Sousse, El Jem & Kairouan
Sousse
★★★ Sousse — Die Perle des Sahel
Sousse ist Tunesiens drittgrößte Stadt (ca. 270.000 Einwohner) und eines der beliebtesten Reiseziele des Landes. Die Stadt verbindet auf einzigartige Weise Geschichte und Strandleben: Eine UNESCO-geschützte Medina aus dem 9. Jahrhundert trifft auf kilometerlange Sandstrände, lebhafte Souks auf moderne Strandpromenaden.
Sousse blickt auf über 3.000 Jahre Geschichte zurück. Die Phönizier gründeten hier die Stadt Hadrumetum, die Römer machten sie zur Provinzhauptstadt, und die Aghlabiden bauten im 9. Jahrhundert die Festungsanlagen, die heute zum Welterbe zählen. Im Gegensatz zu manchen Badeorten hat Sousse echtes Leben und Authentizität bewahrt — die Medina ist kein Museum, sondern ein pulsierendes Stadtviertel.
Plane mindestens 1–2 Tage für Sousse ein: einen halben Tag für die Medina, einen halben für das archäologische Museum, dazu Strandzeit und Abendessen am Hafen.
Medina von Sousse (UNESCO)
★★★ Die Medina — Festungsstadt am Meer
Die Medina von Sousse ist seit 1988 UNESCO-Welterbe und gilt als eines der besterhaltenen Beispiele arabischer Militärarchitektur in Nordafrika. Im Gegensatz zur Medina von Tunis, die organisch gewachsen ist, wurde die Medina von Sousse im 9. Jahrhundert von den Aghlabiden als befestigte Garnisonstadt systematisch geplant.
Die mächtigen Stadtmauern (über 2 km lang, bis zu 8 Meter hoch) umschließen ein Labyrinth aus Gassen, Moscheen, Hammams und Souks. Die Atmosphäre ist lebendiger als in vielen anderen Medinas: Hier kaufen Einheimische ein, Kinder spielen in den Gassen, und die Händler sind freundlich ohne aufdringlich zu sein.
★★★ Ribat von Sousse
Der Ribat (Festungskloster) von Sousse ist das Wahrzeichen der Stadt und eines der ältesten und besterhaltenen Ribate in Nordafrika. Erbaut 821 n. Chr. als Verteidigungsanlage und religiöse Stätte zugleich, diente er der Küstenverteidigung gegen byzantinische Angriffe. Die freiwilligen Krieger-Mönche (Murâbitûn) wechselten zwischen Gebet und Wachdienst.
Besteige unbedingt den Nador-Turm (Wachturm): Die Wendeltreppe führt auf eine Plattform mit einem atemberaubenden 360°-Panorama über die Medina, den Hafen und das Meer. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis nach Monastir.
Place des Martyrs. 8 TND. Di–So 8:00–18:00 (Sommer), 8:30–17:30 (Winter). Fotografieren erlaubt.
★★ Große Moschee von Sousse
Direkt neben dem Ribat steht die Große Moschee (859 n. Chr.), die eher einer Festung als einem Gotteshaus ähnelt — sie hat keine Minarette, dafür massive Rundtürme an den Ecken. Der schlichte, strenge Innenhof spiegelt die asketische Architektur der Aghlabiden wider. Nur der Innenhof ist für Nicht-Muslime zugänglich.
★★ Kasbah & Archäologisches Museum
Die Kasbah, die höchste Erhebung der Medina, beherbergt das Archäologische Museum von Sousse — nach dem Bardo das zweitwichtigste Museum Tunesiens. Die Sammlung römischer und byzantinischer Mosaike ist hervorragend: besonders das Mosaik des Triumphes von Neptun und die Darstellungen des Alltagslebens in Hadrumetum.
Kasbah (höchster Punkt der Medina). 8 TND. Di–So 9:00–17:00.
