La Palma
Caldera de Taburiente★★★
Der Nationalpark Caldera de Taburiente ist das geologische Herzstück La Palmas — ein gewaltiger Erosionskrater von etwa 8 km Durchmesser und bis zu 2.000 m Tiefe, umgeben von einer fast geschlossenen Felswand. Trotz des Namens handelt es sich nicht um eine vulkanische Caldera im eigentlichen Sinne, sondern um ein über Millionen Jahre durch Wasser und Erosion geschaffenes Tal. Der deutsche Geologe Leopold von Buch prägte hier 1825 den Begriff »Caldera«, der seitdem weltweit für vulkanische Einsturzkessel verwendet wird.
Im Inneren der Caldera fließen ganzjährig Bäche durch dichte Kiefernwälder. Am Grund trifft man auf die Cascada de los Colores — einen Wasserfall, dessen Felsen durch Eisenoxid und Mangan in leuchtenden Orange- und Grüntönen schimmern. Das Farbenspiel ist besonders nach Regenfällen spektakulär.
Die wichtigste Wanderung führt vom Mirador de los Brecitos (Zugang per Taxi ab Los Llanos, ca. 18€ pro Fahrt) hinunter zum Campingplatz Zona de Acampada und weiter zur Cascada de los Colores. Gehzeit: ca. 5–6 Stunden für die Hin- und Rückroute, 16 km, mittlerer Schwierigkeitsgrad.
Am Kraterrand bietet der Mirador de la Cumbrecita (1.287 m) einen atemberaubenden Blick in die Caldera. Zufahrt ist reguliert — im Sommer unbedingt vorab online reservieren (kostenlos) unter reservasparquesnacionales.es.
Tipp
Die Wanderung zur Cascada de los Colores ist ein Muss, aber plane genug Zeit ein. Der Rückweg aus der Caldera ist steil (ca. 800 Höhenmeter bergauf). Alternativ organisiere vorab ein Taxi zurück vom Parkplatz Barranco de las Angustias (ca. 20€). Festes Schuhwerk und mindestens 2 Liter Wasser sind Pflicht.
Roque de los Muchachos & Sternenhimmel★★★
Der Roque de los Muchachos (2.426 m) ist der höchste Punkt La Palmas und einer der besten Orte der Nordhalbkugel, um Sterne zu beobachten. Hier oben, über der Wolkendecke, ist die Luft so klar und lichtfrei, dass die Europäische Nordsternwarte (ENO) ihr wichtigstes Observatorium errichtet hat — mit dem Gran Telescopio Canarias (GranTeCan), dem mit 10,4 m Spiegeldurchmesser größten optischen Einzelteleskop der Welt.
La Palma wurde 2012 als weltweit erstes Starlight Reserve zertifiziert. Ein eigenes Gesetz (»Ley del Cielo«) schützt seit 1988 die Dunkelheit der Insel: Straßenlaternen leuchten nur nach unten, Leuchtreklame ist stark eingeschränkt, und Flugzeuge dürfen den Gipfelbereich nachts nicht überfliegen.
Das Observatorio del Roque de los Muchachos kann bei geführten Besichtigungen besucht werden. Die Touren finden tagsüber statt (reservieren über visitlapalma.es) und dauern ca. 90 Minuten. Man sieht das GranTeCan von außen und besucht ein kleineres Teleskop von innen. Kosten: 9€ (Erwachsene), 5€ (Kinder). Termine sind begrenzt — oft Wochen im Voraus ausgebucht.
Die Anfahrt zum Gipfel erfolgt über die LP-4 — eine spektakuläre, aber kurvenreiche Bergstraße (ca. 45 Min. ab Santa Cruz). Oben erwartet einen bei klarem Wetter ein 360°-Panorama über alle westlichen Kanarischen Inseln: Teneriffa mit dem Teide, La Gomera, El Hierro. Häufig schwebt man über einem dichten Wolkenmeer — ein surreales Erlebnis.
