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Regionen · Kapitel 6

Djerba & der Süden

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RegionenKapitel 6: Djerba & der Süden
Regionen · Kapitel 6

Djerba & der Süden

Die Insel Djerba ist Tunesiens Traumziel schlechthin: endlose Sandstrände, eine Jahrtausende alte Kultur und Nordafrikas größtes Street-Art-Projekt. Auf dem Festland warten die Höhlenwohnungen von Matmata (Star Wars!), die spektakulären Speicherburgen der Berber und die Oasenstadt Gabès.

Djerba entdecken

Djerba ist die größte Insel Nordafrikas (514 km²) und eine Welt für sich. Nur durch einen antiken Damm (Römerdamm, 7 km lang) und eine Fähre mit dem Festland verbunden, hat sich auf dem flachen Eiland eine einzigartige Mischkultur entwickelt: arabische Muslime, Berber (Amazigh) und eine der ältesten jüdischen Gemeinden der Welt leben hier seit Jahrhunderten friedlich zusammen.

Die Insel war schon den alten Griechen bekannt: Homer beschreibt sie vermutlich als die Insel der Lotophagen (Lotusesser) in der Odyssee — jenen mythischen Ort, an dem Odysseus' Männer die süße Lotusfrucht aßen und alles vergaßen. Wer einmal an Djerbas Stränden lag, versteht die Metapher.

Djerba bietet eine perfekte Mischung: 20 km Traumstrände an der Nordostküste, die charmante Hauptstadt Houmt Souk mit ihrer lebendigen Medina, die antike Synagoge La Ghriba, Berber-Dörfer und seit 2014 das Straßenkunst-Projekt Djerbahood, das ein ganzes Dorf in eine Open-Air-Galerie verwandelt hat.

Plane 3–5 Tage für Djerba ein: Strandtage kombiniert mit Kultur und einem Tagesausflug aufs Festland (Matmata, Ksar Ouled Soltane).

Houmt Souk

★★★ Houmt Souk — Djerbas lebendige Hauptstadt

Der Name bedeutet wörtlich „Marktviertel" — und genau das ist Houmt Souk: ein einziges großes Souk-Erlebnis. Die Hauptstadt Djerbas (65.000 Einwohner) ist das charmanteste Städtchen der Insel, mit weißen Funduk-Gebäuden (ehemalige Karawansereien), einer authentischen Medina und einem malerischen Fischerhafen.

★★★ Die Souks

Die Souks von Houmt Souk gehören zu den farbenfrohsten Tunesiens. Anders als in den großen Städten sind die Händler hier entspannt und freundlich — die typische Djerba-Gelassenheit. Besonders sehenswert:

  • Souk el-Rebaa: Der Hauptmarkt. Montag und Donnerstag ist Großmarkttag mit Händlern aus der ganzen Insel. Gewürze, Oliven, Datteln, Keramik, Textilien.
  • Schmuckmarkt: Djerba ist berühmt für seinen Silberschmuck im Berberstil. Die filigranen Armreifen, Fibeln und Ketten werden nach uralten Mustern handgefertigt. Der „Khamsa" (Hand der Fatima) als Anhänger ist das beliebteste Souvenir.
  • Gewürzmarkt: Pyramiden aus Kurkuma, Ras el-Hanout, Safran und Harissa. Die Gewürzhändler mischen individuelle Mischungen nach Wunsch.

★★ Bordj el-Kebir (Große Festung)

Die imposante Festung aus dem 15. Jahrhundert steht am Hafen und erinnert an die turbulente Geschichte der Insel. Sie wurde von den Hafsiden gegen die spanische Invasion gebaut, später von den Osmanen erweitert. Die Mauern bestehen teilweise aus antiken römischen Säulen, die aus den Ruinen der nahen Stadt Meninx recycelt wurden.

Im Inneren: ein kleines Museum zur Geschichte der Insel und eine berühmte (wenn auch makabre) Anekdote — der Turm der Schädel: 1560 errichtete der osmanische Admiral Dragut hier einen Turm aus den Schädeln besiegter Spanier. Der Turm stand bis 1848, als die Franzosen die Gebeine auf dem christlichen Friedhof bestatteten.

