Regionen im Überblick
Die Philippinen bestehen aus drei großen Inselgruppen: Luzon im Norden (mit der Hauptstadt Manila), die Visayas in der Mitte und Mindanao im Süden. Für Reisende sind vor allem fünf Regionen relevant:
🏙️ Manila
Für wen: Geschichtsinteressierte, Foodies, Durchreisende
Die Hauptstadt ist chaotisch, laut und überwältigend — aber auch faszinierend. Intramuros (die spanische Altstadt), Binondo (das älteste Chinatown der Welt) und die moderne Skyline von Makati und BGC zeigen die Kontraste dieses Landes. Die meisten Reisenden verbringen 1–2 Tage hier, bevor sie weiterziehen.
🏝️ Palawan
Für wen: Strandliebhaber, Taucher, Naturfreunde
Regelmäßig zur „schönsten Insel der Welt" gewählt. El Nido mit seinen Lagunen, Coron mit versunkenen Schiffswracks und der Underground River in Puerto Princesa — Palawan ist das Kronjuwel der Philippinen. Hier ist das Wasser am klarsten und die Natur am unberührtesten.
🐋 Cebu & Bohol
Für wen: Abenteurer, Taucher, Familien
Cebu ist das Tor zu den Visayas: Walhaie in Oslob, Sardinen in Moalboal, Canyoneering an den Kawasan Falls. Nebeninsel Bohol besticht mit den Chocolate Hills, winzigen Tarsier-Äffchen und den weißen Stränden von Panglao. Malapascua lockt mit Fuchshaien.
🏄 Visayas & mehr
Für wen: Surfer, Entdecker, Individualisten
Siargao ist die Surf-Hauptstadt der Philippinen. Siquijor gilt als mystische Insel der Heiler. Dumaguete und Apo Island bieten Schildkröten-Schnorcheln. Bantayan und Camiguin sind Geheimtipps abseits der ausgetretenen Pfade.
🏔️ Nordluzon
Für wen: Kulturreisende, Wanderer, Geschichtsinteressierte
Die spektakulären Reisterrassen von Banaue und Batad (UNESCO), die hängenden Särge von Sagada, die spanische Kolonialstadt Vigan (UNESCO) und das kühle Bergstädtchen Baguio. Hier zeigen die Philippinen ihr kulturelles und landschaftliches Erbe fernab der Strände.