Essen & Trinken · Abschnitt 1/5

Die dominikanische Küche

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Die dominikanische Küche

Die dominikanische Küche ist Comfort Food in Perfektion — herzhaft, deftig und immer mit einer großzügigen Portion Liebe zubereitet. Sie ist die Verschmelzung von drei kulinarischen Traditionen: Taíno (Maniok, Süßkartoffeln, tropische Früchte), spanisch (Reis, Schweinefleisch, Kochtechniken) und afrikanisch (Kochbananen, Bohnen, Gewürze, Frittieren).

Die Basis fast jedes Gerichts: Reis, Bohnen und Fleisch. Dazu kommen Kochbananen in jeder erdenklichen Form, tropische Wurzelgemüse und eine Handvoll Gewürze, die den charakteristischen Geschmack ausmachen: Oregano, Knoblauch, Limette, Cubanelle-Pfeffer und die allgegenwärtige Sazón-Gewürzmischung.

Gegessen wird in der Dominikanischen Republik viel und oft. Das Mittagessen (Almuerzo) zwischen 12 und 14 Uhr ist die wichtigste Mahlzeit — die ganze Familie kommt zusammen, und es gibt immer La Bandera. Abendessen (Cena) ist leichter und später (ab 20 Uhr).

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