Naturwunder abseits der Top-Parks
Jenseits der überlaufenen Klassiker bieten die USA zahllose weniger bekannte Naturwunder, die mindestens ebenso spektakulär sind:
- Olympic National Park (Washington) — Der einzige gemäßigte Regenwald der USA (Hoh Rain Forest), mit moosbedeckten Bäumen, die aussehen wie aus „Herr der Ringe". Dazu Wildnisstrände und schneebedeckte Berge — drei Ökosysteme in einem Park.
- Badlands National Park (South Dakota) — Surreale Erosionslandschaft, die aussieht wie ein anderer Planet. Am besten bei Sonnenuntergang, wenn die Formationen in allen Rottönen leuchten.
- Crater Lake (Oregon) — Der tiefste See der USA (594 m), entstanden in einem kollabierten Vulkankrater. Das Wasser ist so rein und blau, dass es unwirklich aussieht.
- Big Sur (Kalifornien) — 150 km dramatische Steilküste entlang des Highway 1. Die Bixby Bridge, McWay Falls und die Pfeiffer Beach mit ihrem violetten Sand sind unvergesslich.
- White Sands National Park (New Mexico) — 712 km² weiße Gips-Sanddünen, die bei Sonnenuntergang golden leuchten. Wie auf einem anderen Planeten.
- Denali National Park (Alaska) — Heimat des höchsten Berges Nordamerikas (6.190 m). Grizzlybären, Karibus, Wölfe und eine Wildnis, die jede Vorstellung sprengt.