Strände im Süden
Der Süden hat die besten und sonnigsten Strände der Insel — von aufgeschüttetem Goldstrand bis zu wilden schwarzen Buchten:
Playa del Duque
Der Luxusstrand Costa Adejes: 300 Meter goldener Sand (importiert aus der Sahara), kristallklares Wasser, exzellente Infrastruktur. Umgeben von 5-Sterne-Hotels und edlen Restaurants. Liegen und Sonnenschirme ab 8€/Tag. Der schönste Stadtstrand des Südens — gepflegt, sicher und familienfreundlich.
Playa de las Vistas
Der Familienstrand von Los Cristianos: 850 Meter lang, goldener Sand, ruhiges Wasser dank Wellenbrecher. Perfekt für Kinder. Promenade mit Restaurants, kostenlose Duschen und Toiletten. Einer der wenigen Strände im Süden, die nicht künstlich aufgeschüttet wirken.
Playa de El Médano
Teneriffas längster Naturstrand — über 2 Kilometer goldbrauner Sand. Dazu der Kite- und Windsurf-Spot Nummer 1 der Kanaren: Die Passatwinde sorgen für konstanten Wind. Am Fuß der Montaña Roja (roter Vulkankegel), der einen traumhaften Sonnenuntergangsblick bietet. Nicht so geschützt wie die Touristenstrände — hier weht immer eine Brise.
Playa de la Arena
Schwarzer Vulkansand am Fuß der Los-Gigantes-Klippen bei Puerto de Santiago. Klein, aber wunderschön: Das dunkle Sand gegen das türkise Wasser ist fotogen, die Wasserqualität exzellent (Blaue Flagge). Weniger touristisch als die Strände weiter östlich.
Playa de Abama
Versteckter Geheimtipp-Strand am Fuß des Ritz-Carlton Abama Hotels. 300 Treppenstufen führen hinunter zu einer geschützten Bucht mit goldenem Sand und kristallklarem Wasser. Obwohl am Luxushotel gelegen: Der Strand ist öffentlich! Ideal zum Schnorcheln.
💡 Tipp
Alle Strände auf Teneriffa sind per Gesetz öffentlich — auch wenn sie an Privathotels grenzen. Niemand darf dir den Zugang verwehren. Liegen und Schirme kosten Geld, aber dein eigenes Handtuch auf den Sand legen ist kostenlos.