Am Hafen von Houmt Souk. 7 TND. Di–So 9:00–16:30.

★★ Fischerhafen

Der kleine Hafen mit seinen bunten Fischerbooten und den aufgehängten Tintenfischen zum Trocknen ist einer der fotogensten Orte Djerbas. Morgens (6–8 Uhr) lohnt sich der Besuch besonders: Dann kehren die Fischer zurück und verkaufen den Fang direkt am Kai. Die Restaurants am Hafen servieren den frischesten Fisch der Insel.

Tipp

Die ehemaligen Funduks (Karawansereien) in der Medina wurden in atmosphärische Hotels umgewandelt. Im Hotel Dar Dhiafa oder Dar Bibine übernachtest du in historischen Gewölben mit Innenhof — authentischer als jedes Resort.

La Ghriba & Erriadh

★★★ Synagoge La Ghriba

Die älteste Synagoge Afrikas und eine der ältesten der Welt steht in der Ortschaft Erriadh (ehemals Hara Sghira) im Herzen Djerbas. Die Ghriba-Synagoge ist das spirituelle Zentrum einer jüdischen Gemeinde, die seit über 2.500 Jahren auf Djerba lebt — der Legende nach seit der Zerstörung des Salomonischen Tempels in Jerusalem (586 v. Chr.).

Der Name „La Ghriba" bedeutet „Die Wunderbare" oder „Die Fremde". Die heutige Synagoge stammt aus dem 19. Jahrhundert und beeindruckt mit ihrem Interieur aus blauen Kacheln, buntem Glas und geschnitztem Holz. Im Allerheiligsten wird eine der ältesten Thorarollen der Welt aufbewahrt, die angeblich aus dem zerstörten Tempel stammt.

Jedes Jahr im Mai findet die Ghriba-Wallfahrt (Pèlerinage) statt, zu der tausende Juden aus aller Welt nach Djerba pilgern. Es ist eines der ältesten und bedeutendsten jüdischen Pilgerfeste und ein eindrucksvolles Zeugnis der religiösen Toleranz Tunesiens.

Erriadh, 7 km südlich von Houmt Souk. Kostenloser Eintritt (Spende willkommen). So–Fr 8:00–17:00, Sa geschlossen. Angemessene Kleidung, Sicherheitskontrolle am Eingang. Fotografieren des Inneren mit Erlaubnis.

★★★ Djerbahood (Street Art Village)

Seit 2014 hat sich Erriadh in eines der größten Street-Art-Projekte der Welt verwandelt. Über 250 Künstler aus 30 Ländern haben die weißen Wände des Dorfes mit monumentalen Wandgemälden, kalligrafischen Kunstwerken und surrealen Installationen bemalt. Das Ergebnis ist eine faszinierende Open-Air-Galerie, in der arabische Kalligraphie auf europäischen Expressionismus trifft, afrikanische Muster auf japanische Manga-Kunst.

Die Kunst ist überall: an Hauswänden, auf Garagentoren, in verlassenen Innenhöfen. Ein Spaziergang durch Erriadh dauert 1–2 Stunden und bringt ständig neue Überraschungen. Die Bewohner sind stolz auf „ihr" Museum unter freiem Himmel und helfen gerne bei der Orientierung.

Erriadh. Frei zugänglich, rund um die Uhr. Am besten nachmittags bei schrägem Licht für Fotos.

Djerbas Strände

★★★ Die Strände — Djerbas Trumpfkarte

Djerba hat einige der schönsten Strände des gesamten Mittelmeers: feiner, weißer bis goldener Sand, seichtes, türkisfarbenes Wasser, sanft abfallender Meeresboden — ideal für Kinder und Nichtschwimmer. Die Hauptstrandzone erstreckt sich über 20 km an der Nordostküste von der Zone Touristique bis nach Aghir im Süden.

