Für jeden Reisetyp
Norwegen bietet für jeden Reisenden das Richtige — hier die besten Empfehlungen:
Für Erstbesucher (10–14 Tage)
Oslo (2 Tage) → Bergen (2 Tage) → Fjorde (Sognefjord/Geirangerfjord, 3–4 Tage) → Lofoten (3–4 Tage). Diese Route deckt die Highlights ab und ist mit Mietwagen, Zug und Fähre machbar.
Für Wanderer
Preikestolen (Lysefjord), Trolltunga (Hardangerfjord), Besseggen (Jotunheimen), Romsdalseggen (Åndalsnes), Reinebringen (Lofoten). Norwegen hat eines der besten Wandernetze Europas, markiert und gepflegt vom DNT (Den Norske Turistforening).
Für Familien
Südnorwegen (Kristiansand mit Dyreparken), Oslo (Vigeland-Park, Bygdøy-Museen, TusenFryd), Bergen (Fløibanen, Aquarium), Lofoten im Sommer (Fischen, Kajak, Whalewatching). Die norwegische Infrastruktur ist extrem familienfreundlich.
Für Nordlicht-Jäger
Tromsø (beste Infrastruktur, September–März), Alta (Nordlicht-Kathedrale, Hundeschlitten), Lofoten (Nordlichter über Bergen und Fjorden — fotografisch unschlagbar), Senja (ruhige Alternative).
Für Roadtrip-Fans
Die 18 Norwegischen Landschaftsrouten (Nasjonale Turistveger) sind Meisterwerke der Straßenarchitektur: Trollstigen, Atlantikstraße, Lofoten, Senja, Hardanger, Geiranger. Jede Route verbindet spektakuläre Natur mit architektonischen Aussichtspunkten.
Für Budget-Reisende
Camping und Hütten (Allemannsretten = legales Wildcampen), Selbstversorgung aus dem Supermarkt, Wandern (kostenlos!), Fähren statt Flüge, Vy-Züge mit Frühbucher-Rabatt. Norwegens teuerste Ausgabe ist das Essen — wer selbst kocht, spart enorm.