Der Süden — Strände, Akrotiri & Weinroute · Abschnitt 5/5

Megalochori & Emporio — Traditionelle Dörfer

🇬🇷 Santorin Reiseführer

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Megalochori & Emporio — Traditionelle Dörfer

Wer das authentische Santorin jenseits der Caldera-Glamour-Welt sucht, findet es in den Dörfern des Südens und Inselinneren — Orte, die Reiseführer oft übersehen, die aber den Charme der Insel vor dem Massentourismus bewahrt haben.

Megalochori

Megalochori (Μεγαλοχώρι, „Großes Dorf") ist eines der besterhaltenen traditionellen Dörfer Santorins: enge Gassen, gewölbte Höhlenhäuser, Weinkeller im Fels und ein zentraler Platz mit der Kirche und einer Handvoll Tavernen, die auch Einheimische besuchen. Hier leben noch echte Santoriner — Winzer, Fischer, Bauern —, und die Atmosphäre ist das Gegenteil des touristischen Nordens. Der Glockenturm am Dorfplatz ist eines der meistfotografierten Motive abseits der Caldera.

Emporio

Emporio (Εμπορείο) war einst Santorins größtes Dorf und besitzt eine der besterhaltenen Festungssiedlungen (Kasteli) der Kykladen: ein Labyrinth aus engen, überdachten Gassen, die so gebaut wurden, dass Piraten sich darin verirrten. Die Windmühlen von Emporio am Dorfrand sind ein klassisches Kykladen-Motiv. In den Gassen stößt du auf verfallene Herrenhäuser, verborgene Kapellen und — wenn du Glück hast — eine Großmutter, die Tomaten zum Trocknen auslegt.

Beide Dörfer liegen zentral auf der Insel und sind perfekte Stopps auf dem Weg zwischen den Stränden und der Caldera. In Megalochori gibt es hervorragende, preiswerte Tavernen — probiere die lokalen Tomatenkeftedes (Santorini-Tomatenfrikadellen), eine Spezialität der Insel, die hier aus den geschmacksintensiven Kirschtomaten der Vulkanerde zubereitet werden.

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