Die besten Strände

  • Sidi Mahrez: Der Hauptstrand der Zone Touristique und der schönste öffentliche Strand. Feiner weißer Sand, kristallklares Wasser, Sonnenliegen und Wassersport. Etwas belebter, aber nie überfüllt. Direkt hinter dem Strand die großen Hotels.
  • Seguia: Westlich von Sidi Mahrez, etwas ruhiger. Besonders schöner Sonnenuntergang. Ein paar Strandbars, aber weniger touristisch.
  • Plage de la Couronne (Ras Rmel): Die Halbinsel im Norden ist Djerbas Geheimtipp. Nur per Boot erreichbar (ab Houmt Souk, 10 TND), bietet sie unberührte Sandstrände, flaches Wasser und Flamingos. Ein Paradies!
  • Aghir: Im Südosten, ruhiger und weniger erschlossen als die Zone Touristique. Guter Strand für Familien. Einige kleinere Hotels und Pensionen.
  • Plage de Lella Hadhria: Benannt nach einer lokalen Heiligen. Wilder und naturbelassener, ideal zum Spazierengehen. Am westlichen Ende der Nordküste.

Wassersport

Die Bedingungen auf Djerba sind ideal für verschiedene Wassersportarten:

  • Kitesurfen: Djerba ist eines der besten Kitesurfreviere des Mittelmeers. Konstante Winde (vor allem im Frühling und Herbst), flaches Wasser, sandiger Untergrund. Mehrere Kiteschulen an der Nordküste, Kurse ab 60€/Tag.
  • Tauchen: Weniger spektakulär als Tabarka, aber gute Tauchplätze vor der Nordostküste. Posidonia-Seegraswiesen, Felsriffe, gute Sichtweiten.
  • Segeln & Bootstouren: Ab Houmt Souk oder der Zone Touristique: Halbtages-Bootstouren (30–50 TND), Piratenboot-Fahrten, Angeltouren.

Guellala & Berber-Dörfer

★★ Guellala — Das Töpferdorf

Im Süden Djerbas, auf einem Hügel mit Meerblick, liegt das älteste Töpferdorf Tunesiens. Guellala produziert seit über 2.000 Jahren Keramik — die Tradition reicht bis in die punische Zeit zurück. Dutzende Werkstätten säumen die Hauptstraße, in denen Töpfer vor den Augen der Besucher Krüge, Amphoren, Teller und die typischen Djerba-Öllampen auf der Drehscheibe formen.

Besonders sehenswert: das Guellala Heritage Museum (Musée du Patrimoine), das die Traditionen und das Alltagsleben der Djerba-Berber dokumentiert — von Hochzeitsbräuchen über Olivenölproduktion bis zur Keramikherstellung. Das Museum ist in einem traditionellen Houch (Berbergehöft) untergebracht und bietet einen Panoramablick über die Insel.

Guellala, 22 km südlich von Houmt Souk. Museum: 7 TND. Werkstätten: frei zugänglich.

★★ Djerba-Moscheen

Djerba hat eine einzigartige Moschee-Architektur: Die über 300 kleinen weißen Moscheen der Insel sehen aus wie Miniatur-Festungen — quadratisch, mit dicken Mauern, ohne Minarett (oder nur einem kleinen). Sie gehören zur ibadischen Glaubensrichtung, einer eigenständigen islamischen Strömung, die nur auf Djerba, in Teilen Algeriens und im Oman praktiziert wird. Die Ibaditen kamen im 7. Jahrhundert nach Djerba und prägen die Inselkultur bis heute.

  • Moschee Fadhloun: Eine der ältesten (10. Jh.), mit unterirdischen Räumen, die als Versteck in Krisenzeiten dienten.
  • Moschee von Mahboubine: Fotogene weiße Kubusform inmitten von Olivenhainen — ein typisches Djerba-Motiv.