★★ Die Souks
Die Souks der Medina sind weniger touristisch als in Tunis, dafür authentischer. Besonders sehenswert:
- Souk el-Reba: Der Hauptsouk mit Textilien, Schuhen und Alltagswaren
- Souk el-Caïd: Gewürze, Oliven, Harissa und getrocknete Kräuter — die Düfte sind betörend
- Souk der Goldschmiede: Traditioneller Goldschmuck, besonders die filigranen tunesischen Hochzeitssets
Tipp
Für den besten Medina-Überblick: Steige auf den Nador-Turm des Ribats kurz vor Sonnenuntergang. Das goldene Licht verwandelt die Medina in ein magisches Labyrinth aus Schatten und warmen Farben.
Strände & Port el-Kantaoui
★★ Strände von Sousse
Der Stadtstrand von Sousse erstreckt sich nördlich der Medina entlang der Promenade Boujaafar. Der Strand ist breit, sandig und im Sommer belebt — allerdings auch stark frequentiert. Für ruhigere Strände lohnt sich die kurze Fahrt nach Norden.
★★ Port el-Kantaoui
Der Yachthafen und Touristenort liegt 10 km nördlich von Sousse und wurde in den 1970er Jahren als Retortenstadt angelegt — ein tunesisches Port Grimaud. Was künstlich klingt, hat durchaus seinen Reiz: Ein hübscher Jachthafen mit Restaurants, Cafés und Boutiquen, umgeben von gepflegten Gärten, Golfplätzen und großen Resorthotels.
Die Strände von Port el-Kantaoui gehören zu den schönsten und saubersten der Region: feiner weißer Sand, flach abfallendes Wasser, perfekt für Familien. Im Hafen starten Bootstouren (Piratenschiff, Glasbodenboot) und Wassersportangebote.
- Golfplatz: 36-Loch-Anlage direkt am Meer, eine der besten in Nordafrika. Green Fee ab 50€.
- Acqua Palace: Großer Wasserpark, beliebt bei Familien (15 TND Eintritt).
- Botanischer Garten: Der Oasis Park bietet schattige Spazierwege mit exotischen Pflanzen.
Anreise ab Sousse: Taxi (10 Min., 5 TND), Tuk-Tuk oder „Noddy Train" (touristischer Bummelzug an der Küste entlang, 3 TND).
Monastir
★★ Monastir — Habib Bourguibas Heimatstadt
Monastir ist untrennbar mit Habib Bourguiba verbunden — dem „Vater der tunesischen Unabhängigkeit", der hier 1903 geboren wurde und die Stadt zu seinem Prestigeprojekt machte. Breite Boulevards, ein überdimensioniertes Mausoleum und ein Palast am Meer zeugen vom Größenwahn und gleichzeitig von der Modernisierungsleistung des Mannes, der Tunesien von Frankreich befreite.
★★★ Ribat von Monastir
Der Ribat von Monastir (796 n. Chr.) ist einer der ältesten und eindrucksvollsten seiner Art. Ursprünglich eine kleine Festung, wurde er über Jahrhunderte erweitert und diente als Verteidigungsanlage, Gebetsstätte und — dank seiner fotogenen Mauern — als Filmkulisse: „Das Leben des Brian" (Monty Python) und „Jesus von Nazareth" (Zeffirelli) wurden hier teilweise gedreht.
Vom Wachturm bietet sich ein spektakulärer Blick über den Hafen, die Altstadt und das goldene Mausoleum Bourguibas.
Am Alten Hafen. 8 TND. Di–So 8:00–18:00.
★★ Bourguiba-Mausoleum
Das prunkvolle Mausoleum mit seiner goldenen Kuppel und den schlanken Minaretten ist von weitem sichtbar. Habib Bourguiba (1903–2000), der erste Präsident Tunesiens, liegt hier begraben. Die Anlage mit dem gepflegten Friedhof, den Marmorkolonnaden und der reich verzierten Grabkammer erinnert bewusst an orientalische Herrschergräber.
Av. Habib Bourguiba. Kostenloser Eintritt. Täglich 9:00–16:30.
Monastir als Badeort
Die Strände von Monastir sind weniger spektakulär als in Hammamet oder Djerba, aber der Strand von Skanes (5 km nördlich) bietet feinen Sand und ruhiges Wasser. Hier reihen sich die großen Pauschalhotels aneinander.
