Packliste & praktische Tipps
Was du auf Sardinien unbedingt dabeihaben solltest — und worauf du achten musst:
Essentials
- Sonnencreme LSF 50 — Die sardische Sonne ist intensiv, auch bei Wind. Besonders Kinder gut eincremen.
- Wasserschuhe / Badeschuhe — Viele der schönsten Buchten haben Kiesstrände. Auch zum Schutz vor Seeigeln an felsigen Einstiegen.
- Wanderschuhe — Für Cala Goloritzé, Gorropu, Gennargentu und Tiscali unverzichtbar. Feste Trekkingsandalen für kürzere Wege.
- Schnorchelausrüstung — Das Wasser ist kristallklar, die Unterwasserwelt faszinierend. Kann auch vor Ort günstig gekauft werden (10–20€).
- Wiederverwendbare Wasserflasche — Spart Geld und Plastik. In Städten ist das Leitungswasser trinkbar.
- Leichter Windschutz — Der Mistral kann auch im Sommer abends kühl werden, besonders an der Westküste.
- Mückenspray — In Küstennähe und bei den Lagunen (Cagliari, Oristano) können Mücken im Sommer lästig sein.
- Steckdosen-Adapter — Italienische Steckdosen haben teils den Typ L (3-polig, dünn). Deutsche Stecker (Typ C) passen in die meisten neueren Dosen, aber ein Adapter schadet nicht.
Praktische Tipps
- Strandregeln: In Sardinien ist es verboten, Sand, Muscheln oder Steine von Stränden mitzunehmen — Strafen bis zu 3.000€! Die Regel wird kontrolliert, besonders an Is Arutas und Spiaggia Rosa.
- Siesta respektieren: Zwischen 13:00 und 17:00 Uhr schließen viele Geschäfte und Restaurants. Sardinien lebt nach mediterranem Rhythmus — früh aufstehen, mittags ruhen, spät essen.
- Abendessen spät: Restaurants öffnen zum Abendessen erst um 19:30–20:00 Uhr. Die Sarden essen selten vor 21:00 Uhr.
- Bargeld: In Städten werden Karten akzeptiert. In Bergdörfern, kleinen Agriturismi und an abgelegenen Stränden (Parkplätze!) ist Bargeld Pflicht. Immer mindestens 50€ bar dabeihaben.
- Tanken: Tankstellen auf dem Land schließen mittags und am Sonntag. Selbstbedienungssäulen (Bancomat/Karte) funktionieren rund um die Uhr. Tanke bei Gelegenheit voll — im Bergland kann die nächste Tankstelle weit sein.
- Kirchenbesuch: Bedeckte Schultern und Knie — wie in ganz Italien.