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Fira & das Zentrum · Abschnitt 4/4

Imerovigli, Karterados & das Inselinnere

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Imerovigli, Karterados & das Inselinnere

Imerovigli (Ημεροβίγλι) ist Santorins bestgehütetes Geheimnis — oder war es zumindest, bis Instagram es entdeckte. Das kleine Dorf thront am höchsten bewohnten Punkt der Caldera (310 m) und bietet den weitesten Blick über den gesamten Krater. Der Name bedeutet „Tageswache" — von hier aus wachten einst Posten über herannahende Piratenschiffe.

Imerovigli hat die Caldera-Magie von Oia ohne den Massentourismus: exzellente Cave Hotels (30–50% günstiger als in Oia!), ruhige Gassen, hervorragende Restaurants und den berühmten Blick auf den Skaros-Felsen — den dramatischsten Felsvorsprung der Caldera. Auf dem Skaros stand einst die mittelalterliche Festung Kasteli, das Verwaltungszentrum Santorins vom 13. bis 17. Jahrhundert. Heute führt ein schmaler Pfad zur Spitze — der Blick von oben ist unbeschreiblich.

Abseits der Caldera lohnt sich ein Blick ins Inselinnere. Karterados (2 km von Fira) ist ein authentisches Dorf mit traditionellen Höhlenhäusern, das kaum ein Tourist besucht. Hier findest du die günstigsten Unterkünfte Santorins mit Fira-Nähe. Messaria hat die schöne Kirche Panagia Episkopi (11. Jahrhundert) und das Weingut Argyros, eines der ältesten der Insel. Pyrgos ist das höchstgelegene Dorf Santorins (300 m) mit einer gut erhaltenen Festungssiedlung (Kasteli) und einem Panoramablick, der bei Einheimischen als der beste der Insel gilt — ohne die Caldera-Preise.

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