Anreise: Louage ab Sousse (30 Min., 1,50€). Zug ab Sousse (20 Min., 1€). Flughafen Monastir-Habib Bourguiba (MIR) liegt 9 km außerhalb.
El Jem
★★★ Amphitheater von El Jem (UNESCO-Welterbe)
Mitten in der tunesischen Steppe, in der verschlafenen Kleinstadt El Jem, erhebt sich eines der großartigsten Bauwerke der Antike: das drittgrößte Amphitheater der römischen Welt. Es ist nach dem Kolosseum in Rom und dem (zerstörten) Amphitheater von Capua das größte erhaltene — und in mancher Hinsicht beeindruckender als sein römisches Pendant.
Die Zahlen
| Merkmal | El Jem | Kolosseum Rom |
|---|---|---|
| Kapazität | 35.000 | 50.000 |
| Höhe | 36 Meter | 48 Meter |
| Erbaut | 238 n. Chr. | 80 n. Chr. |
| Erhaltung Fassade | ★★★★ (3 Etagen) | ★★★ (teilweise) |
| Untergeschoss | Vollständig begehbar | Offen, nicht begehbar |
| Besucher/Jahr | ~300.000 | ~7 Millionen |
Was El Jem so besonders macht: Die Fassade ist auf drei Etagen fast vollständig erhalten — drei Arkadenreihen mit korinthischen, ionischen und Kompositkapitellen übereinander. Dazu kannst du das Untergeschoss (Hypogeum) betreten, in dem einst Gladiatoren und wilde Tiere auf ihren Auftritt warteten — die Zellen, Gänge und Aufzugsschächte sind beeindruckend gut erhalten.
Die Geschichte des Amphitheaters ist ebenso faszinierend: Thysdrus (so der römische Name) war im 3. Jahrhundert eine der reichsten Städte Afrikas — reich geworden durch Olivenöl. Der Prokonsul Gordian ließ das Theater bauen, um seinen Anspruch auf den Kaiserthron zu untermauern. Er wurde tatsächlich zum Kaiser ausgerufen (238 n. Chr.), verlor aber wenige Wochen später sowohl den Thron als auch sein Leben.
Im 17. Jahrhundert schlug der Bey von Tunis eine Bresche in die Mauer, um Rebellen zu vertreiben, die sich im Amphitheater verschanzt hatten — diese Lücke ist heute der einzige sichtbare Schaden an der ansonsten perfekten Fassade.
★★ Archäologisches Museum El Jem
200 Meter vom Amphitheater entfernt liegt ein hervorragendes Museum auf dem Gelände einer ausgegrabenen römischen Villa. Die Mosaike hier sind spektakulär und weniger überlaufen als im Bardo. Besonders beeindruckend: die Afrika-Mosaike, die den Reichtum Thysdrus illustrieren, und der rekonstruierte Speisesaal einer römischen Villa mit originalen Mosaikböden.
Im Garten sind weitere Mosaike und Skulpturen ausgestellt, dazu ein zweites, älteres und kleineres Amphitheater (1. Jh. n. Chr.), das die meisten Besucher übersehen.
Praktische Infos:
- Amphitheater: 12 TND. Täglich 8:00–18:00 (Sommer 7:30–19:00). Im Sommer: El-Jem-Musikfestival (Sinfonieorchester in antiker Kulisse!)
- Museum: 7 TND (Kombiticket mit Amphitheater: 15 TND). Di–So 9:00–17:00.
- Anreise: Louage ab Sousse (1h, 2€), Zug ab Sousse (45 Min., 1,50€). El Jem ist ein perfekter Halbtagesausflug ab Sousse oder auf der Route Sousse → Sfax.
Tipp
Komme zur Öffnung um 8:00 Uhr — dann hast du das Amphitheater praktisch für dich allein. Die Reisebusse treffen meist ab 10:00 Uhr ein. Im Sommer unbedingt das El-Jem-Festival besuchen: Sinfoniekonzerte unter dem Sternenhimmel in der Arena sind ein unvergessliches Erlebnis.