Meninx — Vergessene Römerstadt

An der Südostspitze Djerbas liegen die kaum ausgegrabenen Ruinen von Meninx, der antiken Hauptstadt der Insel. Unter dem Sand verbirgt sich eine komplette römische Stadt mit Forum, Thermen und Villen. Was bisher freigelegt wurde: Mosaikfragmente, Säulenreste und ein antiker Hafen. Für Archäologie-Fans ein faszinierender Ort, auch wenn es wenig zu „sehen" gibt — die Fantasie muss arbeiten.

Matmata & die Ksour

★★★ Matmata — Star Wars auf der Erde

Matmata ist eine der außergewöhnlichsten Siedlungen der Welt. Die Berber haben hier seit Jahrhunderten ihre Häuser nicht auf, sondern in die Erde gegraben: Ein kreisrunder Krater (10–15 Meter tief) dient als offener Innenhof, von dem höhlenartige Räume horizontal in den weichen Sandstein getrieben sind. Die Temperatur bleibt ganzjährig bei angenehmen 18–22°C — eine geniale Anpassung an das extreme Klima.

Weltberühmt wurde Matmata 1976, als George Lucas hier die Heimat von Luke Skywalker auf dem Wüstenplaneten Tatooine filmte. Das Hotel Sidi Driss, ein umgebautes Troglodytenhaus, diente als Kulisse für die Feuchtfarm der Lars-Familie. Die Kulissen sind noch erhalten — Speisesaal und Bar sind mit Star-Wars-Requisiten dekoriert. Auch für „Star Wars: Episode II" (2002) kehrte das Filmteam zurück.

Was zu sehen ist

  • Hotel Sidi Driss: Die original Star-Wars-Kulisse. Auch als Nicht-Gast kann man für 5 TND besichtigen. Ein Bier (oder Tee) im Tatooine-Speisesaal ist Pflichtprogramm für Fans.
  • Troglodytenhäuser: Mehrere bewohnte Höhlenhäuser können besichtigt werden. Berber-Familien öffnen gegen ein kleines Trinkgeld (2–5 TND) ihre Häuser und erklären den Alltag im Untergrund. Faszinierend: Küche, Schlafzimmer, Vorratsräume, Ölpresse — alles unter der Erde.
  • Neu-Matmata (Matmata Nouvelle): In den 1960er Jahren veranlasste die Regierung den Bau einer „modernen" Siedlung in der Ebene. Viele Berber zogen um, einige blieben in ihren Höhlen. Die Kontraste zwischen alt und neu erzählen eine Geschichte der Modernisierung.

Anreise: Louage ab Gabès (45 Min., 1,50€). Per Mietwagen von Djerba (2h über Gabès). Tagesausflüge ab Djerba (organisiert, ab 40€ pro Person).

★★★ Ksar Ouled Soltane

Die spektakulärste Speicherburg Tunesiens liegt 22 km südlich von Tataouine und ist ein Meisterwerk der Berber-Architektur. Vier Ebenen von Speicherzellen (Ghorfas) umgeben zwei Innenhöfe in einer Wabenstruktur, die an ein Bienennest erinnert. Die gewölbten Zellen dienten den halbnomadischen Berbern als sichere Vorratskammern für Getreide, Öl und Wertgegenstände.

Ksar Ouled Soltane war ebenfalls Star-Wars-Kulisse: Die Sklavenquartiere auf dem Planeten Tatooine in „Episode I: Die dunkle Bedrohung" (1999) wurden hier gefilmt. Die Ähnlichkeit mit einer außerirdischen Architektur ist verblüffend.

22 km südlich von Tataouine. Kostenloser Eintritt. Jederzeit zugänglich. Am besten morgens oder am späten Nachmittag für Fotos (Lichtspiel in den Innenhöfen).

