Nationalparks
Italien hat 25 Nationalparks, die etwa 5% der Landesfläche schützen:
- Gran Paradiso (Aostatal/Piemont) — Italiens ältester Nationalpark (1922). Steinböcke, Gämsen, Murmeltiere. Großartige Hochgebirgswanderungen.
- Cinque Terre (Ligurien) — Der kleinste Nationalpark: Küstenwanderwege, Weinbergterrassen, bunte Dörfer.
- Dolomiti Bellunesi (Venetien) — Wilde Dolomitenlandschaft ohne die Massen der bekannteren Gebiete.
- Asinara (Sardinien) — Ehemalige Gefängnisinsel, heute Naturparadies mit Albinoeseln und kristallklarem Meer.
- Arcipelago Toscano (Toskana) — Elba und die umliegenden Inseln. Wandern, Schnorcheln, napoleonisches Erbe.
- Vesuvio (Kampanien) — Der Vulkan und seine Umgebung, mit mediterraner Macchia und überraschend vielfältiger Flora.
- Gennargentu (Sardinien) — Sardiniens wildes Bergherz mit dem höchsten Gipfel (1.834 m). Mufflons, Adler, einsame Wanderwege.