Kairouan
★★★ Kairouan — Die viertheiligste Stadt des Islam
Kairouan ist eine der bedeutendsten Städte der islamischen Welt. Gegründet 670 n. Chr. vom arabischen Feldherrn Oqba ibn Nafi als Militärlager, entwickelte sich die Stadt zur ersten islamischen Hauptstadt des Maghreb und zum geistigen Zentrum Nordafrikas. In der islamischen Tradition gilt: Sieben Pilgerfahrten nach Kairouan entsprechen einer nach Mekka.
Heute ist Kairouan (ca. 120.000 Einwohner) eine UNESCO-Welterbestadt, die ihre historische Authentizität bewahrt hat. Die Medina ist weniger touristisch als Tunis oder Sousse, dafür umso stimmungsvoller. Kairouan liegt 60 km landeinwärts von Sousse — ein Halbtagesausflug ab der Küste oder ein lohnender Zwischenstopp auf dem Weg nach Süden.
★★★ Große Moschee von Kairouan (Oqba-Moschee)
Die älteste Moschee Nordafrikas und eine der bedeutendsten der islamischen Welt. Gegründet 670, in ihrer heutigen Form aus dem 9. Jahrhundert (Aghlabiden). Der gewaltige Innenhof (135×80 Meter) ist von Kolonnaden umgeben, deren Säulen aus dem ganzen Mittelmeerraum zusammengetragen wurden — jede ist anders. Das 31,5 Meter hohe Minarett ist der älteste erhaltene Minarettturm der islamischen Welt.
Nicht-Muslime dürfen den Innenhof und die Kolonnaden besichtigen, aber nicht den Gebetssaal betreten. Durch die Tür ist ein Blick auf den Wald aus antiken Säulen und die geschnitzte Gebetsnische (Mihrab) möglich — beide gelten als Meisterwerke der islamischen Kunst.
Nördlich der Medina. 12 TND (Kombiticket für alle Monumente). Täglich außer Fr 8:00–14:00, Sa–Do 8:00–18:00. Angemessene Kleidung Pflicht, Tücher werden am Eingang verliehen.
★★ Aghlabiden-Becken (Bassins des Aghlabides)
Diese monumentalen Wasserreservoirs aus dem 9. Jahrhundert sind ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Zwei kreisrunde Becken (das größere hat 128 Meter Durchmesser!) wurden gebaut, um die Stadt mit Wasser aus den 36 km entfernten Bergen zu versorgen. Ein raffiniertes Filtersystem mit Absetzpools reinigte das Wasser. Die Anlage zeigt eindrucksvoll, wie fortschrittlich die islamische Zivilisation im Mittelalter war.
Nördlich der Moschee. Im Kombiticket enthalten. Täglich 8:00–18:00.
★★ Sidi-Sahab-Moschee (Barbier-Moschee)
Die prächtigste Moschee Kairouans beherbergt das Grab von Abu Zama al-Balawi, einem Gefährten des Propheten Mohammed, der angeblich drei Barthaare des Propheten bei sich trug — daher der Name „Barbier-Moschee". Die Innenräume mit ihren Zellige-Kacheln (geometrische Keramik-Mosaike), geschnitzten Stuckdecken und bemalten Holzdecken sind atemberaubend. Einer der schönsten sakralen Räume Nordafrikas.
Westlich der Medina. Kostenloser Eintritt. Täglich 8:00–18:00. Schuhe ausziehen.
★★ Medina von Kairouan
Die Medina ist kompakter und ruhiger als die von Tunis oder Sousse. Hier kaufen Einheimische ein, Touristen sind selten. Besonders sehenswert:
- Bir Barouta: Ein historischer Brunnen im Zentrum der Medina, angetrieben von einem Kamel, das im Kreis geht. Der Legende nach ist das Wasser mit dem Zamzam-Brunnen in Mekka verbunden.