★★ Weitere Ksour (Speicherburgen)

Die Region um Tataouine und Médenine beherbergt Dutzende Ksour (Plural von Ksar). Besonders lohnenswert:

  • Ksar Médenine: Direkt in der Stadt, das größte Ksar der Region mit über 6.000 Ghorfas. Heute teilweise als Geschäfte und Cafés genutzt.
  • Ksar Haddada: Wurde als Hotel umgebaut — man kann in einer Ghorfa übernachten! Ebenfalls Star-Wars-Drehort (Mos Espa).
  • Ksar Hallouf: Abgelegen und kaum besucht, dafür besonders authentisch. Die Ghorfas sind bis zu fünf Stockwerke hoch.
  • Chenini: Ein dramatisch auf einem Felsgrat errichtetes Berberdorf mit verlassenen Ghorfas und einer alten Moschee. Der Blick über die Wüstenebene ist atemberaubend.
  • Douiret: Ein weiteres verlassenes Hilltopdorf mit Troglodytenhäusern und einer unterirdischen Ölmühle. Atmosphärisch und menschenleer.

Achtung

Die Ksour-Region um Tataouine liegt relativ nah an der libyschen Grenze. Die Sehenswürdigkeiten selbst sind sicher und touristisch erschlossen, aber informiere dich vor der Reise über die aktuelle Sicherheitslage (Auswärtiges Amt). Von Fahrten direkt an die Grenze wird abgeraten.

Gabès & Zarzis

★★ Gabès — Die Meeresoase

Gabès ist weltweit die einzige Oase am Meer — ein Palmenhain von über 300.000 Dattelpalmen erstreckt sich direkt an der Mittelmeerküste. Die Stadt selbst (120.000 Einwohner) ist industriell und nicht besonders hübsch, aber die Oase von Chenini-Gabès am Stadtrand ist einen Besuch wert: Ein Labyrinth aus Bewässerungskanälen, Palmengärten und Obsthainen, in dem es 10°C kühler ist als in der Stadt.

Gabès ist vor allem als Verkehrsknotenpunkt wichtig: Hier treffen die Straßen von der Küste (Sfax), von Djerba und von der Sahara (Matmata, Tozeur) zusammen. Der lebhafte Markt (Souk Jara) am Dienstag ist einer der authentischsten Tunesiens.

Louage ab Sfax (2h, 4€), ab Tunis (5h, 10€). Fähre nach Djerba ab Jorf (20 km südlich, 15 Min.).

★★ Zarzis

Die Küstenstadt Zarzis (70 km südlich von Djerba) ist der ruhige Gegenentwurf zu den Touristenhochburgen. Kilometerlange, menschenleere Sandstrände, Olivenhaine und ein entspanntes Kleinstadtleben. In den letzten Jahren sind einige Boutique-Hotels und Öko-Unterkünfte entstanden, die Zarzis als Alternative für Reisende positionieren, die Ruhe suchen.

  • Strände: Die Strände südlich der Stadt (Richtung Sangho) gehören zu den einsamsten Tunesiens — goldener Sand, kristallklares Wasser, kaum ein Mensch.
  • Olivenöl: Die Region produziert erstklassiges Olivenöl. Ölmühlen-Besichtigungen sind möglich (Herbst = Erntezeit).
  • Tor zur Wüste: Von Zarzis aus erreicht man die Ksour und die Sahara-Randgebiete.

Stadtrundgang

Djerba & Festland: Strände, Star Wars & Berber

2 Tage 300 km

Von den Stränden Djerbas über die Höhlenwohnungen von Matmata zu den Speicherburgen der Berber — zwei Tage voller Kontraste.

1

Houmt Souk & Erriadh

Vormittags die Souks durchstöbern, dann La Ghriba und das Street-Art-Village besichtigen.

4h
2

Römerdamm & Matmata

Über den antiken Damm ans Festland, via Gabès nach Matmata. Hotel Sidi Driss besichtigen.

3h (inkl. Fahrt)
3

Ksar Ouled Soltane

Weiterfahrt über Tataouine zur spektakulärsten Speicherburg. Übernachtung Tataouine oder Ksar Haddada.

2h (inkl. Fahrt)
4

Chenini & Douiret

Morgens die dramatischen Bergdörfer besichtigen, dann zurück nach Djerba.

3h
5

Strand Sidi Mahrez

Nachmittags Entspannung am schönsten Strand Djerbas. Verdient nach zwei Tagen Kultur!

Nachmittag

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