Tipp
Für Sternenbeobachtung braucht man nicht unbedingt auf den Gipfel. Mehrere Anbieter (z. B. Cielos La Palma, Astrotour) bieten geführte Nachttouren mit professionellen Teleskopen ab ca. 35€/Person. Die besten Monate sind Juni bis Oktober (weniger Wolken). Warme Kleidung ist auf 2.400 m Pflicht — auch im Sommer fallen die Temperaturen nachts auf 5–10°C.
Santa Cruz de La Palma★★
Santa Cruz de La Palma ist die Inselhauptstadt und einer der besterhaltenen Kolonialkerne der Kanaren. Die Stadt (ca. 16.000 Einwohner) war im 16. und 17. Jahrhundert dank des Zuckerrohr- und Seidenhandels einer der wichtigsten Häfen des spanischen Imperiums — zeitweise drittgrößter Hafen nach Sevilla und Antwerpen. Piratenangriffe (u. a. von Francis Drake) zwangen zum Bau mächtiger Festungsanlagen.
Die Calle Real (Calle O'Daly) ist die Hauptachse der Altstadt: eine verkehrsberuhigte Flaniermeile mit kanarischen Kolonialhäusern, deren kunstvoll geschnitzte Holzbalkone die Fassaden schmücken. Am Ende der Straße liegt die Plaza de España mit der Renaissance-Kirche El Salvador (16. Jh.) und dem Rathaus mit seinen Arkaden.
Besonders sehenswert sind die Casas de los Balcones an der Avenida Marítima — die berühmten Balkone mit ihren maurisch inspirierten Holzgeländern, die zum Wahrzeichen La Palmas geworden sind. Dahinter erstreckt sich die Uferpromenade, wo abends Einheimische flanieren und in den Bars Tapas essen.
Das Museo Insular im ehemaligen Franziskanerkloster zeigt eine kuriose Mischung aus Naturgeschichte, Guanchen-Artefakten und kanarischer Kunst. Eintritt: 3€. Direkt daneben lohnt das Museo Naval — eine begehbare Nachbildung der Santa María von Kolumbus (2€).
Tipp
Montags ist Markttag in Santa Cruz — am Mercado Municipal gibt es frisches Obst, Käse, Mojo-Saucen und lokalen Honig. Die Stadt lässt sich gut zu Fuß erkunden (1,5–2 Stunden). Parken am besten am Hafen (kostenlos) oder im Parkhaus Plaza de la Constitución (0,80€/Std.).
Essen in Santa Cruz€
€ Budget
La Placeta · Placeta de Borrero
Verstecktes Lokal an einem winzigen Platz in der Altstadt. Hervorragende Tapas, frischer Fisch vom Grill, dazu Wein aus La Palma. Einheimischen-Treffpunkt.
Tapas 3–6€, Hauptgerichte 8–14€ · Di–So 12–22 Uhr
Chipi Chipi · Avenida Marítima 22
Kleine Bar direkt an der Uferpromenade, spezialisiert auf frittierte Chipirones (kleine Tintenfische) und Papas arrugadas mit Mojo. Unprätentiös und günstig.
5–9€ · Mo–Sa 11–23 Uhr
€€ Mittelklasse
Restaurante La Lonja · Puerto de Santa Cruz
Direkt am Hafen mit Blick aufs Meer. Fangfrischer Fisch (je nach Tagesangebot), exzellente Paella auf Vorbestellung. Reservierung am Wochenende empfohlen.
Hauptgerichte 14–22€ · Di–So 12–16 & 19–23 Uhr
Los Llanos de Aridane & Tazacorte★★
Los Llanos de Aridane (ca. 20.000 Einwohner) ist die heimliche Hauptstadt La Palmas — größer als Santa Cruz, wirtschaftlich bedeutender und Zentrum der Westseite. Die Stadt lebt vom Bananenanbau (die Plantagen erstrecken sich bis zur Küste) und ist Ausgangspunkt für Wanderungen in die Caldera de Taburiente.