- Teppich-Händler: Kairouan ist Tunesiens Teppich-Hauptstadt. Die handgeknüpften Teppiche (Kairouan-Teppiche) sind landesweit berühmt. In den Werkstätten der Medina kann man den Weberinnen bei der Arbeit zusehen.
- Makroud: Das berühmte Gebäck aus Kairouan — Grießteig gefüllt mit Dattelmark und in Honig getaucht. Jede Bäckerei hat ihr eigenes Rezept, und Kairouaner behaupten, dass nur ihr Makroud das echte ist.
Tipp
Kairouan ist am stimmungsvollsten während des Mouled (Geburtstag des Propheten) — dann pilgern Tausende in die heilige Stadt, die Moscheen erstrahlen in Lichtern, und überall wird Makroud verteilt. Datum variiert (islamischer Kalender).
Sfax
★★ Sfax — Das unterschätzte Wirtschaftszentrum
Tunesiens zweitgrößte Stadt (ca. 330.000 Einwohner) wird von den meisten Touristen links liegen gelassen — und genau das macht ihren Reiz aus. Sfax ist eine authentische Arbeitsstadt: keine Hotelresorts, keine Touristenshops, dafür eine hervorragend erhaltene Medina, großartige Restaurants und echtes tunesisches Alltagsleben.
★★★ Medina von Sfax
Die Medina von Sfax gilt als die am besten erhaltene mittelalterliche Stadtmauer Tunesiens. Die gewaltigen Mauern (aus dem 9. Jahrhundert) sind fast vollständig intakt und bilden ein perfektes Rechteck. Im Inneren: ein Labyrinth aus Gassen, Moscheen und Souks, das seit Jahrhunderten kaum verändert wurde. Hier kaufen Sfaxier ein — nicht Touristen.
- Bab Diwan: Das imposante Haupttor im Süden, vollständig restauriert. Daneben das archäologische Museum.
- Dar Jellouli: Ein prachtvolles Stadthaus aus dem 17. Jahrhundert, heute Museum für traditionelle Kunst und Volkskultur. Die Holzschnitzereien und Kachelarbeiten sind meisterhaft.
- Souks: Authentisch und unverfälscht. Besonders der Souk el-Jemaa (freitags) und die Parfümhändler nahe der Großen Moschee.
Kerkennah-Inseln
Eine Stunde mit der Fähre von Sfax entfernt liegen die Kerkennah-Inseln — ein Archipel aus zwei Hauptinseln, flach wie ein Pfannkuchen, mit traditioneller Fischerei, Palmengärten und absoluter Ruhe. Kerkennah ist das Gegenteil von Djerba: keine Resorts, keine Touristen, nur Fischer und Palmenhaine. Ideal für Reisende, die echte Abgeschiedenheit suchen.
Fähre ab Sfax: 1h, täglich mehrmals, 2 TND. Auf der Insel: wenige einfache Hotels und Pensionen.
Anreise nach Sfax: Louage ab Sousse (2h, 4€), Zug ab Tunis (4h, 5–8€). Sfax ist ein guter Zwischenstopp auf der Route Sousse → Gabès → Djerba.
Stadtrundgang
Sahel-Rundtour: Sousse, El Jem & Kairouan
Die Highlights der Sahel-Region in einer Rundtour ab Sousse: UNESCO-Medina, das größte Amphitheater Afrikas und die heilige Stadt Kairouan.
Medina von Sousse
Start am Morgen: Ribat besteigen, durch die Souks bummeln, archäologisches Museum besichtigen.
3hAmphitheater El Jem
Fahrt nach Süden (1h). Das Amphitheater und Museum erkunden. Mittagessen in der Stadt.
2,5hÜbernachtung Kairouan
Weiterfahrt nach Kairouan (1h). Abends durch die stimmungsvolle Medina bummeln.
AbendGroße Moschee & Aghlabiden-Becken
Morgens die Oqba-Moschee und die antiken Wasserbecken besichtigen. Makroud kaufen!
3hBarbier-Moschee & Rückfahrt
Die prächtige Sidi-Sahab-Moschee besichtigen, dann zurück nach Sousse (1h).
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