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Geschichte Italiens · Abschnitt 1/4

Antike: Etrusker & Römisches Reich

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Antike: Etrusker & Römisches Reich

Italiens Geschichte beginnt lange vor Rom: Die Etrusker (9.–1. Jh. v. Chr.) schufen in Mittelitalien eine hochentwickelte Zivilisation mit Städten, Kunst und Religion, die die Römer stark beeinflusste. Ihre Nekropolen (Cerveteri, Tarquinia — beide UNESCO) mit farbenfrohen Grabfresken gehören zu den faszinierendsten Zeugnissen der Antike.

Der Legende nach wurde Rom 753 v. Chr. von Romulus gegründet. Aus einem kleinen Stadtstaat am Tiber wurde innerhalb von Jahrhunderten das größte Reich der Antike: Auf seinem Höhepunkt (117 n. Chr.) erstreckte sich das Imperium Romanum von Britannien bis Mesopotamien, von Germanien bis Nordafrika. Die Römer brachten Straßen, Aquädukte, Recht und Verwaltung — Grundlagen, auf denen Europa bis heute steht.

Die Teilung des Reiches (395 n. Chr.) und der Fall Westroms (476 n. Chr.) markierten das Ende der Antike. Was blieb: das Christentum (seit Konstantin 313 n. Chr. toleriert, ab Theodosius 380 n. Chr. Staatsreligion), Latein als Grundlage der romanischen Sprachen und ein architektonisches Erbe, das noch heute staunen lässt.

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