Die Plaza de España in Los Llanos ist einer der schönsten Plätze der Kanaren: umgeben von Kolonialhäusern, beschattet von riesigen Lorbeerbäumen (Ficus) und belebt von Straßencafés. Hier spielt sich das Alltagsleben ab — Rentner spielen Domino, Kinder toben, und abends füllen sich die Terrassen.
Der zugehörige Küstenort Puerto de Tazacorte (10 Autominuten bergab) ist der sonnenreichste Ort der Kanaren — über 3.000 Sonnenstunden pro Jahr. Der schwarze Lavastrand ist ca. 600 m lang und zum Baden geeignet (ruhiges Wasser, keine starke Brandung wie an der Ostküste). Entlang der Strandpromenade reihen sich Fischrestaurants mit Terrassen zum Sonnenuntergang.
Von Tazacorte starten Bootstouren zur Delfinbeobachtung und zu den Meereshöhlen an der Steilküste (ca. 35€/Person, 2 Stunden). Mit etwas Glück sieht man Große Tümmler, Pilotwale und gelegentlich sogar Pottwale.
Tipp
In Los Llanos findet samstags ein großer Bauernmarkt (Mercadillo) statt — Obst, Gemüse, Käse, Wein und Kunsthandwerk direkt von Erzeugern. Die beste Bäckerei der Insel ist die Panadería Díaz Peraza (seit 1945) an der Plaza. Probiere unbedingt den Almendrado (Mandelkuchen).
Vulkan Tajogaite (Eruption 2021)★★★
Am 19. September 2021 brach auf der Cumbre Vieja im Westen La Palmas ein neuer Vulkan aus — der Tajogaite (benannt nach dem alten Guanchen-Flurnamen). Es war der erste Vulkanausbruch auf La Palma seit dem Teneguía 1971 und die längste Eruption in der aufgezeichneten Geschichte der Kanaren: 85 Tage, bis zum 13. Dezember 2021.
Die Lavaströme zerstörten über 2.900 Gebäude, begruben rund 1.200 Hektar Land (darunter wertvolle Bananenplantagen) unter bis zu 70 m dicker Lava und schufen zwei neue Lavadeltas im Meer, die La Palmas Küstenlinie für immer veränderten. Rund 7.000 Menschen mussten evakuiert werden. Glücklicherweise gab es keine direkten Todesopfer.
Heute ist das Eruptionsgebiet eine surreale Mondlandschaft — und gleichzeitig ein Ort tiefer Betroffenheit für die Inselbewohner. Die Lavafelder können mittlerweile an mehreren Stellen besichtigt werden:
Der Mirador del Time (594 m) an der LP-1 bietet den besten Überblick über das gesamte Zerstörungsgebiet von oben — der Lavastrom ist als schwarzes Band zwischen den grünen Bananenplantagen deutlich sichtbar. Von der LP-212 (Straße nach Las Manchas) kann man direkt an den Rand des Lavafelds fahren. Geführte Touren (ab ca. 25€) erklären die Vulkanologie und erzählen die Geschichten der betroffenen Familien.
Das Centro de Interpretación del Volcán in El Paso (Eröffnung 2024) dokumentiert die Eruption mit Filmen, Seismogrammen und persönlichen Berichten.
Tipp
Behandle das Eruptionsgebiet mit Respekt — für viele Palmeros ist es ein Ort des Verlusts. Fotografiere keine bewohnten Ruinen aus der Nähe. Die geführten Touren (z. B. über La Palma Natural Tours) sind deutlich informativer als ein Selbstbesuch und unterstützen lokale Guides.
Achtung
Das Betreten der Lavafelder abseits markierter Wege ist streng verboten. Die Oberfläche ist extrem instabil (Lavatunnel können einbrechen), teilweise noch heiß, und die scharfkantige Lava verursacht schwere Schnittverletzungen. Es gibt regelmäßig Rettungseinsätze wegen unvorsichtiger Touristen.
