Fira & das Zentrum · Abschnitt 1/4

Fira — Die Inselhauptstadt

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Fira — Die Inselhauptstadt

Fira (Φηρά, auch Thira geschrieben) ist Santorins Hauptort und das kommerzielle, kulturelle und nächtliche Zentrum der Insel. Auf dem Caldera-Rand in 260 Metern Höhe gelegen, bietet Fira einen atemberaubenden Blick auf die Caldera, den Vulkan Nea Kameni und — bei klarem Wetter — bis nach Kreta. Hier konzentrieren sich Museen, Restaurants, Bars, Souvenirläden und das beste Nachtleben der Insel.

Die Goldgasse (Ypapantis Street) ist Firas berühmteste Flaniermeile: eine schmale, autofreie Gasse direkt am Caldera-Rand, gesäumt von Schmuckläden, Boutiquen, Cafés und Restaurants mit Terrassen über dem Abgrund. Abends verwandelt sie sich in eine lebhafte Promenade, auf der sich Cocktails und Sonnenuntergangsblicke mischen.

Museen: Das Archäologische Museum zeigt Funde aus Akrotiri und der geometrischen Epoche — darunter die berühmten minoischen Vasen. Das Museum für Prähistorisches Thera beherbergt die Originalfresken aus Akrotiri (die „Boxenden Knaben", die „Antilopen", die „Fischerfresken") — absolut sehenswert, auch wenn die Ausstellung klein ist. Das Megaro Gyzi Museum in einem venezianischen Palast zeigt Stiche des Santorin vor dem Erdbeben 1956.

Die Seilbahn verbindet Fira mit dem alten Hafen (Skala) 220 Meter weiter unten, wo die Tenderboote der Kreuzfahrtschiffe anlegen. Alternativ: 587 Stufen zu Fuß — oder per Esel (umstritten, Tierschutz beachten). Am alten Hafen legen die Ausflugsboote zum Vulkan Nea Kameni ab.

Nachtleben: Fira hat die besten Bars und Clubs Santorins — von schicken Caldera-Cocktailbars (Tango, PK Cocktail Bar) bis zu Party-Clubs (Koo, Enigma). Die Nacht beginnt spät (nach 23 Uhr) und endet bei Sonnenaufgang. Deutlich lebhafter und jünger als das elegante Oia.

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