Regionen im Überblick
Peru lässt sich in drei große Naturräume und fünf Reiseregionen einteilen:
Die drei Naturräume
- Costa (Küste): Der schmale Wüstenstreifen am Pazifik, Heimat der Hauptstadt Lima und der Nazca-Linien
- Sierra (Hochland): Die Andenregion mit Cusco, Arequipa, dem Titicacasee und Gipfeln über 6.000 m
- Selva (Regenwald): Das Amazonas-Tiefland — 60% der Landesfläche, aber nur 5% der Bevölkerung
Lima
Für wen: Feinschmecker, Kulturliebhaber, Stadtentdecker
Die Zehn-Millionen-Metropole am Pazifik überrascht mit ihrer UNESCO-Altstadt, dem Bohème-Viertel Barranco und einer Gastronomie-Szene, die Lima zur kulinarischen Hauptstadt der Welt macht. Das Museo Larco beherbergt spektakuläre Prä-Inka-Schätze.
Cusco & Heiliges Tal
Für wen: Geschichtsfans, Trekker, Inka-Begeisterte
Die ehemalige Hauptstadt des Inka-Reiches auf 3.400 m Höhe mit UNESCO-Altstadt, umgeben vom Heiligen Tal mit Ollantaytambo, Pisac und den spektakulären Salzminen von Maras. Von hier führen alle Wege nach Machu Picchu.
Arequipa & Colca Canyon
Für wen: Architektur-Fans, Naturliebhaber, Abenteurer
Die „Weiße Stadt“ aus Vulkangestein, das beeindruckende Kloster Santa Catalina und der Colca Canyon — doppelt so tief wie der Grand Canyon — wo Kondore in der Thermik kreisen.
Titicacasee
Für wen: Kulturreisende, Fotografen, Ruhesuchende
Der höchste schiffbare See der Welt (3.812 m) mit den faszinierenden schwimmenden Schilfinseln der Uros und den traditionellen Gemeinden auf Taquile und Amantáni.
Amazonas
Für wen: Naturliebhaber, Wildlife-Enthusiasten, Abenteurer
Von Iquitos aus per Boot in den unberührten Dschungel des Pacaya-Samiria-Reservats, oder von Puerto Maldonado in die Tambopata-Region mit ihren legendären Papageien-Salzlecken.