Wandern: GR 130 & GR 131★★★
La Palma gilt als beste Wanderinsel der Kanaren — und das zu Recht. Über 1.000 km markierte Wanderwege durchziehen die Insel, von gemütlichen Küstenspaziergängen bis zu anspruchsvollen Gipfeltouren. Das Wegenetz ist hervorragend gepflegt und beschildert. Zwei Fernwanderwege bilden das Rückgrat:
GR 130 — Camino Real de la Costa
Der historische Küstenweg umrundet die gesamte Insel in 8–10 Etappen (ca. 120 km). Er folgt den alten Königswegen (Caminos Reales), die vor dem Straßenbau die Dörfer miteinander verbanden. Der GR 130 ist technisch nicht schwierig, aber durch ständiges Auf und Ab (insgesamt ca. 8.000 Höhenmeter) konditionell fordernd. Jede Etappe endet in einem Dorf mit Unterkunft.
Beste Abschnitte für Tageswanderer: Etappe Barlovento–Los Sauces (durch den Lorbeerwald Los Tilos, 14 km, 5 Std.) und Etappe Fuencaliente–Los Canarios (entlang der Vulkanroute im Süden, 10 km, 4 Std.).
GR 131 — Ruta de los Volcanes
Der spektakulärste Wanderweg der Kanaren: eine Höhenkammwanderung über die Vulkangipfel der Cumbre Vieja von Refugio El Pilar (1.450 m) bis Fuencaliente (Leuchtturm, Meereshöhe). Die 17 km lange Route führt über 6–7 Stunden an erloschenen Kratern vorbei, durch Kiefernwälder und über Lavafelder mit Weitblicken nach Teneriffa, La Gomera und El Hierro. Seit der Eruption 2021 ist die Strecke teilweise umgeleitet, aber wieder vollständig begehbar.
Anreise: Bus Línea 300 ab Santa Cruz nach Refugio El Pilar (nur wenige Fahrten, Fahrplan prüfen). Rückfahrt ab Fuencaliente per Bus oder vorab organisiertem Taxi (ca. 45€ nach Santa Cruz).
Weitere Top-Touren
Bosque de Los Tilos (UNESCO-Biosphärenreservat): 3 km leichte Rundwanderung durch den urwüchsigen Lorbeerwald. Schattiger Pfad, ideal bei Hitze. Beeindruckende Farne und moosbewachsene Bäume. Kostenlos.
Marcos y Cordero: Legendäre Tunnel-Wanderung durch 13 Wasserkanäle (»Levadas«) im Nordosten. Taschenlampe nötig, wasserdichte Schuhe ratsam. Transfer ab Los Sauces per 4x4-Taxi (ca. 10€). Rund 12 km, 5 Stunden.
Ruta de los Dragos: Kurze Wanderung (3 km, 1,5 Std.) bei Las Tricias zu den ältesten Drachenbäumen der Insel — einige über 800 Jahre alt.
Tipp
Die kostenlose App »Senderos de La Palma« (von der Inselregierung) enthält alle offiziellen Wanderwege mit GPS-Tracks, Höhenprofilen und aktuellen Sperrungen. Unbedingt vor jeder Tour prüfen, ob der Weg offen ist — nach starken Regenfällen werden Wege gesperrt. Im Hochsommer (Juli/August) die Höhenwanderungen bevorzugen — an der Küste wird es unerträglich heiß.
Essen: Mojo-Saucen, Queso Palmero & Wein★★
La Palmas Küche ist rustikale kanarische Traditionsküche auf hohem Niveau — ehrlich, produktfokussiert und überraschend eigenständig. Die Insel hat eine starke kulinarische Identität, die sich deutlich von Teneriffa oder Gran Canaria unterscheidet.
