der Strand unterhalb der Ruinen. Ja, man darf schwimmen!
Eintritt: 95 MXN. Täglich 8:00–17:00 Uhr. Komm um 8 Uhr! Ab 10 Uhr strömen die Busse aus Cancún.
Tulum Pueblo vs. Strandzone
- Tulum Pueblo: Die eigentliche Stadt an der Hauptstraße. Günstige Hostels, authentische Tacos, entspannt. Hier wohnen die Backpacker.
- Strandzone (Zona Hotelera): Die hippe, teure Seite: Boutique-Hotels aus Bambus, Yoga-Retreats, Instagram-Schaukeln über dem Strand, vegane Restaurants. Schön, aber gesalzene Preise (Cocktail 250+ MXN).
💡 Tipp
Die Ruinen bei Sonnenaufgang erleben — die Stätte öffnet um 8 Uhr, aber schon von der Klippe südlich (frei zugänglich) hat man um 6:30 Uhr den magischsten Blick, wenn die Sonne über dem Meer aufgeht.