Die Mojo-Saucen
Kanarische Mojos gibt es überall auf dem Archipel, aber La Palma hat die Kunst perfektioniert. Mojo rojo (rot, aus getrockneten Paprika, Kreuzkümmel, Knoblauch, Olivenöl und Essig) begleitet Fleisch und Papas arrugadas. Mojo verde (grün, aus Koriander oder Petersilie) kommt zu Fisch. Auf La Palma gibt es zusätzlich den Mojo de almendra (Mandelsoße) — mild, cremig, köstlich zu gegrilltem Ziegenfleisch. Jede Familie hat ihr eigenes Rezept, und die Diskussion über den besten Mojo ist ein kanarischer Nationalsport.
Queso Palmero (D.O.P.)
La Palmas Ziegenkäse trägt das geschützte Herkunftssiegel Denominación de Origen Protegida und ist eine kanarische Delikatesse. Hergestellt aus Rohmilch der einheimischen Palmera-Ziege, geräuchert über Mandel- oder Kaktusfeigeschalen, mit einer unverwechselbar aromatischen, leicht rauchigen Note. Es gibt ihn jung (tierno, cremig-mild, 1–2 Monate), halbgereift (semicurado, 2–6 Monate) und gereift (curado, über 6 Monate, kräftig). Preis auf der Insel: ab 8€/kg für tierno, bis 18€/kg für curado.
Die besten Käsereien: Quesos Artesanales Acosta (Puntallana) und Garafía Queso (Nordwesten). Beide bieten Verkostungen an.
Wein aus La Palma (D.O.)
La Palma hat eine eigene geschützte Weinherkunft (D.O. La Palma) mit drei Anbaugebieten und uralten Rebsorten, die anderswo längst ausgestorben sind. Besonders bemerkenswert: der Malvasía aus Fuencaliente — ein goldener, süßer Wein aus der gleichnamigen Traube, die auf vulkanischen Böden auf 300–500 m Höhe wächst. Shakespeare erwähnte den Malvasía der Kanaren bereits im 16. Jahrhundert.
Empfehlung: Bodegas Teneguía (Fuencaliente), die bekannteste Kellerei. Verkostung mit 4 Weinen für 8€. Der trockene Albillo ist ein Geheimtipp.
Weitere Spezialitäten
Papas arrugadas con mojo — runzelige Salzkartoffeln (in Meerwasser gekocht) mit Mojo: das Nationalgericht der Kanaren, auf La Palma besonders gut. Gofio — geröstetes Mehl (Mais oder Weizen), Grundnahrungsmittel der Guanchen, heute als Beilage, im Eintopf oder als Dessert (Gofio amasado mit Honig, Mandeln und Rosinen). Bienmesabe — süßes Mandeldessert mit Zimt und Zitrone.
Restaurant-Empfehlungen
€ Tasca Catalina · Puerto de Tazacorte
Die Seele der palmesischen Küche: winzige Tasca am Hafen, Papas arrugadas perfekt, dazu frischer Fisch vom Grill und hausgemachter Mojo. Kein Schnickschnack, ehrliche Preise.
Hauptgerichte 7–13€ · Mi–Mo 12–22 Uhr
€€ Restaurante Chipi Chipi · Los Llanos
Gehobene kanarische Küche in modernem Ambiente. Probiere den Queso Palmero a la plancha (gegrillter Käse) als Vorspeise und den Cherne (Wrackbarsch) als Hauptgang.
Hauptgerichte 14–24€ · Di–Sa 13–16 & 19–23 Uhr
€€€ Restaurante San Borondón · Playa de Tazacorte
Feines Dining am Strand mit Kreativküche auf Basis lokaler Produkte. Degustationsmenü (5 Gänge) für 45€ mit Weinbegleitung (25€ Aufpreis). Reservierung unbedingt empfohlen.
Di–Sa ab 19:30 Uhr
Tipp
In fast jedem Dorf gibt es eine »Tasca« oder »Guachinche« — einfache Lokale, die oft nur an bestimmten Tagen öffnen und kanarische Hausmannskost zu Spottpreisen servieren. Frage Einheimische nach der nächsten Tasca — dort isst man am besten und günstigsten. Ein komplettes Essen mit Wein für 10–15€ ist keine Seltenheit.
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